Oberfranken: 50 Millionen Euro Unterstützung vom Freistaat

Mit 100 Millionen Euro unterstützt der Freistaat Bayern 27 Landkreise sowie 143 Städte und Gemeinden im Freistaat. Nordbayern erhält mit rund 70 Millionen Euro den Großteil der verabschiedeten Sonderzuweisungen, allerin Oberfranken werden 50 Millionen Euro zugewiesen.

„Die Stabilisierungshilfen sollen besonders strukturschwache Kommunen bei der Konsolidierung ihrer Haushalte unterstützen und Handlungsspielräume eröffnen“, so Finanz- und Heimatminister Markus Söder (CSU). Von den Zuweisungen profitieren sowohl Landkreise, als auch Städte und Gemeinden. Gerade die von der demographischen Entwicklung besonders betroffenen Regierungsbezirke Oberfranken und Oberpfalz werden die größten Anteile dieser Maßnahme beziehen.

Größte Profiteure sind die Gemeinden und der Landkreis Wunsiedel

Am meisten profitieren die Gemeinden und der Landkreis Wunsiedel: Zusammen erhalten sie über 20 Millionen Euro. Die höchsten Einzelzuweisungen gehen an die Stadt Hof mit 5 Millionen Euro. Voraussetzung für die Bewilligung der Hilfen waren unter anderem die Strukturschwäche oder eine besonders stark rückläufige Bevölkerungsentwicklung sowie eine unverschuldete finanzielle Notlage. Ziel ist es, einen nachhaltigen Konsolidierungswillen strukturschwacher Kommunen zu unterstützen.

Die Auszahlung der Gelder an die Kommunen erfolgt in den nächsten Tagen.

 



 



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