Nachgefragt vom 09. Februar 2017

Seit drei Jahrzehnten kämpfen engagierte Bürger gegen die rechten Umtriebe in Wunsiedel. Mit vielen Ideen und Aktionen machen die Bürger auf sich aufmerksam. Seit dem Tod des Hitler – Stellvertreters Rudolf Heß droht die Stadt Wunsiedel zum Wallfahrtsort für Neonazis zu werden. Nachdem er am Friedhof in der Stadt begraben wird, beginnt ein jahrzehnte langer Kampf gegen die Umtriebe und Umzüge der Ewiggestrigen. Aus einer Bürgerinitiative entstand das Netzwerk Wunsiedel ist bunt. Engagierte Bürger machen mit Aktionen, Festen und Veranstaltungen darauf aumerksam, und werben für Menschlichkeit, Freiheit und Demokratie.