Landtagswahl 2018: Die Herrschaft der Älteren?

Wenn man sich die Statistiken aller Wahlen der letzten Jahrzehnte anschaut, dann wird eines offensichtlich: Die Jüngeren gehen eher zu wenig wählen, die Älteren dafür umso mehr. Konkret: Die Wählergruppe der Unter-45-Jährigen lag immer deutlich unter der durchschnittlichen Wahlbeteiligung, besonders deutlich die unter 35. Deutlich überdurchschnittlich waren dagegen vor allem die Menschen zwischen 60 und 70 wählen.
Das heißt: Die Meinung der älteren Wähler war  immer ein Stück weit überrepräsentiert, weil zu wenige junge überhaupt zur Wahl gehen. Wir haben versucht herauszufinden, wie es vor allem bei den Erstwählern aussieht.