Tag Archiv: Absturz

Coburg: Segelflieger stürzt ab – Pilotin schwer verletzt

Am Sonntagnachmittag stürzt ein Segelflugzeug aus geringer Höhe beim Landeanflug in Coburg zu Boden. Gegen 16:30 Uhr will die 17-jährige Segelfliegerin mit ihrem einsitzigen Segelflugzeug am Coburger Flugplatz landen. Aus bislang nicht abschließend geklärten Gründen sackt das unmotorisierte Flugzeug die letzten Meter durch und setzt hart auf. Weiterlesen

Hof / Jägersruh: Flugzeugwrack aus 2. Weltkrieg entdeckt

In der Nähe des Hofer Ortsteils Jägersruh wurden am Donnerstag (8. Mai) bei Bauarbeiten an der Neubaustrecke der Staatsstraße 2192 Teile eines Flugzeugwracks entdeckt. Nach ersten Erkenntnissen der Ermittler handelt es sich dabei um eine abgestürzte Maschine aus dem 2. Weltkrieg.

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Coburg: Ursache für Flugzeugabsturz geklärt

Nach dem folgenschweren Flugzeugabsturz bei Coburg, der am 2. November vergangenen Jahres 3 Todesopfer gefordert hat, liegt nun ein erster Zwischenbericht vor. Demnach hat der Pilot offenbar mehrfach Gefahrenhinweise, die ihn per Funk erreicht haben missachtet. Laut Gutachter habe der Flugleiter auf der Brandensteinsebene mehrere Male auf darauf hingewiesen, dass die Piper im Landeanflug zu niedrig und vom Kurs abgekommen sei. Zum Zeitpunkt des Absturzes lag die Sicht bei unter 250 Metern. In Folge des Absturzes waren damals alle drei Insassen des Flugzeuges ums Leben gekommen.

 


 

 

Flugzeugabsturz von Coburg: Was geschah wirklich?

Dreizehn Tage ist es her, dass bei Coburg ein zweimotoriges Flugzeug abgestürzt ist. Drei Menschen an Bord fanden dabei den Tod. Nun sorgt eine Meldung der „Süddeutschen Zeitung“ am Donnerstag (13. November) für Aufregung. Diese zitiert einen Fluglehrer aus München. Demnach wäre der Pilot der Unglücksmaschine per Funk aufgefordert worden, einen anderen Flugplatz anzufliegen. Auf Nachfrage von TVO dementierte der Fluglehrer dieses Zitat. Er sagt, er könne keine Angaben über etwas machen bei dem er nicht selbst dabei war. Auch die Staatsanwaltschaft äußerte sich gegenüber TVO. Ihr zufolge dürfe der Tower am Flugplatz in Coburg nur Durchsagen zum Wetter machen, dem Piloten aber keine Anweisung geben den Flugplatz zu wechseln. Derzeit läuft noch die Untersuchung der Unglücksmaschine durch die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Bis ein Endgültiger Bericht vorliegt können noch mehrere Monate vergehen.

 


 

 

Flugzeugabsturz: Ermittlungen laufen in Coburg auf Hochtouren

Bei einem Flugzeugabsturz sind am Wochenende auf der Brandensteinebene in Coburg drei Menschen ums Leben gekommen. Sie alle waren Insassen eines zweimotorigen Kleinflugzeugs. Die Maschine kam aus Hamburg und stürzte in der Nähe des Verkehrslandeplatzes Coburg ab. Mehr zu der Tragödie ab 18:00 Uhr in „Oberfranken Aktuell„.

 


 

 

Coburg: Drei Tote bei Flugzeugabsturz

Beim Absturz eines zweimotorigen Kleinflugzeugs bei Coburg sind heute drei Menschen gestorben. Gegen 11.45 Uhr stürzte das Flugzeug, das aus Hamburg kam, aus bislang ungeklärter Ursache in ein Waldstück am Bausenberg bei Coburg kurz hinter der Landebahn des Flugplatzes auf der Brandensteinsebene. Dabei kamen eine 31-jährige Frau aus dem Landkreis Coburg, ein 46-jähriger Mann aus Coburg und ein 58-Jähriger aus dem Landkreis Fürth ums Leben. Wer das Flugzeug gesteuert hat, ist bislang unklar. Hartnäckigen Gerüchten vor Ort zufolge soll der Pilot wegen schlechter Sicht beim Landeanflug auf die Brandensteinsebene durchgestartet sein und dann die Kontrolle verloren haben.   

Ein Großaufgebot von Feuerwehr, Rettungsdienst, Technischem Hilfswerk und Polizei eilten sofort an die Absturzstelle. Eine Vertreterin der Staatsanwaltschaft Coburg hat mit Beamten des Fachkommissariats der Kripo Coburg die Ermittlungen zur Absturzursache vor Ort aufgenommen. Ebenso kam ein Sachverständiger des Bundesamtes für Flugunfalluntersuchung an die Unglücksstelle.

Unsere TVO-Reporterin Katharina Haßfurther war vor Ort. Mehr Bilder zu dem tragischen Unglück später auf tvo.de und morgen in unserer Sendung Oberfranken Aktuell.     

 

Rottach-Egern (Lkr. Miesbach): Vermisster Wanderer aus Oberfranken tot aufgefunden

Oberfranke seit 28. September vermisst

 

Ein Oberfranke aus Weilersbach im Landkreis Forchheim war von einem Bergausflug auf den oberbayerischen Wallberg am Samstag den 28.09.2013 nicht zurückgekehrt und wurde seitdem gesucht.

Der 65-Jährige hatte sich von seiner Gruppe getrennt, als diese mit der Wallbergbahn Richtung Tal aufbrach, da er den Weg zu Fuß zurücklegen wollte. Am vereinbarten Treffpunkt an der Talstation kam er dann jedoch nicht an.

Die unmittelbar am selben Tag gestartete Suchaktion blieb erfolglos, auch als sie am nächsten Tag mit großem technischen Aufwand fortgesetzt wurde, konnte der Mann nicht gefunden werden.

 

Leichenfund am gestrigen Dienstag

 

Am gestrigen Dienstag (15. Oktober) dann führte eine neuerliche Suche zum traurigen Erfolg: Die Besatzung eines Polizeihubschraubers sichtete im Tonileitengraben auf 1.300 Metern Höhe eine tote Person, die anschließend geborgen und ins Tal gebracht wurde.

Die Ermittler gehen davon aus, dass es sich dabei um die Leiche des 65-jährigen Oberfranken handelt, dies soll in den kommenden Tagen durch eine Obduktion bestätigt werden. Die Einsatzkräfte gehen von einem Absturz des Mannes in dem unwegsamen Gebiet aus, Hinweise auf ein mögliches Fremdverschulden ergaben sich bislang nicht.

 


 

 

Geroldsgrün: Dachdecker abgestürzt und schwer verletzt

Ein Dachdecker ist Freitagmittag in Geroldsgrün im Landkreis Hof ca. fünf Meter in die Tiefe gestürzt. Der 49-jährige war bei Arbeiten auf einer landwirtschaftlichen Halle abgerutscht.

Bei dem Sturz zog sich der Handwerker Frakturen an Oberschenkeln und Becken zu.  Die Bergung des Verletzten gestaltete sich schwierig. Die freiwillige Feuerwehr Langenbach konnte  schließlich mittels eines Flaschenzuges den Verletzten bergen und den Rettungssanitätern zuführen. Der49-jährige wurde mit dem Rettungshubschrauber umgehend in eine Spezialklinik gebracht.

Marktrodach (Lkr. Kronach): Gleitschirmflieger abgestürzt!

Am Dienstagnachmittag erlitt ein Gleitschirmflieger bei einem Absturz bei Marktrodach (Landkreis Kronach) schwerste Verletzungen. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, startete der 42-Jährige aus dem Landkreis Kulmbach am Nachmittag ohne Probleme mit seinem Gleitschirm unterhab des Radspitzturmes bei Seibelsdorf in südwestlicher Richtung. Am Ende der Startschneise blieb der Mann jedoch mit seinem Schirm nahezu in der Luft „stehen“ wodurch dieser von der Seite her einklappte. Der Versuch des Mannes den Schirm zu stabilisieren schlug fehl und der Gleiter verlor zusehends an Höhe. Letztendlich verfing sich der Schirm in einem zirka 15 bis 20 Meter hohen Baum und der Flieger stürzte anschließend auf einen Waldweg. Hierbei verletzte er sich schwer und musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus transportiert werden. Der Sachbearbeiter für Flugunfälle der Polizei Kronach hat die Ermittlungen vor Ort aufgenommen.

 


 

 

Gößweinstein: Kletterer in der Fränkischen Schweiz abgestürzt

Dem nun endlich schönen Wetter folgten am Samstag wieder zahlreiche Kletterer an die Felsen in der Fränkischen Schweiz. Einem 26-jährigen Studenten  aus Mittelfranken wurde dies jedoch zum Verhängnis. Er war am Röthelfels in eine Route eingestiegen und verlor aus bisher nicht bekannten Gründen den Halt. Er stürzte zehn Meter tief und blieb zunächst bewusstlos in einer Felsspalte liegen.  Der Schwerverletzte konnte vom alarmierten Notarzt und Sanitätern wieder stabilisiert werden. Von zahlreichen Einsatzkräften der Bergwacht konnte der junge Mann geborgen werden. Er musste mit schweren Verletzungen per Hubschrauber in ein Krankenhaus transportiert werden.

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