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Oberfranken: Maskenpflicht im ÖPNV wird überwiegend eingehalten

Die Einhaltung der Maskenpflicht insbesondere in Verkehrsmitteln des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) stand am Donnerstag (13. August) im Rahmen einer bayernweiten Schwerpunktaktion auch in Oberfranken im Fokus der Polizei. Das Ergebnis für Oberfranken fiel dabei positiv aus.

Polizei kontrolliert unter anderem in Bussen, Busbahnhöfen und Haltestellen

Von 7:00 Uhr morgens bis 22:00 Uhr nachts führte die oberfränkische Polizei Kontrollen im ÖPNV durch. Insbesondere in Bussen, an Bahnhöfen und an Haltestellen wurde die Einhaltung der Maskenpflicht überprüft. Die Bilanz fiel durchweg positiv aus.

273 Verstöße – Davon 13 Fälle mit Bußgeld

Bei den Überprüfungen stellten die Beamten insgesamt 273 Verstöße fest. Bei der überwiegenden Anzahl der Feststellungen handelte es sich um geringfügige Verstöße, bei welchen ein Infektionsrisiko ausgeschlossen werden konnte. Die betroffenen Personen zeigten sich einsichtig, sodass eine Belehrung von Seiten der Polizei ausreichend war. In 13 Fällen ahndeten die Einsatzkräfte die Verstöße gegen die Maskenpflicht mit der notwendigen Konsequenz. Die Personen müssen nun mit einem Bußgeld in Höhe von 150 Euro rechnen.



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