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Selb: Verkauf eines Hundes endet in Rauferei

Eine 29-Jährige und 21-Jähriger gerieten am Montag (27. Mai) wegen einem weißen Dackel-Spitz-Mischling derart in Streit, dass die Polizei in Selb anrücken musste. Die Frau bekommt nun eine Anzeige wegen Körperverletzung.

Erst sind sich Verkäuferin und Käufer einig

Am Sonntag verkaufte die Selberin den Vierbeiner an den ebenfalls aus Selb kommenden Mann. Der Vorgang ist laut Angaben der Polizei mit einem Kaufvertrag und Papieren dokumentiert. Am nächsten Tag forderte die Verkäuferin das Tier jedoch zurück. Ihre Begründung: Eines ihrer Kinder sei mit dem Verkauf nicht einverstanden. Dazu habe sie einen falschen Hund ausgehändigt. Die 29-Jährige bot dem Mann dafür einen ähnlichen Hund an.

Dann eskaliert die Lage und endet in einer Rauferei

Als der Käufer nicht bereit war den Hund zu tauschen eskalierte die Situation. Die junge Frau kratzte den Mann an Ellenbogen und Brust. Dazu zerriss sie sein T-Shirt. Der Hund blieb letztendlich wo er war – nämlich bei dem 21-Jährigen. Die 29-Jährige muss sich nun wegen Sachbeschädigung und Körperverletzung verantworten.



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