Wie schön ist das denn? Egerlandmuseum in Marktredwitz

800 Jahre lang war das Egerland im Nordwesten Böhmens überwiegend von Deutschen bewohnt. Eine Region, reich und vielfältig an Tradition und Kultur. Bis in den Jahren 1945/46 im Zuge des zweiten Weltkrieges etwas drei Millionen Sudetendeutsche aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Oft nur mit dem Nötigsten, mussten sie fliehen, und an anderen Orten einen Neuanfang wagen. Das Egerlandmuseum gibt Einblick in die Geschichte dieser Menschen. Zeigt die Vielfalt ihrer Kultur – aber auch die Not während der Flucht. Eine Flucht, bei der auch ein kleines Stück Brot ein Schatz werden kann.