Nachgefragt vom 12. Februar 2021

Der Lockdown wird bis zum 7. März verlängert. Schulen und Kitas dürfen stufenweisen wieder öffnen. Für viele andere heißt es aber weiterhin abwarten. Grund zu Freude haben aber alle Friseure. Die können ihre Auftragsbücher wieder füllen, denn ab dem 1. März geht es für sie wieder los. Dagegen stehen vor allem Einzelhändler und Gastronomen weiterhin vor verschlossenen Türen.

Ein konkreter Fahrplan, eine konkrete Perspektive, wann Einzelhändler endlich wieder öffen dürfen – diese Strategie fehlt dem Handel. Aber nicht nur in dieser Branche. Auch viele Handwerksbetriebe, speziell mit angeschlossenen Ladengeschäften, sind von dem verlängerten Lockdown seit Monaten betroffen und wissen vielfach nicht mehr weiter. Ein Zustand, den auch die Handwerkskammer für Oberfranken nicht mehr hinnehmen will und nun Forderungen an die Politik stellt. Dazu ein Interview mit Matthias Graßmann, Vizepräsident der HWK für Oberfranken.



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