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Oberfranken: Wildunfälle steigen drastisch an

Aktuell steigt in Oberfranken die Zahl der Wildunfälle wieder deutlich an. Besonders wenn es dämmert, müssen Autofahrer in Waldstücken damit rechnen, dass Wildscheine, Rehe und Co. eine Straße queren. Deshalb heißt es auf langsam fahren, die Straßenränder im  Auge behalten und bremsbereit sein.

Wildunfall bei Thiersheim (Landkreis Wunsiedel)

Am späten Mittwochnachmittag (11. November) – gegen 17:00 Uhr – kam es auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Putzenmühle und Wampen (Landkreis Wunsiedel) zu solch einem Wildunfall. Ein Mercedesfahrer aus Tirschenreuth fuhr auf der Ortsverbindung, als plötzlich ein Reh über die Fahrbahn wechselte. Es kam zum Zusammenstoß, wobei das Reh getötet wurde. Am Pkw entstand ein geringer Sachschaden.

Wildunfall bei Weismain (Landkreis Lichtenfels)

Am Donnerstagmorgen (12. November) befuhr gegen 3:00 Uhr eine 46-Jährige mit ihrem Ford Galaxy die Kreisstraße LIF22 von Kaspauer in Richtung Weismain (Landkreis Lichtenfels). Hier überquerte plötzlich ein Wildschwein die Fahrbahn. Trotz Vollbremsung konnte die Fahrerin einen Zusammenstoß nicht vermeiden. An dem Auto entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro.

Über die steigende Gefahr des Wildwechsels im Herbst sowie Tipps für den Alltag geben wir Ihnen am Abend ab 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell.

 

>>> Informationen der HUK-Coburg zum Thema „Wildunfälle“ als pdf-Download. <<<



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