Nachgefragt vom 05. Juli 2019

2018 war ein Rekord-Dürrejahr in Oberfranken. Anfang Juli 2019 sind die Pegelstände der heimischen Gewässer schon wieder ähnlich niedrig wie im vergangenen Jahr. Regen ist auf absehbare Zeit nicht in Sicht. Zu trocken ist es aber nicht nur dieses und letztes Jahr, sondern im Endeffekt schon seit 2002. Dies hat langsam aber sicher deutliche Auswirkungen auf das Grundwasser. Die Trinkwasserversorgung ist bisher nicht gefährdet. Noch nicht! Zunehmend besorgniserregend ist die Situation aber schon, wie Christoph Röder zu berichten weiß. Er hat sich mit dem Wasserwirtschaftsamt Hof zur Bestandsaufnahme aufgemacht.



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