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Oberfranken: Schwerpunktkontrolle der oberfränkischen Polizei

Eine Kontrollaktion zwischen der bayerischen und baden-württembergischen Polizei zur Bekämpfung der grenzüberschreitenden Kriminalität, bei der am Mittwoch (20. September) auch Kräfte aus Oberfranken im Einsatz waren, verlief aus Sicht der Polizei erfolgreich. Dabei nahmen die Beamten eine Vielzahl von Fahrzeugen – insbesondere Fernreisebusse – , deren Insassen sowie Zugfahrgäste genauer unter die Lupe und deckten mehrere Straftaten auf.

50 oberfränkische Beamte im Einsatz

Rund 50 Beamte der Polizei aus Oberfranken waren von Mittwochvormittag bis Mitternacht im Einsatz und führten sowohl uniformiert, als auch in ziviler Kleidung Maßnahmen auf den überregionalen Verkehrswegen durch. Während Schleierfahnder mobile Kontrollen in ihrem Fahndungsraum durchführten, richtete die Verkehrspolizei Hof am Autohof Berg eine stationäre Kontrollstelle ein. Unterstützung erhielten die Polizisten von Bundespolizei und Zoll.

400 Personen und über 50 Fahrzeuge kontrolliert

Vorrangig auf den Autobahnen und Bundesstraßen sowie deren Rastplätzen unterzogen die Fahnder insgesamt rund 400 Personen und über 50 Fahrzeuge einer intensiven Kontrolle. Darunter waren auch neun Busse und mehrere Lastkraftwagen, bei denen die Beamten Insassen und die Verkehrssicherheit der Fahrzeuge überprüften.

Mehrere Rauschgiftdelikte aufgedeckt

Hierbei deckten die Polizisten mehrere Rauschgiftdelikte auf und stellten verschiedenste Drogen wie Ecstasy, Amphetamin, Marihuana und Cannabisöl sicher. Neben Verstößen gegen das Verkehrsrecht entdeckte man auch einen verbotenen Schlagring.

Fahndungsdruck auf Täter erhöht

Durch diese gezielten Kontrollen erhöhte die Polizei den Fahndungsdruck auf reisende Täter, die auch regelmäßig Fernreisebusse als Verkehrsmittel wählen. Gezielte Schwerpunktaktionen werden auch weiterhin einen wichtigen Teil bei der Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität darstellen, so das Polizeipräsidium Oberfranken abschießend in einer Stellungnahme.



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