Flutkatastrophe in Stolberg (Rheinland): „Ein massives Ausmaß an Zerstörung“

Nach der verheerenden Flutkatastrophe in Nordrhein-Westfalen sind viele Menschen immer noch ohne Strom, Wasser oder es fehlt an medizinischer Versorgung. Die Straßen sind unter einem Trümmerfeld begraben, die Häuser vielerorts unbewohnbar. Einsatzkräfte und Betroffene arbeiten nach dem Abzug der Fluten gemeinsam zusammen, um die Infrastruktur wieder aufzurichten. Dabei ist jede Hilfe willkommen.

Auch zahlreiche Kräfte aus Oberfranken sind im Einsatz, unter anderem vom Technischen Hilfswek (THW). Wir berichteten! Über die Lage vor Ort sprechen wir im Telefon-Interview mit Robert Böttner, Truppenführer beim THW Selb.

 

 

 

Weitere oberfränkische Rettungs- und Hilfskräfte haben sich am Montag (19. Juli) auf den Weg in den Westen Deutschland gemacht, um in den Katastrophengebieten von Rheinland Pfalz und Nordrhein-Westfalen zu helfen:

 



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