Nachgefragt vom 09. Oktober 2020

Der Wald ist Lebensraum, Rohstofflieferant, hat eine Schutzfunktion und ist nicht zuletzt auch ein beliebter Ort der Erholung. Rund 2,5 Millionen Hektar oder auch rund ein Drittel der Fläche Bayerns ist mit Wald bedeckt und allein das macht schon deutlich, welche Bedeutung er für unser Leben hat. Doch der Wald ist auch empfindlich – gegenüber Umwelteinflüssen oder auch Schädlingen. Hier ist entsprechende Waldbewirtschaftung nötig, um den Gefahren begegnen oder sie zumindest abmildern zu können. Die oberfränkischen Wälder sind vor diesen Gefahren nicht gefeit. Zum Beispiel Dürre und der Borkenkäfer machen ihnen vor allem zu schaffen. Wie schlimm steht es um den Wald hier in Oberfranken? Diese Frage und weitere beantwortet in „Nachgefragt“ Michael Grosch von den Bayerischen Staatsforsten in Selb (Landkreis Wunsiedel).



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