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Einbrüche in Grub am Forst: Unbekannte hinterlassen 30.000 Euro Schaden!

In der Nacht von Montag auf Dienstag (21. / 22. Januar) brachen bislang noch Unbekannte in zwei Firmen und in eine Gastwirtschaft in der Rohrbacher Straße in der Coburger Gemeinde Grub am Forst ein. Auf der Suche nach Bargeld hinterließen die Täter einen Sachschaden von mehreren zehntausend Euro. Die Polizei Coburg sieht nach derzeitigem Ermittlungsstand einen Zusammenhang zu weiteren Einbrüchen in Ebersdorf (Landkreis Coburg).

Unbekannte brechen am Waldrand in Gaststätte ein

Am Waldrand hebelten die Täter das Fenster eines Nebenraums der Gaststätte auf und verschafften sich so Zutritt in das Gebäude. Dort suchten die Unbekannten ohne Erfolg nach Bargeld und hinterließen einen Schaden von 500 Euro.

Täter nehmen Safe mit

Das Fenster im Untergeschoss eines Gastronomiebetriebes hebelten die Einbrecher auf und suchten im Büro der Firma ebenfalls nach Bargeld. In einem Schrank fanden sie schließlich einen Möbelsafe mit geringen Geldbetrag. Die Diebe entwendeten das Safe samt Inhalt. Insgesamt verursachten die Unbekannten einen Schaden von 900 Euro.

Unbekannte wüten und zerstören Bildschirme und Laptops in der zweiten Firma

Über ein Fenster drangen die Täter in ein zweite Firma in der Rohrbacher Straße in das Kellergeschoss ein und hebelten im Innenbereich mehrere Türen auf und gelangten so in den Bürobereich. Die Einbrecher wüteten die Räumlichkeiten und zerstörten die Computerbildschirme sowie die Laptops der Firma. Mit einem geringen Geldbetrag und einem Sachschaden von mindestens 15.000 Euro ergriffen die Täter die Flucht.

Steht der Einbruch in Grub am Forst mit den Einbrüchen in Ebersdorf in Zusammenhang?

Laut Polizei stehen nach aktuellem Ermittlungsstand die Einbrüche in Grub am Forst mit dem Einbruch in eine Spielothek in Ebersdorf von Dienstagnacht (22. Januar) sowie während den Weihnachtsfeiertagen 2018 im Gemeindegebiet Ebersdorf in Zusammenhang. Die Unbekannten hinterließen bei den Einbrüchen einen Sachschaden von 30.000 Euro. Die Erbeutungen hingegen waren bislang bei allen Einbrüchen gering.



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