Tag Archiv: A72

© Polizeipräsidium Oberfranken

A72/Feilitsch (Lkr. Hof): Mit fast 4 Promille am Steuer

Wegen eines Motorschadens ist ein polnischer Pkw-Fahrer bei Feilitzsch auf der A72 liegengeblieben. Da das Fahrzeug teilweise in die rechte Fahrspur ragt, melden mehrere  Verkehrsteilnehmer das ungesicherte Hindernis. Beamte der Verkehrspolizei Hof kommen dazu. Sie staunen nicht schlecht, was der Fahrer alles getankt hat.

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© Markus Roider

A72/Hof: Mann bei Unfall lebensgefährlich verletzt

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignet sich gegen Mitternacht. Ein 31-jähriger polnischer Sattelzugfahrer fährt mit seinem 40-Tonner auf der rechten Fahrspur der A72 in Richtung Hof. Auf Höhe der Anschlussstelle Hof-Töpen kracht ein Kleintransporter fast ungebremst in das Heck des Sattelzugs. Weiterlesen

Selbitz: Schutzengel fährt auf A72 mit

Einen Schutzengel hatte ein polnisches Ehepaar auf der A 72 im Landkreis Hof. Die beiden waren mit ihrem Skoda Oktavia auf der A 72 in Richtung zur A 9 unterwegs.  Auf Höhe des Autobahndreieckes Bayerisches Vogtland kam das Fahrzeug im Bereich einer langgezogenen Linkskurve wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei Regen und nasser Fahrbahn nach rechts von der Fahrbahn ab.  Weiterlesen

A72 / Trogen (Lkr. Hof): LKW stürzt fünf Meter tief

 

Glück im Unglück hatte am Mittwoch morgen ein 53-jähriger LKW-Ffahrer aus dem Bereich Neustadt an der Aisch. Er war mit seinem Sattelzug auf der A 72 unterwegs, als ihm auf Höhe des Autobahndreiecks Hochfranken kurz schwarz vor Augen wurde. Dabei kam er mit seinem Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach die Schutzplanke und stürzte mit dem Sattelzug eine fünf Meter tiefe Böschung hinunter. Auf einer Wiese neben der Autobahn konnte er sein Fahrzeug anhalten. Glücklicherweise blieb der Fahrer bei dem Sturz unverletzt. Auf dem Sattelzug befand sich ein Container mit 1000 Litern Gefahrengut. Es handelte sich dabei um den leicht entzündlichen Stoff Ethylmethylketon.Durch den Unfall kam es aber glücklicherweise auch zu keinen Beschädigungen dieses Gefahrgutcontainers. Mit einem Kran konnte dann der gesamte Sattelzug aus der Wiese geborgen werden. Die Autobahn in Richtung Plauen war für gut drei Stunden nur einspurig befahrbar. Insgesamt entstand durch den Unfall ein Schaden von 30.000 Euro.

 

 


 

 

A 9/A 72/A 73/B 4: Unfallserie mit zehn Verletzten und 125.000 Euro Schaden

Am Abend des Karfreitags (18.04.) kam es in Oberfranken durch starke Graupel- und Schneeschauer zu einer ganzen Serie von Unfällen – teilweise hatten die beteiligten bereits Sommerreifen montiert. Gegen 16.00 krachte es bei Rödental (Landkreis Coburg) auf der A73 und auf der B4. Dabei wurden insgesamt acht Unfälle mit elf beteiligten Fahrzeugen registriert. Acht Personen wurden leicht verletzt und es entstanden 90.000 Euro Sachschaden. Wenig später erreichten die Schauer den Landkreis Hof und sorgten auch dort für eine Reihe von Unfällen. Innerhalb kürzester Zeit kam es auf der A9 und auf der A72 zu vier Verkehrsunfällen, an denen insgesamt sechs Personenwagen beteiligt waren. Zwei Fahrzeugführer wurden dabei leicht verletzt und es entstand ein Gesamtschaden von 38.000 Euro.

 


 

 

A9 / A72: Zahlreiche Verstöße bei Lkw-Kontrollen am Sonntag

Die Polizei kontrollierte am Sonntag (16. März) den Schwerlastverkehr auf den Autobahnen A9 und A72. Dabei beanstandeten die Beamten unter anderem auf A72 einen polnischen Sattelzugfahrer, der statt erlaubten 80 km/h mit 114 km/h unterwegs war. Beim Auslesen seines Kontrollgeräts wurden noch weitere Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Bevor ihm die Weiterfahrt gestattet wurde, musste er erst eine Sicherheitsleistung hinterlegen.

 

Ferner wurde auf der A9 ein Kühllaster angehalten, der in Richtung Dänemark unterwegs war. Der Lkw hatte allerdings keine verderbliche Ware, sondern Maschinenteile geladen. Dies stellte einen Verstoß gegen das Sonntagsfahrverbot dar. Weiterhin musste der 47-jährige Fahrer wegen Verstößen gegen die Ruhezeiten beanstandet werden. Ebenso musste ein rumänischer Lkw-Fahrer eine Sicherheitsleistung hinterlegen, der den für Schwerlastfahrzeuge auf  60 km/h limitierten Saaleabstieg mit 92 km/h befuhr.

 


 

 

Feilitzsch (Lkr. Hof): Unfall durch Überholmanöver

Am Sonntagmorgen (02.03.2014) kam es auf der A 72 Richtung Chemnitz zu einem Unfall. Der Fahrer eines schwarzen BMW scherte nach einem Überholvorgang so knapp vor das überholte Fahrzeug ein, dass der Fahrer dieses Wagens stark abbremsen musste. Er verlor dabei die Kontrolle über das Auto, überfuhr einen Leitpfosten und prallte gegen die Mittelschutzplanke. Anschließend wurde der Wagen in den rechten Straßengraben geschleudert und kam dort zum Stehen. Der Verursacher des Unfalls fuhr allerdings einfach weiter. Der Sachschaden beläuft sich auf insgesamt 15.000 Euro. Hinweise zum Unfallverursacher nimmt die Verkehrspolizei Hof unter der Tel.-Nr. 09281/704-803 entgegen. 

 


 

A72 / Hof: Lkw überschlägt sich / Unfallverursacher flüchtet

Am Donnerstagabend (14. November) ereignete sich auf der A72, rund einen Kilometer vor dem Autobahndreieck Hochfranken ein schwerer Verkehrsunfall. Ein mit 23 Tonnen Schüttgut beladener Lkw war in Richtung Chemnitz unterwegs. Hinter dem Sattelzug fuhr ein blauer Kastenwagen. Hinter dem Lkw näherte sich eine 23-Jährige Autdifahrerin und wollte den Lkw überholen.

Lkw stürzt sieben Meter in die Tiefe

Als sie sich auf der Höhe des Lastwagens befand, scherte der Fahrer des Kastenwagens zum Überholen aus. Die Audi-Fahrerin wich nach links aus, kam ins Schleudern und stieß mit dem Sattelzeug zusammen. Der 49-jährige Lkw-Fahrer verlor dadurch die Kontrolle über sein Fahrzeug und schrammte an der rechten Leitplanke entlang. Im Anschluß kippte der Lkw zur Seite und stürzte rund sieben Meter die Böschung hinunter und blieb auf dem Dach liegen. Beide Fahrzeuglenker wurden mit leichen Verletzungen ins Hofer Klinikum eingeliefert.

 

 

Fahndung nach Unfallverursacher

Der Fahrer im blauen Kastenwagen hielt nach dem Unfall kurz an, fuhr dann allerdings sofort weiter und entfernte sich unerlaubt von der Unfallstelle. Die Fahndung nach dem unfallflüchtigen Fahrer verlief bislang negativ. Hinweise nimmt die Verkehrspolizeiinspektion Hof, Tel. 09281/704-803, entgegen.

Schaden von rund 150.000 Euro

An den verunglückten Fahrzeugen entstand ein geschätzter Sachschaden in Höhe von 150.000 Euro. Während der Bergungsmaßnahmen wurde die Autobahn A72 in Richtung Chemnitz komplett gesperrt für mehrere Stunden gesperrt. Die A72 wurde am Freitag (15. November) ab 3:00 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben.

 

(Fotos: Feuerwehr Trogen)

 


 

 

A9/Leupoldsgrün (Lkr. Hof): Verletzter und Sachschaden bei Unfall

Am Abend des gestrigen Sonntags (03. November) wollte ein 65-Jähriger von der A9 auf die A72 in Richtung Chemnitz auffahren. Da ihm nicht genau bekannt war, wo sich die Abfahrt auf die A72 befindet, bremste er auf Höhe Leupoldsgrün sein Fahrzeug stark ab und fuhr auf den Standstreifen. Dieses spontane Bremsmanöver überraschte zwei nachfolgende Autofahrerinnen, die ebenfalls stark auf die Bremse treten mussten. Der ersten gelang es dadurch noch, einen Zusammenstoß zu vermeiden, der ihr nachfolgenden Bayreuther Studentin jedoch nicht – sie fuhr auf den vor ihr fahrenden BMW auf. Bei der Kollision verletzte sich die junge Frau am Fuß und musste zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der entstandene Sachschaden summiert sich auf etwa 13.000 Euro.

 


 

 

A9 / Sophienberg (Lkr. Bayreuth): Raser mit 247 km/h geblitzt

An der Gefällestrecke des Sophienberges führte die Verkehrspolizei Bayreuth am Vormittag des gestrigen Mittwochs (23. Oktober) Geschwindigkeitskontrollen durch. Dabei wurde ein Mercedes erfasst, der mit 247 km/h nach Abzug der Toleranz 109 km/h zu schnell unterwegs war. Der Fahrer des Wagens versuchte noch, sein Gesicht mithilfe seines Armes zu verdecken, was sich jedoch als fruchtlos erweisen sollte, zumal die Verkehrspolizei Hof im weiteren Verlauf der Autobahn bereits Streifenwagen postiert hatte, um den Raser umgehend mit seinem Verstoß zu konfrontieren. Dem ersten Versuch einer Kontrolle konnte sich der Mercedesfahrer durch ein Verlassen der Autobahn an der Anschlussstelle Töpen (A72) noch entziehen, nachdem er wieder auf die Autobahn gefahren war, konnte ihn jedoch eine zweite Streife an der Landesgrenze zu Sachsen stoppen und kontrollieren.

Dem Raser drohen nun 600 Euro Bußgeld, vier Punkte in Flensburg sowie drei Monate Fahrverbot. Zudem hatte der Mann zwei Führerscheine bei sich – einen davon hatte er vor zwei Jahren als verloren gemeldet, woraufhin er einen zweiten erhielt. Dies bringt ihm zusätzlich eine Strafanzeige wegen falscher Versicherung an Eides statt ein.

 


 

 

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