„Bayerns Beste“: Fotograf Johannes Heppner

Der Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks funktioniert wie ein Sportvergleich. Erst messen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – begabte Handwerker, die das 27. Lebensjahr noch nicht überschritten haben – auf Innungsebene mit den Kollegen ihres Gewerkes, ehe sich die Siegerinnen und Sieger über die Kammerebene und die Landesebene bis hin zum Bundeswettbewerb qualifizieren können. Neben der Altersgrenze bestehen zwei weitere Teilnahmevoraussetzungen: Die Gesellinnen und Gesellen müssen ihre Abschlussprüfung in der Zeit vom Winter des Vorjahres bis zum Sommer des Wettbewerbsjahres abgelegt und dabei im praktischen Teil mindestens die Note „gut“ erreicht haben. Neun Siegerinnen und Sieger kommen in diesem Jahr aus Oberfranken.

Einer von ihnen ist Johannes Heppner:

Wunderschön eingerichtete Zimmer in Möbelkatalogen – wer kennt das nicht. Da denkt man sich doch öfter mal, so einen Raum hätte ich auch gerne. Was für uns nach schönen Bildern aussieht, ist in Wahrheit sehr viel Arbeit. Einer, der genau das hauptberuflich macht, ist Johannes Heppner. Seine dreijährige Ausbildung zum Fotografen hat er mehr als erfolgreich beendet und wurde sogar damit bayerischer Landessieger. Wir haben ihn in seinem Betrieb in Neustadt bei Coburg besucht.



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