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Jugend forscht 2018: Zwei Landessieger kommen aus Oberfranken

Laura Holecek aus Coburg und das Dreierteam von Simon Niedt de Matos, Philipp Hohner und Ogün Aksoy aus dem Landkreis Bamberg erringen die ersten Plätze beim Landeswettbewerb von „Jugend forscht“ in München und qualifizieren sich somit für den Bundeswettbewerb.

Oberfranken auch bayernweit top

Bei dem oberfränkischen Wettbewerb von „Jugend forscht“ konnten sich elf Teilnehmer Anfang März behaupten und Regionalsiege in den sieben Fachbereichen mit nach Hause nehmen. Nun durften die oberfränkischen Forscher zeigen, ob sie sich auch gegen die starke Konkurrenz aus ganz Bayern durchsetzen können.

Azubis entwickeln Computerprogramm

Simon Niedt de Matos, Philipp Hohner und Ogün Aksoy, Auszubildende der Robert Bosch GmbH, sichern sich den Landessieg im Fachbereich Arbeitswelt. Sie gewinnen mit ihrem Projekt „TOM: Total Organisation Manager“. TOM ist ein selbst programmiertes Computerprogramm um Arbeitsabläufe in der Ausbildungswerkstatt zu vereinfachen und transparenter zu gestalten.

Schülerin überzeugt mit Biologieprojekt

Im Fachbereich Biologie geht der Landessieg ebenfalls nach Oberfranken. Laura Holecek, Schülerin der 12. Klasse am Gymnasium Alexandrinum Coburg, überzeugte die Jury mit ihrem Projekt: „Die Beeinflussung von VA-Mykorrhiza auf die Mineralstoffaufnahme von Capsicum annuum (Paprika) und Triticum aestivum cv. star (Sommerweizen)“.

Bundeswettbewerb in Darmstadt

Für Simon Niedt de Matos, Philipp Hohner, Ogün Aksoy und Laura Holecek geht die „Jugend forscht“-Reise weiter. Sie dürfen vom 24. bis 27. Mai 2018 zum Bundeswettbewerb nach Darmstadt, dem Höhepunkt der Wettbewerbsrunde. Wer dort dabei ist, darf sich zur jungen Forschungselite in Deutschland zählen.



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