Hofer Religionen: Bilanz der Banneraktion

„Im Namen Gottes darf nicht getötet werden“ – unter diesem Motto startete im Februar 2015 eine Banneraktion, mit denen sich Christen, Juden und Muslime in Hof gemeinsam für Nächstenliebe und Frieden einsetzten. Ins Leben gerufen wurde diese Aktion vom „Runden Tisch der Religionen“, als Reaktion auf die Anschläge von Paris und die Pegida-Demonstrationen. An Kirchen, Moscheen und der Synagoge brachten Vertreter der Hofer Religionen Transparente an. Rund drei Monate später zogen die Vertreter jetzt eine erste Bilanz der Aktion.