Tag Archiv: Absage

© Stadt Wallenfels

Wallenfels: Floßsaison auf der Wilden Rodach auch 2021 abgesagt

Auch im Jahr 2021 wird es keine Floßfahrten auf der Wilden Rodach im Frankenwald geben. Diese Entscheidung haben Flößergemeinschaft und Stadt Wallenfels (Landkreis Kronach) in dieser Woche einvernehmlich getroffen. Die Corona-Auflagen machen die Floßfahrten im Rodachtal nahezu unmöglich. Weiterlesen

Bamberg: Sandkerwa 2021 fällt wegen Corona aus

Auch in diesem Jahr wird es keine Bamberger Sandkerwa geben. Das weit über die Grenzen Bambergs hinaus so beliebte Volksfest muss zum zweiten Mal hintereinander ausfallen. Diese Entscheidung haben Oberbürgermeister Andreas Starke, die Vorsitzende des Bürgervereins 4. Distrikts, Barbara Kropf sowie die Geschäftsführer der Sandkerwa Veranstaltungs-GmbH Jürgen Wirth und Horst Feulner auf Empfehlung des Bamberger Stadtrates am gestrigen Mittwoch (19. Mai) gemeinsam getroffen.

Bedauern auf allen Seiten

„Wir alle bedauern diese Entscheidung natürlich sehr und haben sie uns sicher nicht leicht gemacht. Aber eine Sandkerwa mit Zugangsbeschränkung, Maske und Abstand ist nicht möglich und der Gesundheitsschutz geht vor“ sagt Andreas Starke. „Das Infektionsgeschehen ist immer noch sehr unübersichtlich. Eine fröhliche Volksfestatmosphäre können wir uns unter diesen Umständen einfach nicht vorstellen“, so Jürgen Wirth und Horst Feulner.

Großveranstaltung nicht durchführbar

Bestärkt wurden die Organisatoren auch von den befragten Schaustellern, die einhellig der Meinung waren, dass eine Großveranstaltung mit so vielen Besuchern in diesem Jahr nicht durchführbar ist. Auch andere Städte haben deshalb große Veranstaltungen dieser Art abgesagt. Und Barbara Kropf ergänzt: „Wir wollen uns auch nicht dem Vorwurf aussetzen, dass wir während der Kerwa das Coronavirus weiter verbreitet hätten! Der Schutz der Besucher ist uns sehr wichtig! Die Absage der 71. Sandkerwa in diesem Jahr ist emotional und natürlich auch ökonomisch eine ganz, ganz bittere Pille, die wir jetzt gemeinsam schlucken müssen!“

© Stadt Bayreuth

Bayreuth: Vorerst keine Erstimpfungen in den Impfzentren mehr

Das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege hat am Dienstag (18. Mai) den Leitern der bayerischen Impfzentren mitgeteilt, dass ab Mittwoch (19. Mai) alle verfügbaren Impfstoffe von BioNTech und Moderna ausschließlich für Zweitimpfungen zu verwenden sind. Das bedeutet, dass auch in den Impfzentren in Stadt und Landkreis Bayreuth sämtliche Corona-Erstimpftermine kurzfristig storniert werden müssen.

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© Stadt Bamberg

Bamberg: Gesundheitsministerium stoppt Erstimpfungen mit Moderna und BionTech

Ab dem Mittwoch (19. Mai) stoppt das Gesundheitsministerium die Erstimpfungen mit den Impfstoffen Moderna und BionTech in allen bayerischen Impfzentren. Der Grund für den Beschluss sei die Knappheit des Impfstoffes der beiden Hersteller in Bayern. Vorhandene Dosen sollen zunächst für Zweitimpfungen genutzt werden. In Stadt und Landkreis Bamberg hingegen werden vereinbarte Einzel-Erstimpfungen diese Woche bis Sonntag stattfinden. Dies wurde in der heutigen Krisensitzung unter anderem mit Oberbürgermeister Andreas Starke und Landrat Johann Kalb beschlossen. Nach Bekanntgabe des Beschlusses am Vorabend sagte das Bamberger Impfzentrum die für heute geplanten 600 Impfungen zunächst ab. Die Betroffenen werden telefonisch informiert.

Viel Kritik seitens Oberbürgermeister, Landrat und Bürgermeister zu der Entscheidung

Wie es im Schreiben des Landratsamtes weiter heißt, kam die Mitteilung vom Gesundheitsministerium über den Stopp und die Absage der Erstimpfungen am späten Dienstagnachmittag überraschend. So fügt unter anderem Oberbürgermeister Andreas Starke hinzu:

„Seit Monaten kümmern sich Stadt und Landkreis erfolgreich zusammen darum, einen reibungslosen Ablauf sicher zu stellen. Während auf Bundes- und Landesebene davon gesprochen werde, dass nun endlich ausreichend Impfstoff zur Verfügung stünde, sieht die Wirklichkeit vor Ort ganz anders aus.“

Stopp der Erstimpfungen in Bamberg: Oberbürgermeister Andreas Starke äußert sich

Bamberger Landrat Johann Kalb zeigt sich ebenso bestürzt über die Meldung und spricht von einer "schockierenden Entwicklung":

Wir alle sind bestürzt über diese schockierende Entwicklung, denn wir wollten im Gegenteil unsere Impfquote steigern und hatten vor, für Bamberg Sonderkontingente an Impfstoff zu fordern. Jetzt ist es nur noch erlaubt, Erstimpfungen durchzuführen, um den Verfall von Impfstoff zu vermeiden.“

(Johann Kalb, Landrat)

Die Impfwilligen und die Impfzentren würden "wieder vor den Kopf gestoßen", so äußert sich auch der Bürgermeister Jonas Glüsenkamp zur Entscheidung des Gesundheitsministeriums. Seit Mitte Dezember sei Bamberg bereit zu impfen. Es wurden Impfkapazitäten auf- und ausgebaut, die infolge der Impfstoffknappheit bisher selten ausgenutzt werden konnten, so Glüsenkamp weiter im Schreiben.

 

Weiterführende Informationen:

 

 Programmhinweis: Mehr zum Impfstopp in Bayern und Oberfranken erfahren Sie heute (19. Mai) um 18:00 Uhr in Oberfranken Aktuell

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Impfstoffknappheit: Schreiben des Gesundheitsministeriums sorgt für Verwirrung

Wegen Corona: „Bamberg zaubert“ 2021 abgesagt

Das von Juli auf September verschobene 22. Internationale Straßen- und Varietèfestival „Bamberg Zaubert“ in der Welterbestadt wird auch in diesem Jahr nicht stattfinden. Das teilte das Stadtmarketing der Domstadt am heutigen Freitagmittag (14. Mai) mit. Verantwortliche sperchen von schwieriger Entscheidung „Aufgrund der anhaltenden Veranstaltungsverbote und Beschränkungen im Zusammenhang mit COVID-19 Pandemie, der fehlenden Planungssicherheit und der Tatsache, dass wir nicht die gesamte Innenstadt absperren können und wollen, sehen wir leider keine andere Möglichkeit, als auch in diesem Jahr das beliebte Straßenfestival abzusagen“, so der Vorsitzende vom Stadtmarketing Bamberg Andreas Jakob. Enttäuschung auf allen Seiten groß In den vergangenen Jahren waren bis zu 250.000 Menschen zu dem großen Zauberfestival in die Welterbestadt Bamberg geströmt, um Künstler aus der ganzen Welt zu bestaunen. „Die Enttäuschung über die Entscheidung ist bei allen Beteiligten gleichermaßen groß, hatten wir nach der Absage im vergangenen Jahr doch gehofft zumindest 2021 wieder zaubern zu dürfen. Aber die Sicherheit und der Schutz unserer Besucher, Künstler und Mitarbeiter hat natürlich oberste Priorität“, betont Citymanager und Festivalleiter Klaus Stieringer. Kontrollen nicht durchführbar „Zum jetzigen Zeitpunkt müssen wir leider davon ausgehen, dass in diesem Jahr gar keine Großveranstaltungen mehr möglich sein werden, bei denen der Zugang auf das Veranstaltungsgelände nicht vollumfänglich kontrolliert und somit die „GGG-Regeln“ mit ausschließlichem Zugang für entweder Genesene, Getestete oder Geimpfte nicht überwacht werden können“, so Klaus Stieringer. Bei „Bamberg zaubert“ kommt, nach Ansicht vom Stadtmarketing Bamberg, noch erschwerend dazu, dass der Großteil der teilnehmenden Künstler aus dem Ausland anreist. Alle gebuchten Künstler werden 2022 wieder eingeladen Um den von der Corona-Krise besonders betroffenen Künstlern zumindest etwas Planungssicherheit zu geben, hat der künstlerische Leiter von Bamberg Zaubert, Markus Götz alias Zyculus zugesichert, dass alle gebuchten Künstler im kommenden Jahr wieder eingeladen werden. „Die Kunst- und Kulturszene wurde wie kaum eine andere Branche von der Pandemie und den beschlossenen Maßnahmen betroffen, deshalb sehen wir uns als Veranstalter besonders in der Pflicht unseren Künstlern zu helfen“, so Markus Götz.

Wegen Pandemie: Heuer kein Annafest 2021 in Forchheim!

Das Annafest 2021 in der Stadt Forchheim wurde aus Pandemiegründen erneut abgesagt, so die Stadt am Freitag (07. Mai). Die Stadträte beschlossen dies am Vortag einstimmig in einem Haupt-, Personal- und Kulturausschuss. Eine kleine, reduzierte Variante des Annafestes ist aufgrund des Infektionsgeschehens ebenso nicht möglich. Weiterlesen
© Jochen Bake

Hof: Alternative für Volksfest nimmt Formen an

Das Hofer Volksfest findet im Jahr 2021 nicht statt. Dennoch sollen die Hoferinnen und Hofer – wenn es die Pandemie erlaubt –  nicht auf jegliches Vergnügen verzichten müssen. Zu diesem Ergebnis sind die Stadt Hof als Veranstalter und die Vertreter der beteiligen Festwirte und Schausteller übereinstimmend gekommen. Auch der Marktbeirat, der sich am 7. April 2021 zu einer Sitzung getroffen hatte, war einstimmig zu dem Ergebnis gekommen, dass das Hofer Volksfest nicht in der traditionellen Form stattfinden kann. Er beauftragte die Stadtverwaltung, stimmige Ersatzkonzepte zu planen und auf Umsetzbarkeit unter den jeweils geltenden Coronaregeln zu prüfen. Die Hoferinnen und Hofer werden möglicherweise dennoch auf ihre Kosten kommen. Derzeit arbeitet die Marktverwaltung an alternativen Konzepten.

„Natürlich ist es traurig, dass wir schon zum zweiten Mal auf das Volksfest in altbewährter Form verzichten müssen“, sagt Oberbürgermeisterin Eva Döhla. „Doch ich freue mich über die einvernehmliche Lösung, die wir als Stadt Hof gemeinsam mit den Festwirten und Schaustellern gefunden haben. Wir werden den Hoferinnen und Hofern auf jeden Fall etwas zu bieten haben.“

Kein Volksfest, aber Schausteller sind willkommen Es soll ein temporärer Vergnügungspark am Volksfestplatz entstehen mit einem Hygienekonzept, dass sich am Nürnberger „Nürbärland“ orientiert. In erster Linie sollen dort auch die Schausteller zugelassen werden, die zu einem „normalen“ Hofer Volksfest gekommen wären. Denkbar ist aber auch eine Neuauflage des „Hofer Sommervergnügens“, bei dem die Schausteller wie im vergangenen Jahre an verschiedenen im Stadtgebiete verteilten Stationen präsent wären. Welches Konzept umgesetzt wird hängt von gesetzlichen Bedingungen ab, die im Sommer gelten.
© SAMBACO

Coburg: Internationales Samba-Festival 2021 abgesagt

Das Internationale Samba-Festival Coburg wird auch 2021 auf Grund der Corona-Pandemie nicht stattfinden können. Der Veranstalter Sambaco hat das Festival im Juli abgesagt, plant allerdings je nach Entwicklung der Pandemie kleine Live-Veranstaltungen in der Stadt. Ein Internationales Samba-Festival, wie wir es 2019 in Coburg zuletzt feiern durften, ist auch in diesem Jahr leider nicht vorstellbar, begründet Sambaco Geschäftsführer Rolf Beyersdorf die Absage:
„Künstler aus aller Welt nach Coburg zu holen ist ebenso wenig möglich, wie zehntausende tanzende und feiernde Menschen in der Stadt.“
Samba-City Coburg wird nicht verstummen
Rolf Beyersdorf macht allerdings Hoffnung: „Es wird am zweiten Juli-Wochenende ein Lebenszeichen aus der Samba-City Coburg geben.“
Geplant sind kleine Shows und Live-Konzerte, die online übertragen werden. Zudem soll es auch Samba-Workshops mit der Möglichkeit der virtuellen Teilnahme geben. Auch für die Stadt Coburg ist es wichtig, dass die Samba-City nicht verstummt, so Horst Graf, Betriebsleiter Coburg Marketing.
Coburgs 2. Bürgermeister Hans-Herbert Hartan fügt hinzu: „Wir wollen im Juli ein Zeichen aus Coburg senden und begrüßen und unterstützen die Pläne des Veranstalters Sambaco.“
Corona stoppt Samba-Festival im zweiten Jahr Das Internationale Samba-Festival ist seit dem Jahr seiner Gründung 1992 nicht mehr aus dem Coburger Veranstaltungskalender weg zu denken. Bis zum Jahr 2019 kamen jährlich rund 200.000 Besucher, immer am zweiten Wochenende im Juli nach Coburg, um zu tanzen, feiern und die brasilianische Lebensfreude zu genießen. Bereits im vergangenen Jahr musste das Festival auf Grund der Corona-Pandemie abgesagt werden.
© Kulmbacher Brauerei AG

Wegen Corona-Pandemie: Kulmbacher Bierwoche 2021 fällt aus!

Aufgrund des Infektionsgeschehens und der kaum absehbaren Entwicklung der Pandemie, entschied sich die Kulmbacher Brauerei AG gemeinsam mit der Stadt die tradtionelle Kulmbacher Bierwoche in diesem Jahr ausfallen zu lassen. Ein kleiner Trost trotz erneuter Absage bleibt trotzdem: Es soll weiterhin gebraut werden, das Festbier. Weiterlesen
© Erzbistum Bamberg

Hof: Neujahrsempfang von Erzbischof Schick wird abgesagt

Der für 16. Januar 2021 in der Freiheitshalle Hof geplante Neujahrsempfang von Erzbischof Ludwig Schick kann wegen der Corona-Pandemie nicht stattfinden und wird deshalb abgesagt. Dies teilte das Erzbistum Bamberg am heutigen Freitag (30. Oktober) mit. Weiterlesen
© Stadt Hof / Symbolbild / Archiv

Hof: Weihnachtsmarkt 2020 ist abgesagt!

Die Stadt Hof hat sich mit dem Weihnachtsmarktbetreiber Martin Fuhrmann darauf geeinigt, aufgrund der Corona-Pandemie den Hofer Weihnachtsmarkt 2020 abzusagen. Dies erklärte die Stadt am heutigen Freitag (30. Oktober) in einer Pressemitteilung. 

„Wir haben uns gründlich beraten und sind zu einer Entscheidung gekommen, die von den Beteiligten gut mitgetragen wird“, erklärt Oberbürgermeisterin Eva Döhla.

Sie, der Marktbeirat und die Verantwortlichen der Stadt Hof haben in den vergangenen Tagen und Wochen mehrfach mit dem Betreiber des Weihnachtsmarktes, Martin Fuhrmann, gesprochen. Die Suche nach Lösungen kam abschließend zu dem Ergebnis, dass der Weihnachtsmarkt aufgrund der steigenden Corona-Fallzahlen nicht durchgeführt werden kann. So hätten etwa die Regelungen zur Kontaktvermeidung und die maximale Personenanzahl im öffentlichen Raum nicht mehr garantiert werden können.

„Schweren Herzens mussten wir diesen Weg gehen, diese Entscheidung fiel uns allen nicht leicht. Es tut uns für die Besucher und auch die Markthändler sehr leid“, bittet Martin Fuhrmann um Verständnis, „es blieb uns hier keine andere Wahl mehr.“

Sowohl Glühweinausschank als auch Imbissbuden wären nicht möglich gewesen, genauso hätte der Markt auf das Rahmenprogramm, wie es in den letzten Jahren immer stattgefunden hatte, verzichten müssen.

Kein verkaufsoffener Sonntag

Auch der verkaufsoffene Sonntag, der für den  29. November 2020 geplant war, muss entfallen. Die rechtliche Grundlage dafür ist der Weihnachtsmarkt, ohne diesen dürfen auch die Geschäfte nicht öffnen.

TVO-Kurznachrichten vom 30. Oktober 2020

Großer Kornberg im Landkreis Hof: Kein Liftbetrieb im Winter

Der Skilift am Großen Kornberg wird in diesem Winter nicht laufen. Das hat der Landkreis Hof gemeinsam mit dem Zweckverband Naherholungs- und Tourismusgebiet Großer Kornberg entschieden. Ausschlaggebend für die Entscheidung waren die momentanen Baumaßnahmen am Kornberg gepaart mit der aktuellen Corona-Situation, die langfristiges Planen erschweren. Weiterlesen
© Stadt Hof

Hof: Verkaufsoffener Filmtage-Sonntag abgesagt

Werbegemeinschaft und Stadtmarketing verzichten darauf, den gemeinsam organisierten verkaufsoffenen Filmtage-Sonntag (25. Oktober) durchzuführen. Dies haben die Stadt Hof sowie die Vorsitzenden des Hofer Einzelhandelsverbands, der Werbegemeinschaft Hof e.V. und des Stadtmarketing Hof e.V. in einer Sondersitzung am heutigen Freitag (23. Oktober) einstimmig beschlossen.

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© Stadt Coburg / Archiv

Corona-Pandemie als Grund: Coburger Weihnachtsmarkt 2020 abgesagt!

Nach Kronach und Kulmbach (Wir berichteten!) ist es nun auch in der Stadt Coburg beschlossene Sache: Der Weihnachtsmarkt 2020 ist abgesagt. Aufgrund den steigenden Infektionszahlen sei ein Alternativkonzept nicht realisierbar gewesen, so die Stadt Coburg auf ihrer Internetseite.

Verwaltungssenat entscheidet sich einstimmig gegen Weihnachtsmarkt 2020

Am Montag (19. Oktober) beschloss der Verwaltungssenat einstimmig, dass der Weihnachtsmarkt zum gesundheitlichen Schutz der Besucherinnen und Besucher abgesagt werden muss. Seit Wochen arbeiteten die Verantwortlichen der Stadtverwaltung und das Marketing an verschiedenen Vorschlägen, um auch in diesem Jahr die Weihnachtsstimmung in die Coburger Innenstadt zu bringen. Ein Alternativkonzept war nicht zu realisieren. Zumal es sein könnte, dass selbst ein Konzept bei einer starken Infektionssituation kurzfristig abgesagt werden müsste.

Stadt Coburg appelliert an die Bürger

Die Stadt Coburg appelliert an die Vernunft der Bürger, in den kommenden Wochen die bestehenden Sicherheits- und Hygienevorschriften zu beachten. Nur mit ausreichendem Abstand, der Einhaltung der Hygieneregeln, dem verantwortungsvollen Einsatz des Mund-Nasen-Schutzes und regelmäßigem Lüften wird es gelingen, gemeinsam die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen.

Aktuelle Coronazahlen in Stadt und Landkreis Coburg

  • Derzeit Infizierte: 29 (+5)
  • Gesamtzahl der Infizierten seit Ausbruch der Pandemie: 623 (+5)
  • Genesene Personen: 560 (=)
  • Todesfälle: 34 (=)
  • 7-Tage-Inzidenz (Stadt): 17,04
  • 7-Tage-Inzidenz (Kreis): 12,68

(Stand 19. Oktober 2020)

 

 

Statement von Oberbürgermeister Dominik Sauerteig
Weihnachtsmarkt in Coburg abgesagt: Gefahr eines lokalen Lockdowns soll vermieden werden!
© TVO / Archiv

Theater Hof: Schaustelle bleibt weiterhin geschlossen!

Die Schaustelle des Hofer Theaters bleibt weiterhin geschlossen. Das Gebäude sei nicht betriebssicher, so die untere Bauaufsichtsbehörde der Stadt Hof. Die für den kommenden Samstag geplante Premiere des Stücks „Mutter Courage und ihre Kinder“ wurde abgesagt. Oberbürgermeisterin Eva Döhla bezeichnete diese Entwicklung als „einen weiteren Rückschlag in einem insgesamt nicht zufriedenstellenden Verlauf“. Weiterlesen
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