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Einsatz im Katastrophengebiet: THW-Kräfte aus Oberfranken helfen in Nordrhein-Westfalen

UPDATE (Montag, 19. Juli / 17:02 Uhr):

Hier gibt es Bilder der Einsätze der oberfränkischen Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerks (THW) im Katastrophengebiet!

 

 

Weitere Informationen liefern die Facebook-Seiten der einzelnen Ortsverbände:

 

 


UPDATE (Montag, 19. Juli / 16:17 Uhr):

Weitere oberfränkische Rettungs- und Hilfskräfte haben sich am Montag (19. Juli) auf den Weg in den Westen Deutschland gemacht, um in den Katastrophengebieten von Rheinland Pfalz und Nordrhein-Westfalen zu helfen:

 


ERSTMELDUNG (Samstag, 17. Juli / 13:15 Uhr):

In den Unwettergebieten in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz kommen immer mehr Helferinnen und Helfer aus ganz Deutschland zusammen, um der Lage vor Ort Herr zu werden. Auch THW-Kräfte aus Oberfranken sind im Einsatz oder begeben sich aktuell dorthin. Den Auftakt unternahmen die Ortsverbände Kronach und Naila. Jetzt machten sich Kräfte der Ortsverbände Hof, Kulmbach und Selb auf den Weg in das Katastrophengebiet. Die Einsätze sollen maximal fünf Tage dauern.

Kräfte aus Kronach und Naila zuerst im Katastrophengebiet im Einsatz

Am späten Donnerstagabend (15. Juli) machten sich die ersten Einsatzkräfte der Fachgruppe Wasserschaden / Pumpen aus Naila auf den Weg nach Eschweiler. Die zweite Mannschaft soll sich voraussichtlich am Sonntag (18. Juli) auf den Weg machen.

Kräfte aus Hof, Kulmbach und Selb auf dem Weg

Wie die THW-Regionalstelle Hof am Samstag (17. Juli) mitteilte, haben sich die Fachgruppe Elektroversorgung des THW Hof mit Unterstützung des THW Selb sowie die Fachgruppe Notversorgung und Notinstandsetzung des THW Kulmbach am frühen Samstagmorgen auf den Weg nach Stolberg (NRW) gemacht. Mit ihren leistungsstarken Aggregaten werden sie vor Ort bei der Stromversorgung unterstützend zum Einsatz kommen. Zudem werden weitere Pumpen zur Verfügung gestellt.



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