Corona-Krise: Reisebüros fordern Rettungsfonds

Nichts geht mehr. Diese Erfahrung machen in der Corona-Krise viele Branchen. Vor allem auch die Reisebüros: Der internationale Flugverkehr ist zum Erliegen gekommen, Grenzen sind dicht und keiner weiß, wie es in diesem Sommer weitergeht. Wegen dieser prekären Situation demonstrierten in Bamberg am Mittwoch (13. Mai) Vertreterinnen und Vertreter der Reisebüros auf dem Maxplatz. Natürlich mit Gesichtsmaske und Abstand. Vor allem aber mit vielen Sorgen und vielleicht auch ein bisschen Wut im Bauch, denn ohne staatliche Hilfe, sagen sie, gehe in der Branche bald das Licht aus.

 



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