© Feuerwehr Heroldsbach / Symbolfoto / Archiv

Kellerbrand in Coburg: Bewohner bei Löschversuch verletzt

Ein technischer Defekt an einem Akkuladegerät löste am Mittwoch (06. Juni) in einem Einfamilienhaus in Coburg einen Feuerwehreinsatz aus. Der Kurzschluss entfachte ein Feuer in dem Keller des Hauses und zog diesen stark in Mitleidenschaft.

Bewohner erleidet Rauchvergiftung

Der Alarm erreichte die Feuerwehr gegen 17:50 Uhr. Am Brandort in der Eupenstraße in Coburg angekommen, brannte es bereits in den Kellerräumen des Einfamilienhauses. Ein Bewohner des Hauses versuchte kurz nach Brandentstehung das Feuer noch zu löschen. Dabei zog er sich eine Rauchvergiftung zu.

Feuerwehr und BRK im Einsatz

Die Coburger Feuerwehr hatte den Brand in kürzester Zeit unter Kontrolle. Der Hausbewohner musste vom Rettungsdienst ins Coburger Klinikum gebracht werden. Sonst wurde bei dem Kellerbrand glücklicherweise niemand verletzt.

Technischer Defekt ist die Brandursache

Erste Ermittlungen ergaben, dass wohl ein technischer Defekt an einem Akkuladegerät den Brand auslöste. Zwei Kellerräume wurden stark beschädigt. An dem Gebäude entstand ein Sachschaden von rund 10.000 Euro.



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