Hilfs- und Rettungskräfte schlagen Alarm: Es fehlt der Nachwuchs!

Seit Tagen sind sie fast pausenlos im Einsatz, die Rettungskräfte in Deutschland. Die Unwetterkatastrophe der letzten Tage in mehreren Regionen im Bundesgebiet fordert die Ehrenamtlichen, die bis an ihre körperlichen und mentalen Grenzen gehen. Wie wichtig in diesem Fall das Ehrenamt ist, zeigt sich daher aktueller denn je.

Auch viele Hilfskräfte aus Oberfranken sind in den schwer betroffenen Regionen Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen aktiv, leisten Unglaubliches und greifen den verzweifelten Menschen in den Überflutungsgebieten unter die Arme. TVO berichtete mehrmals (siehe unten).

So selbstverständlich ist die Hilfe aber nicht, denn viele Rettungs- und Hilfsorganisationen kämpfen um den Nachwuchs. Dieser besteht nicht nur zwingend aus Kindern und Jugendlichen. Auch Erwachsene fehlen in den Organisationen! So kämpft auch das Technische Hilfswerk im Ortsverband Selb (Landkreis Wunsiedel) um neue Kräfte.

Wir sprachen dazu mit dem Ortsbeauftragten des THW Selb, Uwe Purucker. Der THW´ler mahnt im TVO-Studiotalk an: „Wir können im Moment unsere Aufträge noch erfüllen, aber wenn nicht Nachwuchs kommt, wird es immer schwieriger“.

 

Weiterführende Informationen:

 

 

 

 

 

 

 



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