Tag Archiv: Absage

Corona-Krise: Bamberg zaubert und Blues & Jazzfestival abgesagt

Europas größtes eintrittsfreies Open-Air Blues- & Jazzfestival wird, genauso wie das Internationale Straßen- und Varietèfestival „Bamberg Zaubert“, abgesagt. Mit insgesamt rund 400.000 Besuchern, gehören die erfolgreichen Festivals zu den größten Kulturveranstaltungen im Freistaat Bayern.

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© Luisenburg-Festspiele Wunsiedel

Corona-Krise: Luisenburg Festspiele 2020 finden nicht statt!

Die Luisenburg Festspiele 2020 finden nicht statt. Dies beschloss die Stadt Wunsiedel am Donnerstag (23. April) in einer Stadtratssitzung. Die Aufführungen der diesjährigen Festspiele werden auf das kommende Jahr 2021 verschoben. Die Verschiebung war aus der Sicht der Stadt notwendig, um eine Gefährdung von Menschenleben auszuschließen.

Vereinbarung von Schutz und Leben nicht möglich gewesen

Die Entscheidung für eine Verschiebung der Festspiele sei unter dem Druck der aktuellen Verhältnisse gefallen, so der Erste Bürgermeister der Festspielstadt Karl-Willi Beck:

Wir haben lange alle Optionen geprüft und abgewogen, immer in der Hoffnung, Theater, wie wir es alle lieben, ist doch noch möglich (...) aber am Ende war der Schutz von Leben mit Theater nicht zu vereinbaren."

Absage der Festspiele ein schwerer Schlag für Mitarbeiter

Die Verschiebung der Spielzeit wurde bereits organisiert und es gäbe einen vorläufigen Spielplan 2021. In der Frage der Verträge und Vereinbarungen mit den Partnern und Beteiligten sei man auch einen Schritt weiter. Dennoch ist die Absage ein schwerer Schlag für alle Mitarbeiter. Nun gilt es sozialverträgliche Regelungen für alle Mitarbeiter zu finden, den Künstlern zu helfen und die Abwicklung der Spielzeit voranzutreiben.

Für diejenigen, die bereits Karten für die Festspielzeit gekauft haben, wird das Theater auf ihrer Seite eine Lösung ankündigen.

Corona-Krise: Luisenburg sagt ab

Bamberg: Die Sandkerwa 2020 ist abgesagt!

Die Sandkerwa findet in diesem Jahr nicht statt. Diese Entscheidung haben Oberbürgermeister Andreas Starke, die Vorsitzende des Bürgervereins 4. Distrikts, Barbara Kropf, sowie die beiden Geschäftsführer der Sandkerwa Veranstaltungs-GmbH Jürgen Wirth und Horst Feulner gemeinsam getroffen und der Öffentlichkeit am heutigen Mittwoch (22. April) mitgeteilt. Weiterlesen
© Symbolbild / Pixabay

Pegnitz: Bratwurstgipfel 2020 wegen der Corona-Krise abgesagt

Der ursprünglich für den Mai 2020 geplante fränkische Bratwurstgipfel in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) ist nun auch ein Opfer der Corona-Krise geworden. Dies teilte die HWK für Oberfranken am heutigen Mittwoch (08. April) mit. Weiterlesen
© BAYERISCHER BRAUERBUND e.V.

Wegen Corona: Absage der Wahl der 11. Bayerischen Bierkönigin

In Anbetracht der aktuellen Corona-Pandemie hat sich der Bayerische Brauerbund entschlossen, in diesem Jahr keine neue Bierkönigin zu wählen. Damit reagieren die Verantwortlichen auf die Absagen zahlreicher Brauereifeste und Veranstaltungen im In- und Ausland, bei denen die Bierkönigin das Bayerische Bier und die heimischen Brauereien hätte vertreten sollen. Finalistinnen treten 2021 wieder an Die sieben Kandidatinnen, die sich bereits beim Casting am 04. März für das Finale am Wahlabend qualifiziert hatten, sollen nächstes Jahr dann die Gelegenheit bekommen, im Finale gegeneinander anzutreten. Unter ihnen ist die 28-jährige Kulmbacherin Katja Staufer (Foto oben / Dritte von rechts). Die amtierende 10. Bierkönigin Vroni Ettstaller wird bis zur Wahl der Nachfolgerin im Mai 2021 im Amt bleiben. Titel wird seit 19 Jahren verliehen Seit 2001 wird die Wahl der Bayerischen Bierkönigin vom Bayerischen Brauerbund organisiert. Die Wahl entscheidet sich durch Stimmen des Online-Votings, die Jurystimmen und durch die Saalabstimmung am Wahlabend. Der Wahlabend war dieses Jahr für den 14. Mai geplant – das Online-Voting sollte am 7. April starten.    
© TVO

Wegen Corona: Kein Hofer Schlappentag 2020!

Aus aktuellem Anlass wird der Hofer Schlappentag dieses Jahr ausfallen, dies gaben die Hofer Schützen, die Kreishandwerkschaft und die Brauerei Scherdel bekannt. Entfallen werden dieses Jahr auch folgende Veranstaltungen:

  • Deutsch-tschechische Freundschaftstag
  • Stadt- und Bürgerfest
  • Hofer InnenHofKonzert-Reihe

„Diese Veranstaltungsabsagen tun uns allen sehr weh, aber es gibt keine Alternative. Selbst wenn man vom unwahrscheinlichen Fall einer schnellen Verbesserung in der Coronakrise ausgehen würde, so bliebe letztlich zu wenig Zeit, um derartige Veranstaltungen gut und sicher zu planen. 

(Verantwortlichen von Handwerkerschaft, Schützen, Brauerei und Stadtmarketing Hof unisono)

 

© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

Kronacher Freischießen: Kein Feuerwerk auf dem traditionellen Schützenfest!

Das Kronacher Freischießen muss in diesem Jahr auf eine der Hauptattraktionen verzichten – das Brillantfeuerwerk. Der Grund ist die hohe Waldbrandgefahr, die am morgigen Donnerstag (16. August) noch weiter ansteigen soll. Das weitere Festprogramm in Kronach soll aber wie geplant durchgeführt werden. Weiterlesen

Mega-Hitze in Wallenfels: Floßfahrt erneut abgesagt

Schon zum vierten Mal muss die Stadt Wallenfels ihre Floßfahrt absagen. Grund ist die anhaltende Trockenheit und der damit verbundene niedrige Wasserstand der Wilden Rodach. Mit der Absage des vierten Floßtermins stellt die Saison 2018 damit den Negativrekord aus dem Jahr 2015 ein, als ebenfalls vier Floßfahrten auf der Wilden Rodach abgesagt werden mussten.

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Perspektive Oberfranken: Veranstaltung wird vorerst verschoben

Die zweite Auflage der Kooperationsveranstaltung „Perspektive Oberfranken“ muss aufgrund terminlicher Schwierigkeiten verschoben werden. Eigentlich sollte die Veranstaltung am 23. November in der Freiheitshalle in Hof stattfinden, nun muss diese leider kurzfristig abgesagt werden. Ein Nachholtermin wird bereits gesucht. Bei der Veranstaltung „Perspektive Oberfranken“, die zusammen von vbw (Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V.), Frankenpost und TVO ausrichtet wird, geht es um Deutschland auch zukünftig als attraktiven Standort für Unternehmen zu erhalten.

© News5 / Merzbach

Bamberg: Bis zu 4.000 Gäste bei der Kaa-Kerwa-Kerwa

Am gestrigen Donnerstag (24. August) sollte eigentlich traditionell die Sandkerwa in Bamberg starten. Doch die wurde bereits im Mai abgesagt. Wir berichteten. Trotzdem konnte man am Donnerstagabend in der Sandstraße durchaus Kerwa-Feeling erleben.

Die Kerwa, die es niemals gab

Trotz Sandkerwa-Absage feierten bis zu 4.000 Menschen in der Bamberger Innenstadt. Auch wenn es kein traditionelles Fischerstechen oder besondere Vorkehrungsmaßnahmen für die feiernde Menschenmenge gab, die Bamberger feierten trotzdem Kerwa oder halt Kaa-Kerwa-Kerwa. Während des gesamten Abends kommt es zu keinerlei Sicherheitsstörungen. Die Polizei zieht ein positives Fazit, rüstet sich aber trotzdem fürs kommende Wochenende.

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Bamberg: Sandkerwa 2017 endgültig abgesagt

UPDATE (18:50 Uhr):

Der Bamberger Stadtrat stimmte am Mittwochnachmittag (24. Mai) in seiner Sitzung einem Rettungskonzept zu. Die Stadt will sich an der Sandkerwa Veranstaltungs GmbH beteiligen und so das Finanzierungs-, Sicherheits- und Haftungsrisiko auf mehrere Schultern verteilen. Somit soll im Jahr 2018 wieder eine Sandkerwa in der Domstadt stattfinden!

ERSTMELDUNG (11:21 Uhr):

Die Stadt Bamberg teilte am Mittwochvormittag (24. Mai) mit, dass die Sandkerwa 2017 abgesagt bleibt. Der Bürgerverein 4. Distrikt der Stadt Bamberg e.V. setzte Oberbürgermeister Andreas Starke in der Nacht zum Mittwoch schriftlich in Kenntnis, dass der Verein für 2017, trotz des städtischen Angebots, keine Chance sieht, das Großevent zu realisieren.

Auszug aus dem Schreiben an die Stadt

In dem Schreiben an die Stadt Bamberg heißt es - Zitat: „Der Vorstand und Ausschuss des Bürgervereins 4.Distrikt der Stadt Bamberg e.V. haben den Vorschlag zur gemeinsamen und nachhaltigen Sicherung der künftigen Sandkirchweihen ausführlich beraten. Die Versammlung ist zu der Auffassung gekommen, dass in der Kürze der Vorbereitungszeit das vorgeschlagene Konzept nicht mit der gebotenen Sorgfalt umgesetzt werden kann. (…) Aus oben genannten Gründen hält das Gremium an der Absage für 2017 fest.“

Verein sieht aber Basis für Ausrichtung 2018

Der Bürgerverein sieht aber eine gute Basis für eine Sandkerwa im kommenden Jahr. So heißt es in dem Brief weiter: „Wir sehen den von Ihnen ausgearbeiteten Vorschlag als eine sehr gute Grundlage für die künftige Sandkerwaveranstaltungen ab 2018.“

Stadtrat berät am Mittwoch über die Zukunft der Veranstaltung

Im Bamberger Stadtrat wird am heutigen Mittwoch ab 16:00 Uhr ein Rettungskonzept für die Sandkerwa 2018 sowie die folgenden Jahre vorgestellt. Ziel ist das Verfassen eines Grundsatzbeschluss für die Durchführung des Großevents, welches bis zu 300.000 Gäste jährlich zählte.

Stadt bedauert Absage

Laut der Bamberger Stadtverwaltung gab es in den letzten Tagen eine große Unterstützungswelle und eine Vielzahl von Hilfsangeboten für eine Durchführung der diesjährigen Sandkerwa. Nach eigenen Worten leitete man zuletzt alles in die Wege, um die Sandkerwa 2017 stattfinden zu lassen. Die endgültige Absage wird nun bedauert. Die Stadtverwaltung hat aber Verständnis für die Entscheidung des Bürgervereins und akzeptiert sie.

Aktuell-Bericht vom Mittwoch (24.05.2017)
Bamberg: Die Sandkerwa ist endgültig abgesagt!

Studie zur Bamberger Sandkerwa

Die Stadtverwaltung der Domstadt beauftragte das Bamberger Instituts für empirische Studien (BACES), eine repräsentativen Studie zur Sandkerwa durchzuführen. Die Ergebnisse werden auch in die Stadtratssitzung am Mittwoch mit einfließen.

Auszüge der Studie:

  • Für eine überwältigende Mehrheit Bamberger besteht kein Zweifel, dass es die Sandkerwa auch weiterhin geben soll (85%)
  • Rund ein Viertel der Befragten, die keinen Besuch planen, sind für den Fortbestand der Sandkerwa

Folgende Aussagen zeigen die positive Sicht auf die Sandkerwa:

  • Die Sandkerwa gehört zu Bamberg (87%)
  • Man trifft Freunde auf der Sandkerwa (85%)
  • Die Sandkerwa ist für die Bamberger Bevölkerung (77%)

Eine Mehrheit sieht aber auch gewisse Probleme:

  • Die Sandkerwa ist zu groß geworden (63%)
  • Eine Aussetzung der Sandkerwa würde der lokalen Wirtschaft schaden (58%)
  • Es gibt zu viele Betrunkene und Wildpinkler (56%)

>>> Die kompletten Umfrage-Ergebnisse der Studie gibt es HIER! <<<

© TVO / Archiv

Bamberg: Veranstalter sagen Sandkerwa 2017 ab!

Wie der Bürgerverein 4. Distrikt der Stadt Bamberg e.V am Mittwochabend (3. Mai) per Pressemeldung verkündete, wird es in diesem Jahr keine Sandkerwa geben. Offizielle Gründe für die Absage liegen derzeit noch nicht vor.

Sicherheit und Finanzen die Gründe für die Absage?

Der Bürgerverein und die Bamberger Sandkerwa-Veranstaltungs GmbH wollen am Samstag (6. Mai) in Bamberg die Entscheidung der Absage der 67. Sandkerwa offiziell begründen. Das oberfränkische Großevent war in diesem Jahr für den 24. bis 28. August 2017 geplant. Laut InFranken.de sollen die aktuelle Sicherheitslage sowie finanzielle Risiken die Gründe sein, warum der Verein, der auf ehrenamtlicher Basis arbeitet, dies nicht mehr stemmen kann. Demnach wurden auch schon die Schausteller und Standbetreiber informiert.

News-Spezial vom Donnerstag (04.05.) & Freitag (05.05.)
Absage der Bamberger Sandkerwa: Nichts Genaues weiß man nicht
Paukenschlag in Bamberg: Sandkerwa abgesagt!
Reaktionen von Oberbürgermeister Andreas Starke (via Twitter)
Weitere Reaktionen aus dem Netz
Video-Playlist zur 66. Sandkerwa (2016)

Bamberg: Spiel-Absage wegen Sicherheitsrisiko

Die Partie in der Fußball-Bayernliga Nord zwischen Eintracht Bamberg und DJK Don Bosco Bamberg ist abgesagt worden. Grund sind Sicherheitsbedenken. Die Partie hätte am Samstagnachmittag (26. März) stattfinden sollen. Weiterlesen

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