Tag Archiv: Abzocke

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Oberfranken: Achtung! Falsche Bank-Mitarbeiter rufen an

Mit einer dreisten Masche versuchen derzeit wieder Betrüger an das Geld ihrer Opfer zu gelangen. Die Täter geben sich als Mitarbeiter von Bankinstituten ausgeben. Der jüngste Fall ereignete sich in diesr Woche. Betrüger riefen bei einer 49-Jährigen aus dem Landkreis Bayreuth an und versuchten, einen hohen vierstelligen Eurobetrag zu erbeuten.  Die Polizei Oberfranken warnt die Bevölkerung und informiert.

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Bamberg / Belgrad / Sofia: Massiver Anlagebetrug – „Action Day“ führt zu neun Festnahmen

Bereits am 2. April wurden nach umfangreichen Ermittlungen im Rahmen einer Aktion von Strafverfolgungsbehörden aus Deutschland, Österreich, Serbien und Bulgarien gegen zwei Tätergruppierungen neun Haftbefehle vollzogen. Die Verdächtigen sollen in den vergangenen Jahren tausende Anleger aus ganz Europa um mehr als 100 Millionen Euro betrogen haben. Beim sogenannten „Action Day“ wurden unter anderem in Serbien fünf und in Bulgarien vier Tatverdächtige festgenommen, Objekte durchsucht und knapp 2,5 Millionen Euro beschlagnahmt.

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Bayreuth: Stadtwerke warnen vor Telefon-Betrügern

Seit Wochenbeginn ist die Wagnerstadt offenbar in den Fokus unseriöser Energieanbieter geraten. Mehrere Kunden der Stadtwerke haben von Anrufern berichtet, die unter dem Vorwand eines angeblich auslaufenden Vertrages oder eines besonders günstigen Angebots die Zählernummer der Kunden erfragen wollten.

 

Es gibt aber keine einheitliche Masche. Mal geben sich die Anrufer als Mitarbeiter der Stadtwerke Bayreuth aus, mal nennen sie überhaupt keinen Unternehmensnamen und fragen direkt nach der Kunden- oder Zählernummer. Die meisten Anrufer sprechen laut unseren Kunden schlechtes Deutsch und in einigen Fällen nutzen die Anrufer aktuell eine Nummer mit der Duisburger Vorwahl 0203.“

(Thomas Klein, Stadtwerke Bayreuth)

 

Die Stadtwerke raten allen Angerufenen dringend davon ab, sensible Daten preiszugeben. Sobald die Anrufer die Zählerdaten haben, können sie einen Anbieterwechsel anstoßen, heißt es. Nach einiger Zeit käme dann der Vertrag. Wer dem nicht binnen zwei Wochen schriftlich widerspricht, hat den Anbieter gewechselt, ohne es zu wollen. Die Stadtwerke Bayreuth bieten ihren Kunden eine persönliche Beratung bei solchen und ähnlichen Fällen bei Thomas Klein unter der Nummer 0921 / 600-549 an.

 

Tipps der Stadtwerke Bayreuth

  • Weisen Sie den Anrufer darauf hin, dass Sie nicht angerufen werden dürfen, ohne dass Sie sich vorher dazu bereiterklärt haben (Kaltakquise).
  • Geben Sie auf keinen Fall Ihre Kundendaten heraus und beenden Sie das Gespräch.
  • Notieren Sie sich den Namen des Anrufers, dessen Telefonnummer und den Firmennamen.
  • Kontaktieren Sie die Stadtwerke Bayreuth, denn Ihre Hinweise sind sehr wertvoll. Im Idealfall helfen Sie den Stadtwerken Bayreuth, gegen die unseriösen Unternehmen vor Gericht ziehen zu können.
  • Für den Fall, dass Sie bereits eine Auftragsbestätigung erhalten haben: Jetzt müssen Sie schnell sein, denn Sie haben nur eine zweiwöchige Widerspruchsfrist. Widersprechen Sie dem Vertrag umgehend in schriftlicher Form und schicken Sie Ihren Widerspruch per Einschreiben und Rückschein an das Unternehmen.
  • Melden Sie unerlaubte Telefonwerbung der Bundesnetzagentur, denn die telefonische Kaltakquise ist verboten.
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Plankenfels / Memmelsdorf: Betrüger schlagen mit Abzockmasche erfolgreich zu!

Wie die Polizei heute (30. Januar) mitteilte wurde in den vergangenen Tagen ein 65-Jähriger aus Plankenfels (Landkreis Bayreuth) und eine 37-Jährige aus Memmelsdorf (Landkreis Bamberg) Opfer von Trickbetrügern. Am Telefon verkündeten die Täter einen großen Gewinn. Allerdings sollten beide im Voraus Transportgebühren bezahlen. Mittels Wertkarten wurde das Geld übermittelt, jedoch blieb der Gewinn bis heute aus. Die Kripo Bayreuth und Bamberg übernahmen hierzu die Ermittlungen. Weiterlesen

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Falsches Gewinnversprechen in Lichtenfels: Unbekannter zockt 54-Jährige ab!

Weil einer Frau aus Lichtenfels Ende November per Telefon ein großer Gewinn versprochen wurde, ließ sich die 54-Jährige darauf ein, vorab hohe Bearbeitungsgebühren zu bezahlen. Nachdem der Gewinn ausblieb, erkannte sie, dass sie Opfer eines Betrugs wurde. Die Coburger Kripo ermittelt in diesem Fall. Weiterlesen

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Enkeltrickbetrug in Helmbrechts: Seniorin übergibt hohe Geldsumme

Wie die Polizei am Mittwoch vermeldete, waren Betrüger am Montag (02. Dezember) mit dem sogenannten „Enkeltrick“ bei einer Seniorin im Helmbrechtser Ortsteil Enchenreuth (Landkreis Hof) erfolgreich. Die Frau übergab einen niedrigen fünfstelligen Eurobetrag an eine unbekannte Frau. Die Kripo Hof ermittelt.

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Bayreuth / Oberfranken: Falsche Microsoft-Mitarbeiter rufen an

Immer wieder bringen Telefon-Betrüger, die angeblich von der Firma Microsoft anrufen, ihre Opfer dazu, ihnen Zugriff auf ihren Computer zu gewähren. So gelingt es den Tätern, an das Geld der Angerufenen zu gelangen. Nach neuerlichen Fällen warnt die Polizei erneut vor dieser Masche.

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Mega-Abzocke in Kulmbach: 63-Jährige übergibt fünfstelligen Bargeldbetrag an Betrüger

Bargeld im unteren fünfstelligen Eurobereich erbeuteten Anfang August Betrüger, die sich zuvor als Polizeibeamte am Telefon ausgaben. Eine 63-Jährige aus Kulmbach übergab an ihrer Haustür gleich zweimal Bargeld an einen Unbekannten. Die Kripo Bayreuth ermittelt. Unterdessen warnt die Polizei erneut vor den Maschen der Betrüger.

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Coburg: Teppichreinigung verlangt Wucher-Preise

Eine Teppichreinigung ab 5,99 Euro pro Quadratmeter oder eine Polsterreinigung zum Sparpreis wurde letztendlich ziemlich teuer für Kunden einer Polsterreinigungsfirma, die laut einem verteilten Flugblatt ihren Sitz im Landkreis Coburg hat. Die Polizei warnt vorsichtig zu sein.

1.200 Euro für sechs Polster

Ein Kunde zahlte für die Reinigung von sechs Polstern von Sofa und Sessel stolze 1.200 Euro an die Polsterreiniger. Eine Kundin aus dem Landkreis Ebern hätte für die Reinigung einer Bettumrandung 800 Euro zahlen sollen, wobei der Neupreis der Teppiche nicht einmal halb so hoch war. Sie roch den Braten und verwies die Teppichreiniger aus ihrem Haus.

Kein Betrug, da Preis vorher bekannt

Ein Betrug kann der Firma allerdings nicht vorgeworfen werden, da die Polsterreiniger mit ihren Kunden vor der Ausführung der Reinigungsarbeiten einen rechtskräftigen Vertrag schließen, in dem auch der Preis für die zu erbringende Leistung festgeschrieben ist. Meist fällt es den Kunden erst im Nachhinein wie Schuppen von den Augen, dass der Preis für die erbrachte Leistung viel zu hoch ist.

Die Polizei warnt wachsam zu sein

Die Coburger Polizei rät, dass man die vertraglich zu erbringenden Leistungen im Auftrag detailliert schriftlich festhalten sollte. Außerdem sollte ein konkreter Preis für die Leistung im Angebot niedergeschrieben werden. Zu guter Letzt sollte man nochmal in Ruhe drüber nachdenken, ob der Preis für die zu erbringende Leistung im Verhältnis steht. In vielen Fällen lassen sich die Kunden einfach überrumpeln, zahlen die überhöhten Beträge und haben schließlich das Nachsehen.

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Redwitz an der Rodach: Betrüger ergaunert mehrere tausende Euro bei einer Rentnerin

Unter dem Vorwand, dringend Geld für eine Autoreparatur zu benötigen, brachte ein falscher Bekannter bereits am Donnerstagnachmittag (29. November) eine 78-Jährige in Redwitz an der Rodach (Landkreis Lichtenfels) per Telefonanruf dazu, seinem Komplizen mehrere tausend Euro zu übergeben.

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Enkeltrick-Masche im Landkreis Bayreuth: Rentner um sechsstellige Euro-Summe betrogen!

Am Donnerstagabend (13. September) schlugen organisierte Telefon-Betrüger im Landkreis Bayreuth zu. Bei ihrer Masche des sogenannten Enkeltrickbetruges ergaunerten die Täter Gold und Schmuck im Wert eines sechsstelligen Euro-Betrages. Bei weiteren Fällen am gestrigen Tag blieb es bei dem Versuch, die ausgesuchten Opfer um ihr Hab und Gut zu bringen.

Telefonbetrüger in Oberfranken aktiv

Wie das Polizeipräsidium Oberfranken mitteilte, gaben sich in den letzten 24 Stunden mindestens 18 Anrufer als angebliche Enkel, hilfebedürftige Verwandte oder falsche Polizeibeamte bei Senioren in Oberfranken aus, um an deren Wertgegenstände zu gelangen.

Rentner übergibt Schmuck und Goldmünzen

Hierbei gelang es den Betrügern, einen Rentner im Landkreis Bayreuth durch eine geschickte Gesprächsführung von einer angeblich finanziellen Notlage eines Neffen zu überzeugen. In der Hoffnung, diesen Verwandten von einem Verlust zu bewahren, übergab der Mann an einen vermeintlichen Bekannten seines Neffen Schmuck und Goldmünzen im Wert eines sechsstelligen Euro-Betrages.

Beschreibung des Täters:

Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt in dem Fall. Der Abholer der Wertgegenstände wurde folgendermaßen beschrieben:

  • Etwa 30 - 35 Jahre alt
  • 168 Zentimeter groß
  • Untersetzte Figur
  • kurze, dunkelblonde Haare
  • osteuropäisches Aussehen
  • Bekleidung: Der Täter trug eine Jeans und ein blau-weiß kariertes Hemd

Rat der Polizei bei derartigen Anrufen:

  • Seien sie skeptisch, wenn sie telefonisch um Geld gebeten oder sie über ihre Vermögensverhältnissen ausgefragt werden. Die echte Polizei würde so etwas niemals tun!
  • Übergeben sie keinem Fremden Geld, auch wenn er angeblich von Verwandten geschickt wurde.
  • Vergewissern sie sich durch einen Rückruf, ob ein Verwandter tatsächlich finanzielle Hilfe benötigt oder holen sie sich Rat bei Vertrauenspersonen oder Freunden.

Appell der Polizei an Mitarbeiter von Banken und Sparkassen:

  • Seien sie misstrauisch, wenn eine ältere Person einen hohen Geldbetrag abheben möchte.
  • Bedenken sie, dass die Senioren ihre finanzielle Lebensleistung verlieren könnten.
  • Informieren sie umgehend die Polizei, wenn sie einen Betrugsverdacht hegen!
Callcenter-Betrug in Bayreuth: Senior um rund 200.000 Euro betrogen!
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Bayreuth: Wucher-Schlüsseldienste zocken im August mehrere Male ab!

Sechs Abzock-Fälle durch verschiedene unseriöse Schlüsseldienste verzeichnete die Polizei seit Anfang August in Bayreuth. Die Täter nutzen jedes Mal die Notlage von ausgesperrten Personen aus und verlangen für ihre Leistungen anschließend einen überteuerten Tarif. Die Polizei ermittelt in den vorliegenden Fällen wegen Wucher.

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Wilhelmsthal: Internet-Bekanntschaft zockt Senior ab!

Ein 67-jähriger Rentner aus Wilhelmsthal (Landkreis Kronach) lernte auf einer Internetplattform eine angeblich 27-jährige Russin kennen. Nach mehreren Mails an den Senior wollte die Frau den Senior in Deutschland besuchen. Hierfür forderte sie aber die Bezahlung des Flugtickets in Höhe eines mittleren dreistelligen Betrages.

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Coburg: Schlüsseldienst zockt 17-Jährige ab

Für eine Arbeit von wenigen Minuten zahlte eine 17-Jährige in Coburg am vorletzten Wochenende eine Summe von 520 Euro an einen Schlüsseldienst. Wie die Polizei jetzt berichtete, erstatteten die junge Frau und ihr Vater jetzt eine Anzeige wegen Wucher.

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