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Geburtenzahlen auf Höchststand: Kindersegen für Oberfranken in 2019!

Oberfranken kann auf ein geburtenreiches Jahr 2019 zurückblicken. Im Bezirk wurden in den letzten zwölf Monaten erneut mehr Babys
geboren als im Vorjahr. Insgesamt erblickten von Januar bis Dezember 2019 9.070 Kinder das Licht der Welt. Dies waren 59 kleine Oberfranken mehr als 2018 und entsprach einem Plus von 0,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.

Höchster Zuwachs in Prozent im Landkreis Lichtenfels

In sieben von neun Landkreisen (inklusive der kreisfreien Städte) wurde ein Anstieg der Geburten im Vergleich zum Vorjahr ermittelt. 2018 traf das lediglich auf vier Landkreise zu. Den höchsten prozentualen Zuwachs verzeichnete, wie schon 2018, der Landkreis Lichtenfels. Dort erblickten 2019 638 Babys das Licht der Welt. Ein Plus von 10 Prozent. Eine positive Trendwende gab es unter anderem in Stadt und Landkreis Hof, wo 968 Babys auf die Welt kamen (+3 Prozent). Nur in zwei Regionen Oberfrankens gab es im Vergleich zum Vorjahr eine rückläufige Entwicklung. Dies betraf die Regionen Bamberg und Kulmbach.

Oberfranken: Geburtenzahlen erreichen Höchststand

Die einzelnen Werte*:

  • Stadt / Landkreis Bamberg: 2.154 Geburten / -9 Prozent
  • Stadt / Landkreis Bayreuth: 1.699 Geburten / +5 Prozent
  • Stadt / Landkreis Coburg: 1.254 Geburten / +4 Prozent
  • Landkreis Forchheim: 716 Geburten / +5 Prozent
  • Stadt / Landkreis Hof: 968 Geburten / +3 Prozent
  • Landkreis Kronach: 450 Geburten / +5 Prozent
  • Landkreis Kulmbach: 710 Geburten / -4 Prozent
  • Landkreis Lichtenfels: 638 Geburten / +10 Prozent
  • Landkreis Wunsiedel: 481 Geburten / +7 Prozent
 

 

 Herzlichen Glückwunsch an alle frischgebackenen Eltern! Die
positive Geburtenentwicklung freut mich sehr. Sie zeigt: Die Familien fühlen sich
wohl in ihrer Heimat und wissen, dass man bei uns sehr gut leben kann.

(Melanie Huml, Staatsministerin und Vorsitzende von Oberfranken Offensiv e.V.)

 

*Befragt wurden vom Demographie-Kompetenzzentrum Oberfranken die oberfränkischen Kliniken, Geburtshäuser und Hebammenpraxen.
Die Zahlen im Überblick


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