© Frankenwald Tourismus / Maximilian Gröger

Helmbrechts: 4. Frankenwald-Wandermarathon ein voller Erfolg

Sie stellten sich der Herausforderung von 43 Kilometern Strecke und knapp 1.000 Höhenmetern beim Frankenwald-Wandermarathon: 540 Wanderbegeisterte aus Deutschland, Schweden, Belgien und der Schweiz. Bei Sonnenschein machten sie sich am Samstag (09. Mai) auf, um die insgesamt 29 Stationen entlang der Route zu entdecken.


Von der Göbelhalle ging es nach Kleinschwarzenbach, dann auf den Rauhenberg, wo der „Oberpfälzer Baumschubser“ den ein oder anderen Wanderer erschreckte. Anschließend ging es steil bergab in Richtung Bischofsmühle. Nach einem anspruchsvollen „Wald-Fitness-Pfad“ wartete dann der erste Anstieg nach Unterbrumberg.

Viele Aktionen neben der Wanderung

Von Enchenreuth ging es danach nach Walberngrün. Hier durfte beim Laserbiathlon geschossen werden. Durch den Kriegswald, vorbei an der Selbitzquelle, führte die Strecke dann zur Mittagsverpflegung in Wüstenselbitz. Wie beim Frankenwald-Wandermarathon üblich, gab es am Nachmittag zwei kurze Schauer, die jedoch bei Kaffee und Kuchen in Meierhof trocken überstanden wurden.

Die Frankenwald-Weiber füllen die Gäste ab

Die „Hauptattraktion“ wartete auf dem letzten Drittel der Strecke von Meierhof zurück nach Helmbrechts. Nach einem „Blick ins Windrad“ im Wald bei Ruppes war es soweit: Mit originellen Liedern und wohldosiertem Hochprozentigem warteten die Frankenwald-Weiber auf die arglosen Wanderer. Keiner kam vorbei, ohne ein Gläschen mitzutrinken und mitzusingen. Über Günthersdorf ging es dann zurück nach Helmbrechts, wo der Kirchberg als letzter Anstieg noch einmal alle Reserven forderte.

 



 



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