Beherbergungsverbot in Bayern: „Eine schwer zu lösende Aufgabe“

Nach dem Lockdown am 16. März trifft die Gastro- und Hotelleriebranche die nächste Corona-Maßnahme hart. Das Beherbergungsverbot. Heißt konkret: Reisende aus Risikogebieten oder sogenannten Corona-Hotspot, aus Regionen mit mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern binnen sieben Tagen, dürfen nicht in bayerischen Hotels und Pensionen übernachten. Damit müssen nun auch Betriebe in Oberfranken klarkommen. Kritisch hinterfragt haben wir das Ganze mit einem der Top-Gastronomen und Hoteliers in Oberfranken – Alexander Herrmann aus Wirsberg im Landkreis Kulmbach.



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