Nachgefragt vom 18. Januar 2019

Gut eine Woche ist es her, da schneite es in Oberbayern mehrere Tage unaufhörlich durch. Da innerhalb kürzester Zeit Neuschneemengen von weit über einen Meter fielen, riefen einige Landkreise sogar den Katastrophenfall aus. Tausende Einsatzkräfte aus ganz Bayern machten sich somit auf den Weg, um zu helfen. Vor allem mussten Dächer geräumt werden, die drohen, zusammenzubrechen. Allein von der DLRG Bayern waren 750 Männer und Frauen im Einsatz, davon etwa 100 aus Oberfranken. Inzwischen sind sie wieder zu Hause. Christoph Röder hat einige der Helfer in ihrem Bayreuther Wasserrettungszentrum getroffen und mit ihnen über ihre Erfahrungen gesprochen.