Tag Archiv: Absturz

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Rugendorf: Pilot stirbt bei tragischem Flugzeugabsturz

UPDATE (Montag, 10:50 Uhr):

Nach dem tödlichen Flugzeugabsturz am Sonntagnachmittag (20. September) bei Rugendorf, begannen in den Abendstunden ein Flugunfallsachbearbeiter der Polizei und zwei Luftfahrtsachverständige die Ermittlungen zur Unglücksursache. Der Kunstflugdoppeldecker stürzte am gestrigen Nachmittag, nachdem er um kurz nach 15:30 Uhr vom Flugplatz Kulmbach aus gestartet war, gegen 16:00 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache auf eine Wiese zwischen den Ortschaften Poppenholz und Feldbuch.

Flugzeugwrack sichergestellt

Der Pilot (47) aus Mittelfranken zog sich bei dem Absturz tödliche Verletzungen zu. Nach derzeitigem Ermittlungsstand geriet die Maschine unmittelbar vor dem Absturz ins Trudeln und stürzte schließlich unkontrolliert auf eine Pferdekoppel. Das Flugzeug wurde durch den Aufprall komplett zerstört. Rettungskräfte der örtlichen Feuerwehren und des Technischen Hilfswerks bargen den Piloten aus dem Flugzeugwrack. Das Flugzeugwrack wurde sichergestellt.

Sachschaden von rund 50.000 Euro

Die Unfallaufnahme an der Unglücksstelle dauerte bis in die Nachtstunden hinein an. Der Sachschaden an Flugzeug und Pferdekoppel liegt bei mindestens 50.000 Euro.

Kripo Bayreuth sucht Zeugen

Die Kripo Bayreuth sucht nach Zeugen, die den Absturz mitbekommen haben und möglicherweise Hinweise zur Absturzursache geben können. Für eine Rekonstruktion der Flugstrecke nach dem Start vom Flugplatz Kulmbach aus bis zur Absturzstelle, bittet die Polizei um Hinweise, wo der auffällig weiße Kunstflugdoppeldecker zwischen 15:30 Uhr und 16:00 Uhr im oberfränkischen Raum gesichtet wurde. Hinweise nimmt die Kripo Bayreuth unter der Rufnummer 0921 / 50 6-0 entgegen.

 

Der Aktuell-Beitrag zum Flugzeugabsturz in Rugendorf (21. September):
Rugendorf: 47-jähriger Pilot stirbt bei Flugzeugabsturz

Statements von Polizei & Ersthelfern
Flugzeugabsturz bei Rugendorf: Doppeldecker stürzt senkrecht in den Boden
Flugzeugabsturz bei Rugendorf: "Ich wollte ihm nur helfen"
Flugzeugabsturz bei Rugendorf: "Für den Mann konnten wir nichts mehr machen"

ERSTMELDUNG (Sonntag, 18:50 Uhr):

Tödliche Verletzungen erlitt am Sonntagnachmittag (20. September) der Pilot eines Kleinflugzeuges, das nahe dem Rugendorfer Ortsteil Poppenholz (Landkreis Kulmbach) abstürzte. Die Kriminalpolizei und die Staatsanwaltschaft Bayreuth haben die Ermittlungen zur bislang noch unklaren Absturzursache aufgenommen.

Für den Piloten kam jede Hilfe zu spät

Der Pilot des einmotorigen Doppeldeckers war in den Nachmittagsstunden alleine vom Kulmbacher Flugplatz gestartet. Gegen 16:00 Uhr gingen bei der Einsatzzentrale und der Integrierten Leitstelle Bayreuth-Kulmbach mehrere Notrufe ein, dass das Kleinflugzeug auf einer Wiese zwischen Poppenholz und Feldbuch abgestürzt ist. Rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei eilten sofort an die Absturzstelle. Für den Piloten, dessen Identität zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht abschließend geklärt ist, kam allerdings jede Hilfe zu spät. Der Mann starb in dem komplett demolierten Flugzeugwrack.

Ermittlungen laufen

Nach ersten Maßnahmen durch Kulmbacher und Stadtsteinacher Polizeibeamte übernahm die Kriminalpolizei Bayreuth die Ermittlungen. Ein an der Einsatzstelle ebenfalls anwesender Staatsanwalt aus Bayreuth ordnete die Hinzuziehung eines Sachverständigen der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung an. Außerdem unterstützte die Besatzung eines Polizeihubschraubers die Einsatzkräfte aus der Luft.


Bilder von der Absturzstelle:
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Notlandung in Coburg: Segelflieger muss Start abbrechen und stürzt ab!

UPDATE (02. Juni, 10:29 Uhr):

Kurz nach dem Start ist am Montagnachmittag (01. Juni) ein Segelflieger auf einem Flugplatz in Coburg abgestürzt. Der Pilot (19) musste eine Notlandung einleiten. Hierbei wurde der Flugschüler verletzt.

Segelflieger stürzt kurz nach Start ab

Gegen 17:00 Uhr setzte der 19-jährige Pilot mit seinem Segelflieger auf dem Flugplatz in der Löbelsteiner Straße zum Start an. Kurz nach dem Start kam es zu Komplikationen, sodass der 19-Jährige aus einer geringen Flughöhe stürzte und eine Notlandung einleiten musste. Der Flugschüler zog sich hierbei leichte Verletzungen zu und wurde vor Ort vom Rettungsdienst behandelt.

Coburg: Segelflieger muss Start abbrechen und notlanden

Ursache des Unfalls bislang unbekannt

Ein Flugsachbearbeiter der Kripo Coburg nahm die Ermittlungen zur bislang unklaren Ursache des Flugunfalls auf. Am Segelflieger entstand ein Schaden von 10.000 Euro.

Bilder von der Unfallstelle
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ERSTMELDUNG (18:30 Uhr)

Am heutigen Montagabend (01. Juni) ist in Coburg ein Segelflieger abgestürzt. Laut ersten Informationen der Polizei, wollte das Flugzeug vom Flugplatz auf der Brandensteinsebene in Coburg starten, allerdings ging dabei etwas schief und das Flugzeug stürze wenige Meter weiter, bei der Rögener Hütte, ab. Glücklicherweise blieb der Pilot laut Polizei unverletzt. Die Absturzursache ist bislang noch unklar.

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Kloster Banz: Gleitschirmflieger stürzt auf eine Wiese!

Wie die Polizeiinspektion Lichtenfels am heutigen Sonntag (18. August) mitteilte, verunglückte am Freitagnachmittag (16. August) ein Gleitschirmflieger unweit von Kloster Banz (Landkreis Lichtenfels) schwer.

Absturz aus fünf Meter Höhe

Der Unfall ereignete sich beim Startversuch. Aufgrund von fehlender Thermik stürzte der Gleitschirmflieger aus fünf Meter Höhe auf die Wiese. Dabei kam er mit dem Kopf auf. Ein Helm verhinderte schlimmere Verletzungen. Der Verunglückte war nach dem Unfall noch ansprechbar. Er wurde mit Verdacht auf ein Schädelhirntrauma und eine Wirbelsäulenfraktur von der Besatzung eines Rettungshubschraubers abtransportiert und in ein Krankenhaus geflogen.

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Newsflash vom Montag (19. August 2019)
Landkreis Lichtenfels: Kletterunfall & Gleitschirmabsturz am Freitagnachmittag
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Coburg: Kleinflugzeug im Landeanflug abgestürzt

UPDATE (Montag 09:20 Uhr)

Am Sonntagnachmittag (21. Juli) verunglückte ein einmotoriges Sportflugzeug beim Landeanflug auf die Coburger Brandensteinsebene. Das Flugzeug kam aus Augsburg und wollte gegen 14:00 Uhr in Coburg landen. Es gab jedoch technische Probleme. Der 58-jährige Pilot meldete dem Tower, dass der Motor ausgefallen sei. Der Anflug erfolgte aus südöstlicher Richtung. Wegen zu geringer Flughöhe konnte er die Landebahn nicht mehr erreichen und drehte deshalb in Richtung Westen ab. Laut Angaben der Polizei wollte der Pilot wohl eine Notlandung unmittelbar vor dem Flugplatz auf einem Feld einzuleiten.

58-Jähriger verliert die Kontrolle

Die Maschine schmierte jedoch ab und die linke Tragfläche berührte den Boden, so dass sich das Sportflugzeug um seine Hochachse drehte. Zudem bohrte sich der Motor in die Erde. Der Pilot und seine Ehefrau konnten sich zum Glück selbständig nach der Bruchlandung aus der totalbeschädigten Maschine retten. Beide trugen leichte Verletzungen, wie Prellungen, Schürf- und Schnittwunden davon. Zur Behandlung und Untersuchung kamen sie ins Klinikum Coburg. Knapp 60 Rettungskräfte waren vor Ort im Einsatz. An der Maschine entstand ein Schaden von rund 40.000 Euro.

Coburg: Pilot reagierte hervorragend bei Bruchlandung auf Brandensteinsebene
Coburg: Sportflugzeug stürzt beim Landeanflug auf Brandensteinsebene ab

ERSTMELDUNG (Sonntag 17:08 Uhr)

In Coburg ist am Sonntagnachmittag (21. Juli 2019) ein Kleinflugzeug beim Landeanflug auf den dortigen Verkehrsflugplatz auf einen nahe gelegenen Acker abgestürzt. Die beiden Insassen wurden dabei laut Erstmeldung der Polizei glücklicherweise nur leicht verletzt. Ersten Informationen von News5 zufolge handelt es sich dabei um ein Ehepaar aus Thüringen - offenbar war im Landeanflug der Motor ausgefallen. Einsatzkräfte vor Ort schätzen den entstandenen Sachschaden demnach auf etwa 70.000 bis 80.000 Euro.

 

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Kletterunfall im Wiesenttal: 23-Jähriger stürzt fünf Meter in die Tiefe

Einen Schutzengel hatte ein 23-jähriger Kletterer am Dienstag (09. Juli) beim Felsenklettern im Wiesenttal nahe Streitberg (Landkreis Forchheim). Der junge Mann verunglückte an einer Felswand, kam aber zum Glück mit leichten Verletzungen davon. Weiterlesen
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Zwei Schwerverletzte: Segelflugzeug stürzt bei Neunkirchen am Brand in Obstplantage

Am Freitagabend (21. Juni) stürzte ein Segelflugzeug, besetzt mit zwei Männern, unweit des Flugplatzes Hetzleser Berg bei Neunkirchen am Brand (Landkreis Forchheim) ab. Die beiden Insassen erlitten bei dem Absturz schwere Verletzungen. An dem Flugzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von mindestens 50.000 Euro.

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Fluglehrer und sein Schüler stürzen ab
 
Das zweisitzige Segelflugzeug vom Typ Twin Astir III startete gegen 17:45 Uhr am Flugplatz Hetzleser Berg zu einem Übungsflug. Insassen waren ein 63-jähriger Fluglehrer und sein Flugschüler (56). Kurz nach dem Start bekam die Aufsicht im Flugverkehrskontrollturm mit, wie das Flugzeug offensichtlich abstürzte. Sofort wurden die Einsatzkräfte von Rettungsdienst, Feuerwehr und der Polizei Forchheim alarmiert.
 

Absturz aus rund 30 Metern

Nach bisherigen Erkenntnissen stürzte das Segelflugzeug aus noch ungeklärter Ursache aus einer Höhe von rund 30 Metern in eine Kirschbaumplantage, prallte erst gegen die dortigen Bäume und zerschellte dann am Boden. Beide Insassen wurden in dem Segelflugzeug eingeklemmt und mussten von der Feuerwehr befreit werden. Mit dem Rettungshubschrauber kamen die Schwerverletzten anschließend in Krankenhäuser. Ein Sachbearbeiter für Luftfahrtunfälle der Oberfränkischen Polizei übernahm noch am gestrigen Abend die Ermittlungen zu dem Absturz.

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Statements von Feuerwehr & Polizei an der Absturzstelle
Neunkirchen am Brand: Zwei Schwerverletzte bei Absturz eines Segelflugzeuges
Neunkirchen am Brand: Segelflugzeug stürzt aus rund 30 Metern ab
Unkommentierte Aufnahmen vom Absturzort
Neunkirchen am Brand: Segelflieger stürzt in Obstplantage
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Hof: Betrunkener klettert auf Schnellrestaurant und stürzt drei Meter in die Tiefe!

Leichte Verletzungen erlitt am Montagmittag (10. Juni) ein 22-Jähriger in Hof, nachdem der auf das Vordach eines Schnellrestaurants kletterte. In Folge seiner beträchtlichen Alkoholisierung stürzte er ab und verletzte sich. Dies war allerdings nicht der einzige Vorfall des Mannes an diesem Pfingstmontag. Weiterlesen

A93/Marktredwitz: Oma und Enkel stürzen Böschung hinab

Zwei Schwerverletzte und ein Sachschaden im fünfstelligen Eurobereich ist das Ergebnis eines Verkehrsunfalls am Sonntagnachmittag (4. November) auf der Autobahn A93. Ein Auto kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

Fordfahrerin verliert die Kontrolle

Gegen 16:45 Uhr fuhr eine 68 Jahre alte Frau mit ihrem Ford auf der Autobahn in Richtung Regensburg. Auf Höhe der Anschlussstelle „Wunsiedel“ geriet die Sächsin nach rechts von der Fahrbahn ab. Auf dem dortigen Grünstreifen fuhr sie noch etwa 150 Meter parallel zur Autobahn weiter, bevor der Wagen an der Böschung zur darunter befindlichen Kreisstraße hinunterstürzte.

Wagen bleibt auf dem Dach liegen

Unten blieb das Fahrzeug neben der Fahrbahn auf dem Dach liegen. Ersthelfer konnten die Frau und deren ebenfalls im Auto befindlichen 7-jährigen Enkel aus dem Fahrzeuginneren befreien. Beide Personen kamen mit schweren, jedoch nicht lebensgefährlichen, Verletzungen in ein Krankenhaus. Außerdem entstand ein Sachschaden in Höhe von zirka 15.000 Euro. Die Verkehrspolizei Hof hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

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Marktleugast: BMW stürzt fünf Meter in die Tiefe

Ein schwerer Unfall ereignete sich am Sonntagnachmittag (15. Juli) auf der Kreisstraße zwischen Hohenberg und Neuensorg im Landkreis Kulmbach. Aus bisher ungeklärter Ursache verlor ein BMW-Fahrer die Kontrolle über seinen Wagen, überschlug sich mehrfach und kam in einem stark abschüssigen Gestrüpp rund fünf Meter unterhalb der Fahrbahn zum Liegen.

Ersthelfer hat zufällig Leiter dabei

Zum Glück waren sofort Ersthelfer an der Unfallstelle. Einer von ihnen hatte sogar zufällig eine Leiter dabei und konnte mit dieser direkt einen der beiden Insassen des BMW aus dem völlig demolierten Fahrzeug befreien. Eine zweite Person musste von der Feuerwehr aus dem auf dem Dach liegenden Wrack befreit werden.

Beide Insassen schwer verletzt

Fahrer und Beifahrer erlitten bei dem Crash zwar schwere Verletzungen, trotzdem hätte es noch schlimmer für die beiden Unfallopfer kommen können. Laut Angaben der Feuerwehr war es ein Glück, dass die Ersthelfer geistesgegenwärtig und schnell reagierten und zufällig gleich mit einer Leiter vor Ort waren. So konnte den Schwerverletzten sofort geholfen werden.

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Kletterunfall in Gößweinstein: 20-Jähriger stürzt in die Tiefe

Ein Fehler bei der Klettertour wurde einem 20 Jahre alten Mann bei Gößweinstein (Landkreis Forchheim) in der Fränkischen Schweiz zum Verhängnis. Der junge Kletterer stürzte am Dienstag (19. Juni) mehrere Meter in die Tiefe.

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Heiligenstadt in Oberfranken: Segelflugzeug stürzt ab!

An einem Waldrand bei Kalteneggolsfeld (Landkreis Bamberg), einem Ortsteil von Heiligenstadt in Oberfranken, stürzte am Sonntagmittag (27. Mai) ein Segelflieger ab. Wie die Polizei mitteilte, war der Pilot (57) auf der Suche nach einer Landemöglichkeit. Dabei verlor er die Kontrolle über den Flieger.

Kontrolle über Segelflieger verloren

Der Flugschüler, der in der Nähe des Bodensees lebt, hob in der Nähe der Burg Feuerstein (Landkreis Forchheim) mit seinem Segelflugzeug gegen 12:00 Uhr zu einem Übungsflug ab. Im Bereich von Kalteneggolsfeld verlor er dann an Flughöhe. Da dadurch eine Rückkehr zum Flugplatz nicht mehr möglich war, entschloss sich der Pilot zu einer Landung auf einem Feld. Möglicherweise irritiert durch eine Stromleitung setzte er zu einer scharfen Rechtskurve an, wodurch beim Flugzeug ein Strömungsabriss erfolgte und es mit hoher Geschwindigkeit auf das Feld aufschlug. Anschließend schleuderte der Segelflieger in den angrenzenden Wald.

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Pilot erleidet schwere Verletzungen 

Durch den Absturz zog sich der 57-jährige Pilot schwere Verletzungen zu. Nach der Erstversorgung vor Ort kam er in ein Krankenhaus. Am Flugzeug entstand ein Totalschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft erfolgte die Sicherstellung des Segelflugzeuges. Ein Sachverständiger der Bundesstelle für Fluguntersuchung war an die Unglücksstelle im Einsatz, um den Hergang des Absturzes zu klären. Ein Polizeihubschrauber war ebenso vor Ort, um Luftaufnahmen von der Unfallstelle anzufertigen. Zur Bergung und zum Transport des Flugzeuges wurde das THW Forchheim alarmiert.

Aktuell-Bericht vom Montag (28. Mai 2018)
Kalteneggolsfeld: Segelflugschüler stürzt ab
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Autofahrerin in Schney unter Schock: Zaun verhindert 4-Meter-Sturz in die Tiefe!

Ein spektakulärer Verkehrsunfall ereignete sich am Montagvormittag (7. Mai) im Lichtenfelser Stadtteil Schney. Eine 66-jährige Pkw-Fahrerin stürzte mit ihrem Auto fast vier Meter in die Tiefe. Nur ein Zaun verhinderte den fatalen Absturz. Die Frau verwechselte Gas und Bremse.

Zaun verhindert Absturz

Am heutigen Vormittag wollte die Frau mit ihrem Kleinwagen rückwärts aus ihrer neu gemachten Hofeinfahrt herausfahren. Hierbei verwechselte die Seniorin laut Polizei offensichtlich das Gas- mit dem Bremspedal. Sie überfuhr den Randstein und kippte mit ihrem Auto gegen den dortigen Zaun. Dieser verhinderte, dass die Rentnerin samt Pkw vier Meter in die Tiefe stürzte.

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Auto gegen Abrutschen gesichert

Beim Eintreffen der Polizei drohte das Fahrzeug weiter abzurutschen. Deshalb wurde der Suzuki durch die alarmierten Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zunächst mit Feuerwehrleinen am Polizei-Fahrzeug festgezurrt. Nach dem Eintreffen weiterer Einsatzkräfte konnte das Auto professionell gesichert und schließlich mit einem Kran geborgen werden.

66-Jährige erleidet einen Schock

Während der gesamten Einsatzdauer war die 66-Jährige auf dem Fahrersitz gefangen. Die 66-Jährige erlitt einen Schock und wurde von Sanitätern betreut.

Schaden von 6.500 Euro

Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von rund 6.500 Euro. Die Ortsdurchfahrt von Schney war für zwei Stunden komplett gesperrt. Die Feuerwehren Schney, Michelau, Lichtenfels und Lichtenfels/Main waren mit rund 30 Mann vor Ort.

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Bad Berneck: Blind aufs Navi verlassen – Tanklaster droht abzustürzen

Zu einem durchaus kuriosen Einsatz wurden zahlreiche Rettungskräfte am Freitagmittag (11. August) in Bad Berneck (Landkreis Bayreuth) gerufen. Der Fahrer eines Heizöllasters verließ wohl beinahe blind auf sein Navi. Dieses Vertrauen in die Technik, wurde dem Mann schließlich zum Verhängnis.

Navi führt Lkw-Fahrer auf fiel zu kleine Straße

Laut Aussagen der Einsatzkräfte vor Ort, ließ sich der Fahrer des mit Heizöl beladenen Lkw von seinem Navi leiten und vertraute dabei anscheinend blind auf das Gerät. Denn dieses führte das tonnenschwere Fahrzeug auf einen Seitenstraße, welcher deutlich zu klein war. Leider bemerkte der Fahrer dies zu spät. Als er seinen Fehler korrigieren wollte, steckte er bereits fest und drohte aufgrund des Gewichts des Lkw und des aufgeweichten Bodens den Hang hinunter zu rutschen. Die Bergung des Lkw gestaltet sich aufgrund der Örtlichkeiten als durchaus schwierig und zog sich über mehrere Stunden hin.

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Gößweinstein: Kletterer stürzt mehrere Meter tief

Am Samstagnachmittag (6. August) zog sich ein Kletterer bei einem Absturz an einem Felsen bei Stadelhofen (Landkreis Forchheim) schwere Verletzungen zu. Der Mann wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen.

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