Tag Archiv: A73

A73 / Eggolsheim (Lkr. Forchheim): Schwerverletzter bei Unfall

Zu schnell unterwegs – und das auf regennasser Fahrbahn! Einem 52-jährigen BMW-Fahrer wurde die nasse Straße zum Verhängnis. Aufgrund seiner nicht angepassten Geschwindigkeit geriet der Mann Sonntagnacht auf der A 73 bei Eggolsheim ins Schleudern. Er kam nach rechts von der Fahrbahn ab und beschädigte diverses Strauchwerk unter anderem wurde auch ein Baum entwurzelt. Der Pkw blieb schließlich total beschädigt an der Böschung stehen. Der 52-Jährige wurde schwer verletzt in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Freiwilligen Feuerwehr Buttenheim befreit werden. Mit dem Rettungsdienst wurde er anschließend in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand Totalschaden in Höhe von ca. 50.000 Euro.

 


 

 

A73 / Bad Staffelstein (Lkr. Lichtenfels): Drei Verletzte bei Unfall in der Nacht

Eine 23-jährige Autofahrerin befuhr in der Nacht gegen 3.15 Uhr die Autobahn A73 von Bamberg kommend in Richtung Suhl. Kurz vor der Anschlussstelle Bad Staffelstein (Landkreis Lichtenfels) geriet der Renault aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab. Dabei streifte der Pkw die Außenschutzplanke und geriet ins Schleudern. Quer über die Fahrbahn gerutscht, schlug das Fahrzeug heftig in die Mittelschutzplanke ein und blieb mit Totalschaden liegen. Alle drei Insassen des Renault wurden dabei leicht verletzt und mussten mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht werden. Der Gesamtschaden des Unfalls beläuft sich auf rund 3.500 Euro.

 


 

 

A73 / Buttenheim (Landkreis Bamberg): Zwei Schwerverletzte bei LKW-Unfall

Update: 11.00:

Der LKW-Fahrer aus den Niederlanden schlief laut Polizeiangaben heute, am Montagmorgen (12. August 2013) , hinter der Anschlussstelle Forchheim am Steuer seines 40-Tonners ein. Der Lkw, beladen mit Verpackungsmaterialien, fuhr mit unvermittelter Geschwindigkeit circa 100 Meter über den Grünstreifen, ehe er gegen einen Wasserdurchlass krachte. Dabei riss die Fahrerkabine komplett ab und kippte nach vorn. Durch die Wucht des Aufpralls wurde zudem der Dieseltank beschädigt, sodass Kraftstoff in den Boden sickerte. Die Autobahn musste während den Rettungs- und Bergungsarbeiten mehrfach voll gesperrt werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen am Montagvormittag.

 

 

Nachricht von 9.50 Uhr:

Auf der A73 bei Buttenheim (Landkreis Bamberg) in Richtung Bamberg gab es am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr einen schweren Lkw-Unfall. Der Brummi durchbrach die Leitplanke der Autobahn und prallte gegen einen Brückenpfeiler. Es gab zwei Schwerverletzte. Später mehr…

 

 

 


 

 

A73 / Strullendorf: Zwei Verletzte bei Unfall

Am Sonntagmittag gegen 13:55 Uhr ereignete sich in der Ausfahrt Bamberg-Süd der Autobahn A73 ein Auffahrunfall. Die beiden Fahrer wurden jeweils leicht verletzt. Es entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von rund 18.000 Euro. Nachdem die beiden Fahrzeugführer widersprüchliche Angaben zum Unfallhergang machen, bittet die Verkehrspolizei Bamberg um Zeugenmeldung unter: Tel.: 0951/9129-510.

 


 

 

A 73 bei Coburg: Auto geht in Flammen auf

Auf der Autobahn A73 ist am Samstagmittag bei Coburg ein Auto in Flammen aufgegangen.

Ein 44-jähriger Mann war gegen 13:00 Uhr mit seinem neu erworbenen Fahrzeug in Richtung Bamberg. Ein technischer Defekt führte zu einer Verpuffung im Motorraum. Sofort fing das Auto an zu brennen. Der Autofahrer konnte sichin Sicherheit bringen. Die alarmierten Feuerwehren verhinderten, dass sich das Feuer bei der Hitze weiter ausbreitete. Das Fahrzeug und 100 Quadratmeter Böschung wurden allerdings ein Raub der Flammen. Der Schaden beläuft sich auf etwa 3000 Euro.

 

A73/Strullendorf (Lkr. Bamberg): Zwei Schwerverletzte bei Unfall

Am Samstagnachmittag fuhr ein 25-jähriger Kraftfahrer mit seinem Mercedes Sprinter mit hoher Geschwindigkeit bei Strullendorf auf ein vorausfahrendes Wohnmobil eines 41-jährigen auf. Der zum Wohnmobil umgebaute Hanomag wurde nach dem Aufprall nach rechts gegen die Schutzplanke geschleudert, von dieser nach links abgewiesen, schleuderte über beide Fahrstreifen gegen die linke Schutzplanke und kippte hierbei auf die Beifahrerseite. Beide Männer mussten zur Behandlung in Krankenhäuser gebracht werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern noch an. Der Sachschaden wird von der Polizei auf ca. 50.000 Euro geschätzt. Für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten war die A 73 in Richtung Nürnberg bis 20.30 Uhr gesperrt.

 


 

 

A 73 / Coburg: Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen

Ein Verkehrsunfall auf der A73 im Bereich Coburg mit drei beteiligten Pkw ereignete sich am Montagvormittag. Eine 27-jährige Hondafahrerin befuhr den rechten Fahrstreifen der A 73 in Richtung Suhl. Sie schätzte jedoch ihre eigen gefahrene Geschwindigkeit falsch ein und fuhr auf einen vorausfahrenden Audi nahe zu ungebremst auf. Der Audi wurde durch die Wucht des Aufpralls in die rechte Leitplanke geschleudert und prallte von dort wieder in Richtung Fahrbahnmitte ab. Fahrzeugteile und Schotter wurden so aufgewirbelt, dass ein drittes Fahrzeug auf der linken Fahrspur getroffen und beschädigt wurde. Glücklicher Weise wurde niemand bei diesem Unfall verletzt. Es entstand ein Sachschaden von circa 17.000 Euro.

 


 

 

Oberfranken: Geringe Gefahr von Hitzeschäden auf Autobahnen

Für die Fahrbahnen der sechs in Oberfranken liegenden Teilstrecken der Autobahnen A 3, A 9, A 70, A 72, A 73 und A 93 besteht nur eine geringe Gefahr von Schädigungen durch die aktuelle Hitzewelle. Das bestätigt die Autobahndirektion Nordbayern auf Anfrage von TV Oberfranken. Sogenannte Blow-Up-Effekte, also das Aufbrechen von Betonplatten wegen Hitze-Verspannungen wie auf anderen Autobahnabschnitten in Bayern und Sachsen, sind demnach in Oberfranken nicht möglich. Es gebe nördlich von Coburg auf der A73 nur einen einzigen Abschnitt in Oberfranken, der mit Betonplatten belegt ist. Die seien aber aufgrund ihrer speziellen Bauweise durch die Verbindung mit Stahldübeln hochgradig Verspannungsresistent. Würde sich die Hitzewelle noch ein paar Tage länger hinziehen, könnten durch das weicher werden der Asphaltdecke Fahrrinnen entstehen. Aktuell liege, so die  Autobahndirektion Nordbayern, keine Meldung über Schäden auf den oberfränkischen Teilstrecken vor.

 


 

 

A73 / Meeder: 84-jährige Mopedfahrer stirbt bei Unfall

Bei einem tragischen Verkehrsunfall auf der A 73 im Gemeindebereich Meeder wurde am Sonntagabend ein 84-jähriger Mopedfahrer getötet. Eigentlich hätte der 84-Jährige aus Neustadt bei Coburg mit seinem Moped die Autobahn nicht befahren dürfen, da sein Fahrzeug Bauart bedingt die erforderliche Mindestgeschwindigkeit nicht erreichte. Warum er dennoch zwischen den Anschlussstellen Coburg und Eisfeld-Süd unterwegs war, konnte bislang nicht geklärt werden.

LKW-Fahrer übersieht den Mopedfahrer

Der 32-jährige Fahrer eines Lkw übersah das Moped und fuhr von hinten auf. Durch den Aufprall wurde der Fahrer des Mopeds auf die Fahrbahn geschleudert und zog sich schwerste Verletzungen zu.. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Zur Klärung des Unfallhergangs wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft ein Sachverständiger hinzugezogen.. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden in Höhe von rund 2.000 Euro. Die Autobahn war in Fahrtrichtung Suhl für fast vier Stunden total gesperrt.

 


 

 

A 73 / Meeder: Seat brennt am Morgen auf der Autobahn

Der Verkehrspolizei Coburg wurde am Dienstagmorgen gegen 7.00 Uhr ein Pkw-Brand auf der A 73 mitgeteilt. Eine 35-jährige Seat-Fahrerin aus dem Landkreis Hildburghausen, befuhr die A 73 in Richtung Coburg, als ihr Fahrzeug plötzlich nicht mehr beschleunigte und alle Kontrolllampen im Fahrzeug aufleuchteten. Aus dem Motorraum des Seat stieg plötzlich starker Qualm auf. Glücklicher Weise konnte Sie das Fahrzeug noch auf dem Seitenstreifen anhalten. Hier schlugen die Flammen bereits aus dem Motorraum. Ein Lkw-Fahrer der diesen Vorgang beobachtete hielt unverzüglich an und versuchte mit einem Feuerlöscher die Flammen einzudämmen. Die Feuerwehr Lautertal wurde informiert und konnte den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Am Pkw entstand Totalschaden und ein Abschleppfahrzeug wurde mit der Bergung beauftragt. Der Sachschaden wird auf rund 15.000 Euro geschätzt.

 


 

 

A73/Bamberg: Polizei sucht Zeugen zu Unfall

Am Samstagvormittag fuhr ein Fahrschulauto an der Anschlussstelle Bamberg-Ost in die A 73 in Richtung Suhl ein. Nach dem Wechsel vom Einfädelungsstreifen auf den rechten Fahrstreifen fuhr ein dort fahrender VW Golf auf das Fahrschulauto auf. Verletzt wurde hierbei zum Glück niemand, der Sachschaden wird auf ca. 10.000 Euro geschätzt. Zeugen des Unfalles werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei Bamberg unter der Rufnummer 0951/9129-510 zu melden.

A73/Bamberg: Unfallflucht – Polizei sucht Zeugen

Kurz vor dem Autobahnkreuz Bamberg fuhr am Mittwochnachmittag ein bislang unbekannter weißer Ford Fiesta auf dem linken Fahrstreifen in Fahrtrichtung Suhl. Dieser wechselte unmittelbar vom linken Fahrstreifen auf den Ausfädelungsstreifen zur A70 in Fahrtrichtung Bayreuth. Durch dieses Manöver musste ein auf dem rechten Fahrstreifen fahrender Sattelzug aus Bosnien-Herzegowina sein Fahrzeug voll abbremsen und nach rechts ausweichen um einen Zusammenstoß zu verhindern. Auf dem rechten Ausfädelungsstreifen befand sich jedoch bereits ein 47-jähriger Ford-Fahrer aus Hof der in Richtung Bayreuth unterwegs war. Um einen Zusammenstoß mit dem ausweichenden Sattelzug zu verhindern wich er ebenfalls nach rechts aus und stieß hierbei gegen einen in einer Haltebucht abgestellten Warnleitanhänger der Autobahnmeisterei. Durch den Anstoß wurde der Anhänger umgeworfen und kam auf der Böschung zum Liegen. Es entstand ein Gesamtschaden von ca. 33.000 Euro. Zeugen des Unfalls werden gebeten sich mit der Verkehrspolizei Bamberg unter der Tel. 0951/9129-510, in Verbindung zu setzen.

 


 

 

A73 / Eggolsheim (Lkr. FO): Schwerer Unfall Mittwochnacht

Mittwochnacht scherte auf der A 73 in Richtung Nürnberg ein 35-jähriger VW-Fahrer zum Überholen aus, ohne ausreichend auf den nachfolgenden Verkehr zu achten. Ein mit sehr hoher Geschwindigkeit auf dem Überholstreifen fahrender 46-jähriger Fiat-Fahrer wich, um nicht aufzufahren, nach rechts aus, geriet ins Bankett und verlor beim Gegenlenken die Kontrolle über sein Fahrzeug.

Sachschaden von 10.000 Euro

Der Pkw schleuderte vor dem VW in die Mittelschutzplanke und kam auf dem Standstreifen zum Stehen. Während des Schleudervorganges stieß der Pkw noch leicht gegen einen Renault. Zu einem Anstoß mit dem VW war es nicht gekommen. Während der Fiat-Fahrer und seine Beifahrerin bei dem Unfall unverletzt blieben, wurde der Renault-Fahrer leicht verletzt. Insgesamt entstand ein Gesamtsachschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

Strullendorf/A73: Unfall mit 2 Verletzten & 150.000 EUR Schaden

Über 150.000 Euro Sachschaden, 2 leicht verletzte Fahrer und über 3 Stunden lange Behinderungen auf der A 73 bei Strullendorf waren das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am Montagnachmittag. Ein Sattelzug hatte einen Vorwarnleitanhänger der Autobahnmeisterei gerammt. Kurz vor 15.00 Uhr befuhr ein 27 jähriger Lkw-Fahrer aus Kemnath mit einem Tirschenreuther Containersattelzug die A 73 in Richtung Nürnberg. Kurz nach Bamberg-Süd erkannte er einen auf der rechten Spur stehenden Vorwarnleitanhänger der Autobahnmeisterei viel zu spät und rammte das gesamte Fahrzeuggespann nach rechts von der Fahrbahn. Der Sattelzug kam ebenfalls von der Fahrbahn ab und bohrte sich regelrecht in die Böschung. Zur Bergung der total beschädigten Fahrzeuge musste der rechte Fahrstreifen bis nach 18.00 Uhr gesperrt werden, wodurch es zeitweise zu Rückstaus kam. 

Coburg: Blitzeis löste Unfallserie auf A73 aus

Viel zu tun bekam am späten Dienstagnachmittag die Verkehrspolizei Coburg: Auf der Autobahn A 73 bei Ebersdorf kam es aufgrund von sog. Blitzeis fast zeitgleich in beide Fahrtrichtungen zu mehreren Verkehrsunfällen. Kurz vor 18.00 Uhr kamen drei Pkws, die in Richtung Lichtenfels unterwegs waren plötzlich ins Schleudern und gerieten außer Kontrolle. Die der gehobenen Mittelklasse angehörenden Wagen der zwischen 29 und 56 Jahren alten Männer prallten teilweise in die Mittelschutzplanke und in die Außenschutzplanke. Hier wurde eine Person leicht verletzt. Der Fahrer begab sich allerdings selbst zum Arzt. Der Sachschaden lag hier schätzungsweise bei 21.000 Euro. Der Verkehr wurde allerdings nur kurzzeitig behindert, da alle Fahrzeuge nach dem Verkehrsunfall noch fahrbereit waren und auf dem Standstreifen warteten.

Unfälle in beiden Fahrtrichtungen

Kurz darauf krachte es dann auf der Gegenfahrbahn kurz vor der Anschlussstelle Ebersdorf.  Ein 20jähriger Autofahrer aus dem Landkreis Lichtenfels befuhr mit seinem Golf-IV die Autobahn A 73 in Fahrtrichtung Suhl. Plötzlich kam er aufgrund zu hoher Geschwindigkeit und der nassen Fahrbahn ins Schleudern. Das Fahrzeug geriet außer Kontrolle und kam zunächst nach rechts von der Fahrbahn ab, schleuderte allerdings dann wieder auf die Fahrbahn zurück und kollidierte dabei mit einem Audi A 4 eines 43jährigen und einem Jaguar eines 47jährigen Mannes, die auf der linken Fahrbahn hintereinander in Richtung Suhl fuhren. Der Wagen des jungen Mannes kam quer zur Fahrbahn, die anderen beiden Pkws neben der Fahrbahn zum Stillstand. Alle drei Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und als Totalschäden einzustufen. Des weiteren wurden 16 Leitplankenfelder deformiert. Der Gesamtschaden für diesen Verkehrsunfall wird auf über 100.000 Euro geschätzt.  Der Unfallverursacher und der Fahrer des Jaguar wurden leicht bis mittelschwer verletzt.

Unfälle im Minutentakt

Fast zeitgleich krachte es dann wenige Meter zuvor. Hier waren ebenfalls drei Fahrzeuge beteiligt. Eine 32jährige Frau aus dem Landkreis Coburg musste zunächst aufgrund eines vorangegangenen Verkehrsunfalls kurz vor der Anschlussstelle Ebersdorf auf der glatten Fahrbahn bremsen, kam ins Schleudern, streifte die Mittelschutzplanke und blieb schließlich auf dem linken Fahrstreifen stehen. Ein dahinter fahrender 51jähriger Mann – ebenfalls aus dem Landkreis Coburg – konnte noch rechtzeitig anhalten. Allerdings erkannte ein 66jähriger Pkw-Fahrer aus dem Landkreis Sonneberg die haltenden Fahrzeuge zu spät und fuhr auf den Wagen des 51jährigen auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde dieser noch auf das stehende Fahrzeug der jungen Frau geschoben. Die beiden Pkws wurden zudem noch in die Mittelschutzplanke gedrückt. Polizeilichen Schätzungen zufolge entstand hierbei ein Sachschaden von fast 70.000 Euro. Fünf Personen wurden bei dem Unfall leicht bis mittelschwer verletzt. Sie kamen mit dem Rettungsdienst in umliegende Krankenhäuser. Die nicht mehr fahrbereiten Unfallfahrzeuge wurden durch verschiedene Abschleppdienste abgeschleppt.

Gesamtschäden von rund 200.000 Euro

Ein weiterer Pkw, der mit einem 73jährigen Fahrer besetzt war, sah einen vor ihm ins Schleudern geratenen Pkw, der direkt vor seinem Wagen quer auf der Fahrbahn zum Stehen kam. Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, wich er reflexartig nach rechts aus, geriet jedoch nach rechts von der Fahrbahn ab und überfuhr ein dort befindliches Kilometrierungsschild. Sein Fahrzeug wurde hierdurch im vorderen Bereich massiv beschädigt. Glücklicherweise blieb der Fahrer unverletzt. Hier entstand Sachschaden in Höhe von 4.500 Euro. Eine 23jährige Frau aus dem Landkreis Coburg bemerkte die vor ihr entstandenen Verkehrsunfälle, bremste deshalb ihren Kleinwagen ab, kam jedoch auf der an dieser Stelle schneebedeckten Fahrbahn ins Schleudern und streifte hierbei die Mittelschutzplanke. Das Fahrzeug blieb dann auf dem linken Fahrstreifen stehen. Verletzt wurde die Fahrerin nicht, jedoch ist auch hier ein Sachschaden am Auto und an der Leitplanke von schätzungsweise 2.250 Euro zu verzeichnen.

 

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