Nachgefragt vom 30. August 2019

Die Fernwasserversorgung Oberfranken, kurz FWO, sichert in weiten Teilen Oberfrankens die Trinkwasserversorgung. Ihre Gründung in den 1960ern geht einher mit der Planung und dem Bau der Ködeltalsperre zwischen Nordhalben und Steinwiesen (Landkreis Kronach), von wo aus 1975 die erste Wasserlieferung nach Bamberg ging. Heute ist die FWO der größte Wasserversorger Oberfrankens, verteilt pro Jahr über 500 Kilometer Rohrleitung etwa 21 Millionen Kubikmeter Wasser und versorgt damit rund 400.000 Menschen.

Nach dem Jahrhundertsommer 2018 ist der Sommer 2019 nicht minder heiß und trocken. Die Natur ächzt unter den spürbaren Auswirkungen des Klimawandels. Was dies für unser Trinkwasser bedeutet, darüber spricht Björn Karnstädt mit Markus Rauh, Verbandsdirektor der Fernwasserversorgung Oberfranken.



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