Oberfranken: Weitere Millionen für den Breitbandausbau

Am Montag (29. Februar) übergab Bayerns Finanz- und Heimatminister Markus Söder im Heimatministerium in Nürnberg erneut zahlreiche Zuwendungsbescheide für den Breitbandausbau. 57 dieser Bescheide gingen dabei an Städte und Gemeinden in Oberfranken.

Die von der Regierung von Oberfranken erlassenen Zuwendungsbescheide für den Ausbau hochleistungsfähiger Internetverbindungen beinhalten eine Fördersumme von rund 23,3 Millionen Euro.

Folgende Städte, Märkte und Gemeinden haben einen Zuwendungsbescheid erhalten:

  • Coburg
  • Landkreis Bamberg: Bischberg, Frensdorf, Hirschaid, Viereth-Trunstadt, Zapfendorf, Litzendorf und Schlüsselfeld
  • Landkreis Bayreuth: Bad Berneck, Fichtelberg, Gefrees, Gesees, Hummeltal und Mistelgau
  • Landkreis Coburg: Ebersdorf bei Coburg, Grub am Forst, Meeder, Seßlach und Sonnefeld
  • Landkreis Forchheim: Hallerndorf, Hausen, Heroldsbach, Igensdorf, Kleinsendelbach, Langensendelbach, Leutenbach und Pinzberg
  • Landkreis Hof: Geroldsgrün, Helmbrechts, Issigau, Lichtenberg, Münchberg, Schauenstein, Selbitz, Stammbach und Zell im Fichtelgebirge
  • Landkreis Kronach: Küps, Ludwigsstadt, Wallenfels und Marktrodach
  • Landkreis Kulmbach: Himmelkron, Kulmbach, Ludwigschorgast, Marktschorgast, Neuenmarkt, Presseck, Rugendorf, Thurnau und Untersteinach
  • Wunsiedel: Arzberg, Höchstädt im Fichtelgebirge, Nagel, Schönwald, Selb, Thierstein, Tröstau und Weißenstadt

Fördersumme bislang bei 74 Millionen Euro

Insgesamt sind auf der Grundlage der Bayerischen Breitbandrichtlinie in Oberfranken mittlerweile 172 Zuwendungsbescheide für Ausbauprojekte in 160 Gemeinden mit einer Fördersumme von insgesamt etwa 74 Millionen Euro ergangen.



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