Handball: Der HSC 2000 geht den „Coburger Weg“

Profisport ist eine teure Angelegenheit – Schon lange nicht mehr nur im Fußball. Dort ist der Kostenfaktor natürlich enorm. Ablösesummen und Spielergehälter haben längst astronomische Züge angenommen. Auch wenn das in anderen populären Sportarten wie Basketball, Eishockey oder auch dem Handball von diesen Auswüchsen vergleichsweise weit entfernt ist: Auch dort wird oft teuer bezahlt. Um diesem Kreislauf zu entgehen, versuchen viele Profivereine, eigenen Nachwuchs aufzubauen und so viele eigene junge Spieler wie möglich in den jeweiligen Profikader zu bringen. Der oberfränkische Handball-Zweitligist HSC 2000 Coburg hat sein eigenes Konzept hierzu: Den „Coburger Weg“. Den erklären wir hier einmal.

 



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