Fall Peggy: Ulvi Kulac will Schadenersatz fordern

Der im Fall Peggy erst verurteilte und später freigesprochene Ulvi Kulac und seine Betreuerin Gudrun Rödel haben eine Pressekonferenz in Kassel gegeben. Dort stellten sie die juristischen Schritte vor, die sie als nächstes gehen wollen. Dazu gehört zum einem ein Wiederaufnahmeverfahren, bei dem es um den sexuellen Missbrauch gehen soll, für den Ulvi  immer noch rechtskräftig verurteilt ist. Zum anderen geht es um Schadenersatzforderungen gegenüber einem Gutachter und dem Freistaat Bayern. Insgesamt ist die Rede von einem Millionenbetrag.