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Sanierung der Neuen Residenz Bamberg: Freistaat bewilligt Nachtragssumme

Der zweite Teil der Generalsanierung der Neuen Residenz am Bamberger Domberg steht vor dem Abschluss. Nach einer fast zehnjährigen Sanierungszeit erstrahlt das historische Bauwerk damit im neuen Glanz. Auch unter die Finanzierung zog man jetzt einen Schlussstrich, Nachtragskosten bewilligte jetzt der Freistaat.

Freistaat investiert 17 Millionen Euro

Wie die bayerische Gesundheitsministerin Melanie Huml mitteilte, wurde im Haushaltsausschuss eine Nachtragssumme in Höhe von 800.000 Euro bewilligt. Grund hierfür waren gestiegene Lohn- und Materialkosten. Insgesamt investierte der Freistaat Bayern damit bislang fast 17 Millionen Euro in die Generalsanierung, 13,6 Millionen Euro allein in den zweiten Bauabschnitt.

Dritter Bauabschnitt steht noch aus

Abgeschlossen wird die Sanierung mit dem dritten Bauabschnitt, der noch ansteht. So besteht unter anderem bei der Innenausstattung der Kurfürstenzimmer noch ein Sanierungsbedarf. Huml will sich einsetzen, dass hierfür im bayerischen Haushalt weitere notwendige Mittel bereitgestellt werden.

Besucher können sich vom Fortschritt der Sanierung überzeugen

Wer sich als Besucher vom Ergebnis der Sanierung überzeugen will, kann dies täglich von 9:00 bis 18:00 Uhr – noch mit kleinen Einschränkunegn – tun. So kann man erst ab Oktober das Fürstbischöfliche Appartement besichtigen können.



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