„Waldsterben 2.0“ in Oberfranken: Alle Baumarten betroffen

Mehrfach haben wir in den letzten Wochen über die Auswirkungen dieses zweiten Dürrejahres in Folge in Oberfranken berichtet – jetzt schlägt auch die Forstwirtschaft Alarm: „Waldsterben 2.0“ nennen die Forstwirtschaftlichen Verbände in Ober- und Unterfranken das, was da im Moment in unseren Wäldern passiert. Mehr und mehr zeigt sich nämlich: Das Problem ist nicht auf die Fichte und den Borkenkäfer beschränkt. Mehr und mehr zwingt die Trockenheit inzwischen auch jahrzehntealte Laubbäume in die Knie. Christoph Röder hat sich im Landkreis Coburg zeigen lassen, wie schlimm es bei uns ist.



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