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Lichtenfels: Drogen in See geworfen – 17-Jähriger ergreift Flucht

Nicht weit kam am Freitag (09. April) ein 17-jähriger Fahrradfahrer, den Lichtenfelser Polizeibeamte einer Kontrolle unterziehen wollten, dies teilte das Polizeipräsidium Oberfranken am heutigen Montag (12. April) mit. In seinem Rucksack entdeckten die Polizisten mehrere hundert Gramm Marihuana.

Jugendlicher flüchtet mit dem Fahrrad vor Polizei 

Die Streifenbesatzung wollte den Radfahrer am Mittag im Wiesenweg in Unterwallenstadt kontrollieren. Der junge Mann ergriff allerdings die Flucht und versuchte über einen Radweg, der mit dem Streifenwagen nicht befahren werden konnte, zu entkommen. Daraufhin nahmen die Beamten zu Fuß die Verfolgung auf und bemerkten, wie der Radler seinen Rucksack in den angrenzenden See warf. Seine Flucht mit dem Rad war bereits kurz darauf beendet, als ihn weitere Polizisten am Ende des Wegs erwarteten und vorläufig festnahmen.

Fast 300 Gramm Marihuana dabei 

Im Rucksack des 17-Jährigen, den die Beamten anschließend aus dem See gefischt hatten, entdeckten sie rund 275 Gramm Marihuana und stellten es sicher. Die weiteren Ermittlungen übernahm die Kriminalpolizei Coburg. Der Jugendliche muss sich nun wegen Delikten nach dem Betäubungsmittelgesetz strafrechtlich verantworten.



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