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Schirnding: Teststelle für Grenzpendler bleibt

Die Corona-Teststelle für Grenzpendler am Grenzübergang Schirnding (Landkreis Wunsiedel) bleibt weiterhin. Die Koordination der Teststelle, die zuletzt von der Firma 21Dx/Centogene GmbH betrieben wurde, ist von der Regierung von Oberfranken auf den Landkreis Wunsiedel übergegangen und wird somit verstetigt. Dort sind auch künftig täglich circa 1000 Testungen möglich.

Neues Labor nimmt ab Mittwoch Testauswertung vor

Verbunden mit der Übernahme durch den Landkreis ist die Beauftragung eines neuen Labors (Eurofins GmbH), das ab Mittwoch (04. November) die Auswertung der Tests vornehmen wird. Für die Grenzpendler ergeben sich vorerst kaum Veränderungen. Es fallen auch weiterhin keine Kosten an, so das Landratsamt.

Grenzpendler müssen sich einmal wöchentlich testen lassen

Mit der Teststelle in Schirnding wird Grenzpendlerinnen und Grenzpendlern, die in Oberfranken arbeiten die Möglichkeit gegeben, sich direkt an der Grenze testen zu lassen. Nicht nur tschechische Staatsangehörige sind aktuell zur wöchentlichen Vorlage des Testergebnisses verpflichtet, sondern alle Personen mit Wohnsitz in der Tschechischen Republik. Auch Personen aus anderen Risikogebieten, die aus beruflichen oder geschäftlichen Gründen, zu Ausbildungszwecken oder zum Schul- oder Hochschulbesuch regelmäßig mindestens einmal wöchentlich nach Bayern einreisen. Vor Ort ist deshalb nach Aufforderung eine entsprechende Pendlerbescheinigung vorzulegen.



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