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Bamberg: Betrunken im Bus eingeschlafen & vom Fahrer vergessen!

Am Sonntagabend (24. Februar) wurde die Polizei zu einem ungewöhnlichen Einsatz bei einem Busunternehmen Am Börstig alarmiert. Ein 31-Jähriger war in Not. Der Mann hatte bei einer Busfahrt die Endstation verschlafen und war eingesperrt.

31-Jähriger schläft auf Busfahrt ein

Laut Angaben der Polizei war der Passagier während der Fahrt im Bus eingeschlafen. Der Fahrer des Gefährts übersah den Schlafenden offenbar und stellte den Bus auf dem Parkplatz der Firma ab. Als der 31-Jährige aufwachte und bemerkte, dass er sich allein in einem parkenden Bus befand, versuchte er natürlich sich zu befreien.

Betrunkener kann sich nicht allein helfen

Aufgrund seines Alkoholpegels war er dazu jedoch nicht in der Lage. Ein Test ergab 1,4 Promille. Die Polizei musste ihm helfen und befreite den Mann letztendlich über die Notfalltüre. Nach der gelungenen Befreiungsaktion konnte der 31-Jährige seinen Nachhauseweg alleine fortsetzen.

 

Alarm in Bamberg: Mann droht: „Ihr müsst alle sterben!“

Am Freitag, gegen 12:00 Uhr, schrie ein 30-jähriger senegalesischer Asylbewerber am Busbahnhof vor Betreten eines Busses lautstark lebensgefährdende Drohungen („Ihr werdet alle sterben! Alluah Akbar!“) gegenüber Passanten. Anschließend stieg er mit zwei Gepäckstücken in einen Bus. Dort konnten ihn zwischenzeitlich alarmierte Polizeieinsatzkräfte im weiteren Verlauf widerstandlos festnehmen. Die weiteren Fahrgäste konnten den Bus gefahrlos verlassen.

Update

Spezialeinheit des Landeskriminalamts rückt an

Aufgrund des auffälligen Verhaltens und der drohenden Äußerungen des Mannes wurden Spezialisten einer technischen Spezialeinheit des Bayerischen Landeskriminalamts zur Überprüfung des Gepäcks des Beschuldigten nach Bamberg beordert. Der Bereich um den ZOB wurde durch zahlreiche Polizeieinsatzkräfte weiträumig abgesperrt. Dabei wurde die Bamberger Polizei durch alle umliegenden Dienststellen und Einsatzkräfte der Bayerischen Bereitschaftspolizei unterstützt.

Keine gefährlichen Gepäckstücke

Beamte der technischen Spezialeinheit überprüften ab 14:00 Uhr die vom Beschuldigten in den Linienbus verbrachten Gepäckstücke auf ihre Gefährlichkeit und konnten kurz vor 15:00 Uhr Entwarnung geben. Die überprüften Gepäckstücke waren ungefährlich. In den beiden Rucksäcken befanden sich Alltagsgegenstände. Es bestand somit zu keiner Zeit eine Gefahr für die Bevölkerung. Die Absperrmaßnahmen wurden aufgehoben.

Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg haben gegen den 30-Jährigen Ermittlungen wegen der Störung des öffentlichen Friedens durch die Androhung von Straftaten und wegen Bedrohung eingeleitet. Die Behörden gehen davon aus, dass der Mann alleine gehandelt hat. Es liegen deutliche Anhaltspunkte für eine psychische Erkrankung vor. Deshalb wurde auch eine psychiatrische Begutachtung durchgeführt. Anhaltspunkte für einen extremistischen Hintergrund haben sich derzeit nicht bestätigt.

Beschuldigter in psychiatrischen Krankenhauses untergebracht

Der Beschuldigte wurde auf Veranlassung der Staatsanwaltschaft dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Aufgrund des akuten psychischen Zustandes des Täters wurde seine Unterbringung in der geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen Krankenhauses angeordnet (Unterbringungsbefehl). Der Erlass eines Haftbefehls kam aufgrund der akuten psychischen Erkrankung des Beschuldigten derzeit nicht in Betracht.

Beitrag aus Oberfranken Aktuell vom 24.03.2017
Erstmeldung

Drohung in der Innenstadt

Gegen 12:00 Uhr äußerte der Mann am ZOB Drohungen und stieg kurz darauf in einen Bus. Dort konnten ihn alarmierte Polizeieinsatzkräfte widerstandlos festnehmen. Andere Fahrgäste konnten den Bus gefahrlos verlassen. Gepäckstücke, die dem Mann zuzuordnen sind, mussten von Spezialisten einer technischen Spezialeinheit des Bayerischen Landeskriminalamts geborgen.

Sperrung aufgehoben

Der Bereich um den ZOB war weiträumig abgesperrt. Es wurden allerdings keine gefährlichen Gegenstände gefunden.  Mittlerweile ist die Sperrung des ZOB wieder aufgehoben. In seiner Drohung soll der 30-Jährige Senegalese laut Staatsanwaltschaft gesagt haben: "Ich bring euch alle um!" Hintergründe und die möglich Motivation des Mannes sind momentan Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

SEK-Einsatz in Höfles (Lkr. Kronach): Mietstreit eskaliert – Mann schießt Frau nieder!

Update, Mittwoch (23. Oktober 2013), 18:30 Uhr – Unser Bericht aus Höfles (Landkreis Kronach):

Tag eins nach dem Drama von Höfles. Wie berichtet, schießt ein 87-jähriger Mann mehrfach auf die 54-jährige Mieterin seines Anwesens, verletzt sie schwer. Eine Notoperation rettet die Frau vermutlich. Der Schütze flüchtet er auf sein Grundstück und löst einen Großeinsatz der Polizei aus. Das schwerbewaffnete Sondereinsatzkommando wird gerufen und findet nach mehreren Stunden den Täter tot auf. Offenbar hat er sich in seiner Scheune das Leben genommen. Unser Reporter Ulrich Mages war heute erneut in Höfles.

 

 

Update, 18:20 Uhr – Unser Bericht aus Höfles (Landkreis Kronach) vom Dienstag (22. Oktober 2012):

 

 

HIER KLICKEN für eine gemeinsame Presseerklärung des Polizeipräsidiums Oberfranken und der Staatsanwaltschaft Coburg.

 

 

Update, 13:45 Uhr:
Unser Team vor Ort meldet: Der 87-Jährige, der am heutigen Dienstagvormittag (22. Oktober 2013) eine 54-Jährige in Höfles (Landkreis Kronach) niedergeschossen hat, wurde durch das SEK tot im Haus aufgefunden! Der Senior richtete sich selbst. Der 87-Jährige schoss gegen 10:00 mit einer „Kurzwaffe“ (Pistole, Anm. d. Redaktion) auf die Frau. Sie wurde an Arm und Bauch schwerst verletzt in die Frankenwaldklinik eingeliefert.

 

 

Update, 12:50 Uhr:
Ein Mietstreit soll ersten Ermittlungen nach der Auslöser des Schusswechsels am heutigen Vormittag in Höfles (Landkreis Kronach) gewesen sein. Dabei hat ein 87-jähriger Vermieter eine 54-jährige Mieterin niedergeschossen. Der Mietstreit soll bereits seit längerem andauern und hatte auch schon ein gerichtlichtes Nachspiel. Zu dem Drama kam es gegen 10:00 Uhr am Dienstagvormittag (22. Oktober 2012) als der 87-jähriger Rentner mehrere Schüsse abgab. Die Frau wurde lebensgefährlich verletzt und liegt in der Frankenwaldklinik. Der Mann ist noch nicht gestellt. Der SEK-Einsatz läuft!!!

 

 

Update, 12:30 Uhr:
Das Sondereinsatzkommando ist in Höfles (Landkreis Kronach) eingetroffen. Ein Einsatz soll laut Polizei vor Ort unmittelbar bevor stehen. Einsatzkräfte vermuten, dass sich der Mann weiterhin in dem Haus aufhält.

 

 

Eilmeldung, 11:53 Uhr:
Ein Drama spielt sich gerade in Höfles (Landkreis Kronach) ab. Laut ersten Mitteilungen hat es am Dienstagvormittag (22. Oktober 2013) in dem Ort einen Schusswechsel gegeben. Ein noch unbekannter Mann soll auf eine Frau geschossen haben. In welchem Verhältnis die beiden Personen zueinander stehen, ist derzeit nicht bekannt. Die Frau wurde in eine Klinik eingeliefert. Über ihren Zustand ist derzeit ebenfalls nichts bekannt. Der Mann hat sich in einem Haus verschanzt. Die Polizei riegelte den Ort ab und hat ein Sondereinsatzkommando (SEK) angefordert.

 


 

 

Bombenalarm in Oberfranken: Entwarnung in Bamberg!

Dienstag, 17:15 Uhr:

Hier unser Bericht aus Bamberg:

 

 

Dienstag, 13:15 Uhr:

Die Polizei Bamberg hat nach der Entwarnung umgehend die Ermittlungen aufgenommen. Insbesondere steht die Identifizierung des Ablegers im Vordergrund.

Hierzu bittet die Bamberg Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung:

–           Wer hat am Dienstagmorgen verdächtige Personen im Bereich der Telefonzelle in der Luitpoldstraße gesehen?

–           Wer hat eventuell das Ablegen der Tasche in der Telefonzelle beobachtet?

–           Wer kann sonst Angaben zu dem Vorfall machen?

Hinweise nimmt die Polizei in Bamberg unter der Tel.-Nr. 0951/9129-0 entgegen.

 

Dienstag, 13:00 Uhr:

Bamberg kann Aufatmen! Die herrenlose, abgestellte Tasche in einer Telefonzelle in der Bamberger Luitpoldstraße ist keine Bombe. Kurz nach 11:30 Uhr gaben die Spezialeinsatzkräfte Entwarnung. Gegen 9:00 Uhr meldete ein Passant bei der Polizei die in der Telefonzelle abgestellte Tasche. An der Tasche war ein Zettel angebracht, der unter anderem das Wort „Bombe“ beinhaltete. Sofort wurde großräumig abgesperrt und die Technische Sondergruppe (TSG)  beim Bayerischen Landeskriminalamt verständigt.

Alle verfügbaren Streifenbesatzungen der Bamberger Dienststellen und auch die Bundespolizei waren im Einsatz. Neben der Sperrung der Ludwigstraße und der Luitpoldstraße, war in der Folge auch die Evakuierung eines Bankgebäudes in der Luitpoldstraße und eines gegenüberliegenden Bürogebäudes erforderlich. Etwa 150 Mitarbeiter mussten ihre Büros und das Haus verlassen. Der Bahnverkehr am Bamberger Bahnhof war von den Absperrmaßnahmen nicht betroffen.

Die Experten der Technischen Sondergruppe begutachteten den verdächtigen Gegenstand. Nach akribischer und sorgfältiger Überprüfung durch die Fachleute konnte letztendlich Entwarnung gegeben werden. In der Tasche befanden sich keine gefährlichen Stoffe oder entsprechende Nachbildungen. Es konnten lediglich Kleidungsstücke vorgefunden werden.

 

Dienstag, 12:30 Uhr

Das ist der verdächtige Gegenstand, der den Bombenalarm in Bamberg auslöste. Das Münchener Sprengstoffkommando gab Entwarnung. Die Tasche stellt sich als harmlos heraus!

 

 

Dienstag, 12:00 Uhr

Bildergalerie aus Bamberg:

 

 

Dienstag, 11:50 Uhr

ENTWARNUNG IN BAMBERG: Der verdächtige Gegenstand stellt sich als harmlos heraus. Sprengstoffexperten aus München untersuchten den Gegenstand und gaben Entwarnung. Aktuell werden die Straßen in der Innenstadt wieder freigegeben. Der Verkehr um den Bamberger Bahnhof/Post rollt wieder. Später mehr…

Dienstag, 11:00 Uhr

Laut Aussagen unserer Reporter vor Ort, die mit Einsatzkräften sprachen, klebt auf auf dem verdächtigen Gegenstand in der Nähe des Bamberger Bahnhofs ein Zettel mit der Aufschrift „Ich bin eine Bombe!“ Später mehr…

Dienstag, 10:30 Uhr

Am Dienstagvormittag herrscht große Aufregung rund um den Bamberger Bahnhof. Ein verdächtiger Gegenstand wurde im Bereich einer Telefonzelle gegenüber dem Bahnhofsgebäude gefunden. Das Gelände zwischen Post und Bahnhof ist abgesperrt. Sprengstoffexperten sollen in der nächsten Stunde eintreffen. Unsere Reporter sind vor Ort. Später mehr…

 

MEHR AB 18:00 UHR IN „OBERFRANKEN AKTUELL„!!!