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Meeder: Vollsperrung der A73 nach Kollision von fünf Fahrzeugen

Am Freitagnachmittag (11. Januar) kam es auf der Autobahn A73, im Bereich von Meeder (Landkreis Coburg), zu einem Unfall mit mehreren Fahrzeugen. Auslöser des Unfalls war ein in Richtung Norden fahrender 18-jähriger Hyundai-Fahrer, der aufgrund der glatten Fahrbahn mit seinem Pkw ins Schlingern geriet. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und kollidierte mit der Schutzplanke.

Kollision von Pkw, Lkw und Kleintransporter

Eine nachfolgende Skoda-Fahrerin (42) wollte zwar noch ausweichen, konnte aber eine Kollision beider Fahrzeuge nicht mehr verhindern. Sie knallte mit ihrem Pkw gegen die Mittelschutzplanke und kam auf der linken Fahrspur zum Stillstand. Gerade als die Fahrerin ihren Unfallwagen verlassen hatte, fuhr ein Trucker (47) mit seinem Lkw auf den Skoda auf. Ein nachfolgender Ford-Fahrer (36) konnte zwar dem Lkw ausweichen, prallte aber in einen vorausfahrenden Kleintransporter.

Mehrere Verletzte

Die Insassen aller Pkw wurden leicht verletzt und kamen zur ambulanten Behandlung in verschiedene Krankenhäuser. Bis auf den Lkw waren alle Fahrzeuge nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Der Gesamtschaden belief sich auf 50.000 Euro.

Autobahn für drei Stunden gesperrt

Die Feuerwehren aus Ebersdorf, Dörfles-Esbach, Lautertal und Meeder waren mit 40 Mann zur Unterstützung vor Ort im Einsatz. Die A73 war zwischen den Anschlussstellen Coburg und Eisfeld Süd für die Unfallaufnahme drei Stunden vollständig gesperrt.