Tag Archiv: 19-jähriger

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Raser-Prozess von Selb: Mordanklage wird nicht bestätigt

Im „Raser-Prozess" von Selb (Landkreis Wunsiedel), bei dem am 6. Februar 2020 ein 19-Jähriger Kulmbacher ums Leben kam (Wir berichteten), sieht die Jugendkammer des Landgerichts Hof die Mordanklage der Staatsanwaltschaft nicht bestätigt. Nach dem Gutachten eines Sachverständigen, der den Tathergang vor Ort rekonstruierte, gäbe es, nach Ansicht des Gerichts zwar die objektive Gefährdung durch das Fahren mit überhöhter Geschwindigkeit, jedoch keinen Anhaltspunkt für einen Tötungsvorsatz. Insofern komme vielmehr fahrlässige Tötung und Straßenverkehrsgefährdung durch den 21-jährigen Angeklagten in Betracht.

Urteil soll am kommenden Mittwoch fallen

Der damals 20-Jährige war am Abend des 6. Februar 2020 mit seinem Audi im Bereich der Wittelsbacher Straße mit „höchstmöglicher Geschwindigkeit“ unterwegs. Dort erfasste er den 19-Jährigen beim Überqueren der Straße. Laut dem Gutachter erfolgte die Kollision mit etwa 80 bis 90 Stundenkilometern. Das Opfer wurde dabei rund 50 Meter weit geschleudert. Zum Anklagepunkt des verbotenen Autorennens äußerte sich das Gericht nicht. Hier seien die Aussagen des Beifahrers und des BMW-Fahrers aufgrund gestellter Suggestivfragen der Polizei teilweise nicht verwertbar. Wegen der aktuellen Wende des Prozess ist auch der Haftbefehl gegen den 21-jährigen Angeklagten inzwischen aufgehoben worden. Er ist wieder auf freiem Fuß. Mit einem Urteil in diesem Fall wird am Mittwoch (30. September) kommender Woche gerechnet.

Raser-Prozess von Selb: Haftbefehl gegen Angeklagten (21) aufgehoben
Weitere Informationen zum Raser-Unfall in Selb:
Illegales Autorennen in Selb: Fußgänger (19) kommt ums Leben!
Landgericht Hof: Auftakt im Mordprozess um den Todesraser von Selb
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Coburg: 19-Jähriger bedroht mit Luftgewehr zwei junge Männer

Mit einem Luftgewehr versuchte am Sonntagabend (12. Juli) ein 19-Jähriger in der Mohrenstraße in Coburg eine Ruhestörung zu beenden. Dabei bedrohte der junge Mann zwei weitere Personen mit dem Gewehr. Dieser muss sich nun strafrechtlich verantworten. Weiterlesen
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Traurige Gewissheit: Vermisster aus Zell im Fichtelgebirge tot aufgefunden

UPDATE (12. Juli, 14:49 Uhr)

Der seit Donnerstagmittag (09. Juli) vermisste 19-Jährige aus Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) wurde am Sonntagvormittag (12. Juli) von Zeugen in einem Waldstück zwischen Zell und Gefrees (Landkreis Bayreuth) tot aufgefunden. Ein Arzt konnte nur noch den Tod des 19-Jährigen feststellen. Ersten Erkenntnissen zufolge, liegen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am Tod des Mannes vor. Die Kripo Hof nahm die Ermittlungen auf.

Zahlreiche Einsatzkräfte suchten nach dem 19-Jährigen

Der 19-Jährige verließ am Donnerstag gegen 13:15 Uhr die Wohnung seiner Eltern in Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) und kehrte nicht mehr zurück. Die Polizei führte daraufhin intensive Suchmaßnahmen mit zahlreichen Einsatzkräften durch.

Wie die Polizei in der Nacht zum Samstag (11. Juli) offiziell mitteilte, ist ein 19 Jahre alte aus Zell im Fichtelgebirge (Landkreis Hof) seit Donnerstag (09. Juli) spurlos verschwunden. Umfangreiche Suchmaßnahmen verliefen bislang erfolglos. Die Polizei Münchberg bittet mit der Vermisstenfahndung um Hinweise zum 19-Jährigen.

Der 19-Jährige meidet Sozialkontakte

Der 19-Jährige verließ am Donnerstagnachmittag (09. Juli) gegen 13:15 Uhr die Wohnung seiner Eltern und kam nicht mehr zurück. Er hat Autismus und meidet daher Sozialkontakte.

130 Einsatzkräfte suchen seit Freitagmittag nach dem 19-Jährigen

Nach Angaben von News5 suchten seit dem Freitagmittag (10. Juli) rund 130 Einsatzkräfte nach dem jungen Mann. Beteiligt waren Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst, Bergwacht und die Wasserwacht. Laut Polizei waren auch Personensuchhunde (13), Taucher und ein Polizeihubschrauber im Einsatz. Ein See wurde mit Hilfe eines Sonar-Bootes der Wasserwacht abgesucht. Die Einsatzkräfte sollen 27 Quadratkilometer abgesucht haben. Stand (11. Juli, 2:00 Uhr) fehlt vom 19-Jährigen noch jede Spur.

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Sachdienliche Hinweise zum Vermissten nimmt die Polizei Münchberg unter der Telefonnummer 0921 / 50 61 410 entgegen.

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Hof: 19-Jähriger kollidiert frontal mit Seniorin!

Am Montagabend (16. März) kam es im Kreuzungsbereich in Hof zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei Pkw. Ein 19-Jähriger stieß hierbei frontal mit einer Seniorin zusammen. 

19-Jähriger biegt an der Kreuzung ab und kollidiert mit 85-Jähriger

Gegen 17:30 Uhr befuhr der 19-Jährige mit seinem Volvo die Lessingstraße stadteinwärts. An der Kreuzung bog er nach links in den Sigmundsgraben. Dort kam es zu einem Frontalzusammenstoß mit der entgegenkommenden 85-jährigen Hoferin.

15.000 Euro Schaden durch Unfall

Der Rettungsdienst brachte die Rentnerin verletzt in ein Krankenhaus. An beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von 15.000 Euro.

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Strullendorf / Hirschaid / Baiersdorf: Tankstellen-Räuber (19) meldet sich bei der Polizei

Am Montagmorgen (24. Februar) gestand ein 19-Jähriger der Polizei, dass dieser verantwortlich für drei bewaffnete Tankstellen-Überfälle im Landkreis Bamberg und Erlangen-Höchstadt sei. Der jüngste Überfall fand am Samstagabend (22. Februar) in Strullendorf (Landkreis Bamberg ) statt. Wir berichteten. Zuvor soll der Täter Freitagnacht (14. Februar) eine Tankstelle in Hirschaid (Landkreis Bamberg) überfallen haben. Die Newsseite dazu finden Sie hier. Seit Montag sitzt der mutmaßliche Täter nun in Untersuchungshaft. Weiterlesen

Geroldsgrün/Steinwiesen (Lkr. Hof): 19-Jähriger verursacht Totalschaden

Das Opfer seiner eigenen Geschwindigkeit ist am Montagmorgen (18. August) ein 19-jähriger Autofahrer auf der Ortsverbindungsstraße von Geroldsgrün nach Steinwiesen geworden. Kurz vor der Einmündung in die Staatsstraße, in einer leichten Linkskurve, war der Pkw so schnell, dass der 19-jährige die Herrschaft über seinen Wagen verlor. Weiterlesen

Marktredwitz: Rollerfahrt mit Folgen

Gleich mehrere Anzeigen hat eine Fahrt mit einem Roller am Samstagabend einem 19-jährigen aus dem Landkreis Wunsiedel eingebracht. 

Der junge Mann weckte das Interesse der Beamten, weil er mit seinem Roller in der Nähe des Marktredwitzer Bahnhofs ohne Helm unterwegs war. Bei der Kontrolle stellten die Polizisten fest, dass der Mann unter Drogeneinwirkung stand. Ein Test bestätigte den Verdacht. Zudem hatte der 19-Jährige noch geringe Mengen Marihuana und Crystal bei sich. Für den Roller hätte er außerdem einen Führerschein benötigt, den er nicht hatte. Das aufgefundene Rauschgift wurde ebenso wie der Roller sichergestellt.

Der junge Mann muss sich jetzt wegen Verstößen nach dem Betäubungsmittelgesetz, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Fahren unter Drogeneinwirkung verantworten.