Investitionsprogramm: 78 Millionen Euro gehen nach Oberfranken

Gute Nachrichten für zahlreiche oberfränkische Kommunen: 191 Projekte im Bezirk wurden ausgewählt, die aus dem Kommunalinvestitionsprogramm (KIP) gefördert werden. Die Mittel fließen in die neun oberfränkischen Landkreise sowie die kreisfreien Städte Bamberg und Hof. Regierungspräsidentin Piwernetz zeigte sich hocherfreut: „Die bedachten Kommunen können nun wichtige Maßnahmen verwirklichen, für die es in ihren Haushalten bisher keine Spielräume gab.“

Größte Summe geht nach Oberfranken

Der Bund hat ein Sondervermögen „Kommunalinvestitionsförderungsfonds“ in Höhe von 3,5 Milliarden Euro zur Förderung von Investitionen finanzschwacher Gemeinden und Gemeindeverbände in den Jahren 2015 bis voraussichtlich 2020 eingerichtet. Der Anteil Bayerns daran liegt bei 289,2 Millionen Euro. Mit 77,8 Millionen Euro geht der größte Anteil der für Bayern bereitgestellten Mittel nach Oberfranken.

Förderung von verschiedenen Projekten

Gefördert werden zum Beispiel energetische Sanierungen von Schulen und Rathäusern und Maßnahmen zur Barrierefreiheit und zur Beseitigung von innerörtlichen Leerständen. Der Fördersatz beträgt 90 Prozent.

 



Anzeige