Oberfranken: Über 2,2 Millionen Euro fließen in die Region

Nach dem ersten Bewilligungsbescheid der Förderoffensive Nordostbayern erhielten neun oberfränkische Städte und Gemeinden eine Förderung aus diesem Programm: Über 2,2 Millionen Euro Finanzhilfen gehen an Kasendorf, Kulmbach, Thurnau, Pressig, Steinwiesen, Berg, Naila, Arzberg und Marktleuthen.

Förderung in Millionenhöhe

Die Fördermittel stammen aus dem bayerischen Sonderprogramm Förderoffensive Nordostbayern, das 2016 vom Bayerischen Ministerrat für einen Zeitraum von vier Jahren, von 2017 bis 2020, beschlossen wurde. Ziel der Förderoffensive ist es, Maßnahmen zur Beseitigung von innerörtlichen Leerständen und zur Aufwertung der Stadt- und Ortskerne in den Landkreisen Hof, Kronach, Kulmbach und Wunsiedel sowie in der kreisfreien Stadt Hof zu unterstützen. Gerade finanzschwächere Kommunen haben dadurch die Möglichkeit, oft langjährige und das Ortsbild störende Leerstände zu beseitigen. Dies geschieht durch Modernisierung und Umnutzung zu öffentlichen Einrichtungen, durch sensiblen Rückbau für eine anschließende Neubebauung oder Freiflächengestaltung.



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