Tag Archiv: Alarm

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Bamberg: Großalarm wegen Feuer in Asylheim

Am späten Montagabend (16. Mai) wurde der Feuerwehr ein brennendes Asylheim in der Bamberger Innenstadt gemeldet. Nach einem Fettbrand soll das Feuer auf größere Teile der Inneneinrichtung übergegriffen, hieß es.

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Presseck: 150.000 Euro Schaden bei Wohnhausbrand

Beim Brand eines Wohnhauses im Pressecker Ortsteil Kunreuth (Landkreis Kulmbach) entstand am Donnerstagmorgen (28. April) ein geschätzter Schaden von mindestens 150.000 Euro. Bei dem Feuer in der Nacht wurde glücklicherweise niemand verletzt.

 

37-Jähriger bemerkt das Feuer

Gegen 1:40 Uhr bemerkte ein 37-jähriger Mann die Flammenbildung im ersten Stockwerk des landwirtschaftlichen Anwesens. Er verständigte daraufhin sofort die Rettungskräfte. Gleichzeitig warnte er die beiden Bewohner des Hauses. Diese konnten das Gebäude unverletzt verlassen.

Über 100 Einsatzkräfte vor Ort

Die alarmierten Feuerwehren aus dem näheren Umkreis brachten das Feuer rasch unter Kontrolle. Über 100 Einsatzkräfte waren bis in die Früh vor Ort im Einsatz. Laut News5 sorgte die mangelnde Löschwasserversorgung für Probleme. Erst als eine 300 Meter lange Schlauchleitung von einem Löschteich gelegt wurde, gelang es den Einsatzkräften, eine stabile Wasserversorgung aufzubauen.

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Kripo Bayreuth übernimmt Ermittlungen

Dennoch entstand an dem Wohnhaus erheblicher Sachschaden von mindestens 150.000 Euro. Die Bayreuther Kriminalpolizei nahm noch in der Nacht die Ermittlungen am Brandort in Kunreuth auf. Nach einer ersten Auskunft der Spezialisten dürfte ein technischer Defekt in der Elektroinstallation als Ursache für das Feuer in Frage kommen. Die Flammen griffen anschließend auf den Dachstuhl des Hauses über.

 

Unser Aktuell-Bericht vom Donnerstag (28. April)
tvo.de Themen-Playlist: Brände der letzten Zeit in Oberfranken

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FHVR Hof: Student läuft mit Gewehr durchs Gebäude

Einen Großeinsatz der Polizei löste am Dienstagnachmittag (19. Januar) ein 34-jähriger Mann aus, der in der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege mit einem Gewehr gesehen wurde. Angeblich drohte der Studierende „alle umzubringen“.

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Kulmbach: Mann wird in brennendem Haus vermisst

Ein tragisches Unglück hat sich Sonntagfrüh im Kulmbacher Stadtteil Ziegelhütten ereignet. Gegen 4.30 Uhr alarmiert ein Anwohner die Feuerwehr – da steht ein Haus im Dreibrunnenweg schon im Vollbrand. Rund 100 Rettungskräfte rücken an, können aber ein Abbrennen des Hauses nicht verhindern. Ein Bewohner des Hauses kann sich retten, ein 63 Jahre alter Mann wird vermisst. Obwohl es immer noch Glutnester gibt, die immer wieder entflammen, dringen zur Stunde Feuerwehrmänner mit Atemschutzmasken in das Haus ein, um den Vermissten zu finden.

Mehr dazu heute Abend in Oberfranken Aktuell.

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Kirchenlamitz (Lkr. Wunsiedel): Altes Kino brennt komplett nieder

Donnerstagnachmittag (17.12.) brannte das „alte Kino“ in der Altstadt von Kirchenlamitz vollständig ab. Die eingesetzten Feuerwehrkräfte hatten alle Hände voll zu tun, den Brand unter Kontrolle zu bringen. Die Kripo Hof hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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© TVO / Symbolbild

Neustadt b. Coburg: Killerspinne in der Bananenkiste?

Zu einem Spinnenalarm kam es am Samstagnachmittag in einem Neustadter Einkaufsmarkt. Kurz vor 14:00 Uhr informierte die Filialleiterin des Geschäftes die Polizeiinspektion Neustadt, dass beim Ausräumen eines am frühen Morgen angelieferten Bananenkartons eine Spinne festgestellt wurde und vermutete hierbei eine sogenannte giftige „Bananenspinne“. Weiterlesen

Marktredwitz (Lkr. Wunsiedel): 8-Jähriger löst Feuerwehreinsatz aus

Ein 8-Jähriger hat in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) am Mittwochmittag (16. April) einen Einsatz der Feuerwehr ausgelöst. Über den Feuerwehr-Notruf meldete er einen angeblichen Küchenbrand in der Kreuzstraße von Marktredwitz. Die Einsatzkräfte stellten bei ihrem Eintreffen aber kein Feuer fest. Hausbewohner teilten der Feuerwehr mit, dass der Schüler, der allerdings woanders wohnt, nicht das erste Mal einen falschen Notruf absetzte. Kurze Zeit später ging ein weiterer Notruf ein. Diesmal sollte es angeblich einige Häuser weiter brennen. Auch dies stellte sich als Fehlalarm heraus. Aufgrund der polizeilichen Ermittlungen konnte der Achtjährige einige Zeit später in seiner Wohnung angetroffen werden. Er leugnete jedoch hartnäckig für die Anrufe verantwortlich zu sein. Kurze Zeit später besann er sich aber und er gestand seinem Vater, dass er die Anrufe tätigte.

 



 

 

A9/Konradsreuth: Unfall und Feuerwehr-Großalarm

Zu einem Unfall, bei dem die Feuerwehren aus Hof, Münchberg, Berg, Helmbrechts und Lipperts, mehrere Rettungswagen sowie Spezialisten des Katastrophenschutzes mit insgesamt ca. 150 Einsatzkräften ausrücken mussten, ereignete sich am Freitagabend auf der A 9 in Richtung Berlin. Im zweispurigen Baustellenbereich kurz vor der Anschlussstelle Hof West herrschte starkes Verkehrsaufkommen mit immer wieder stockendem Verkehr. Ein 23-jähriger Mercedes-Sprinter-Fahrer musste sein Fahrzeug auf der linken Spur verkehrsbedingt bis zum Stillstand abbremsen. Seitlich versetzt hinter dem Mercedes fuhr ein Sattelzug auf der rechten Spur, der von einem 27-jährigen aus Polen gelenkt wurde. Ein 28-jähriger Fahrer eines Ford Focus aus Bretnig-Hauswalde, der ebenfalls die linke Spur befuhr, erkannte zu spät dass der Mercedes Sprinter stand. Einen Auffahrunfall konnte er nur dadurch vermeiden, in dem er auf die rechte Spur wechselte. Hier wurde der Ford Focus allerdings vom Sattelzug des 27-jährigen erfasst und gegen das Heck des Mercedes Sprinter gedrückt. Der 28-jährige wurde bei dem Unfall schwer verletzt und vom Rettungsdienst zur stationären Behandlung ins Sana-Klinikum Hof verbracht. Die beiden anderen unfallbeteiligten Fahrer blieben glücklicherweise unverletzt. Der Sattelauflieger war mit flüssigen, ätzenden Chemikalien beladen. Mehrere der insgesamt 48 Chemikalienfässer wurden bei dem Unfall beschädigt. Nachdem der Verdacht bestand, Chemikalien könnten an der Unfallstelle auslaufen, wurde Großalarm für die Feuerwehr ausgelöst. Mit schwerem Atemschutz verhinderten die Einsatzkräfte der Feuerwehren ein Auslaufen der Chemikalien. Der Sattelzug sowie die beiden anderen beteiligten Unfallfahrzeuge konnte dann zum nahegelegenen Pendlerparkplatz an der Anschlussstelle Hof West verbracht werden. Zwei beschädigte Fässer mussten durch eine Spezialfirma aus Rehau geborgen und entsorgt werden. Gegen 01.00 Uhr war die Lage unter Kontrolle und ein Entladen sowie die genaue Kontrolle aller Fässer konnte beginnen. Die 46 verbliebenen Chemikalienfässer sind für einen weiteren Transport noch geeignet und werden am Samstag  wieder aufgeladen. Am Ford Focus entstand Sachschaden in Höhe von ca. 7.000 Euro. Der Heckschaden am Mercedes Sprinter wurde auf ca. 1.500 Euro geschätzt. Der Schaden an der Sattelzugmaschine beläuft sich auf ca. 5.000 Euro. Bis zum Verbringen der Unfallfahrzeuge zum Pendlerparkplatz der Anschlussstelle Hof West hatte sich ein kilometerlanger Stau in Richtung Berlin gebildet.

Kreiswasserwacht Coburg: Hochwasserrettungszug in Südbayern im Einsatz

Die Kreiswasserwacht Coburg stellt für den Hochwasserrettungszug Franken den Bootstrupp. Ein Hochwasserrettungszug besteht aus einem Zugführerfahrzeug, einem Zugtrupp und zwei Boots- und zwei Taucheinheiten. Die Dramatische Entwicklung am Sonntagnachmittag wurde zum Anlass genommen die Hochwasserrettungszüge um 17.00 Uhr zu alarmieren. Ein Ausrücken erfolgt dann innerhalb von 24 Stunden. Innerhalb der Voralarmierung werden die persönlichen Sachen gepackt, die Mannschaft zusammengestellt, die Ausrüstung nochmal überprüft und die notwendige Verpflegung für 1-2 Tage zusammengesucht. Um 20.00 Uhr meldete sich der Bootstrupp der Kreiswasserwacht Coburg einsatzklar.

„GO-Befehl“ in der Nacht zum Montag

Gegen Mitternacht (Nacht von Sonntag auf Montag) erhielt die Kreiswasserwacht Coburg mit dem Einsatzleiter Udo Bähr (Vorsitzender der Kreiswasserwacht) den „GO-Befehl“ Richtung Südbayern. Da der Hochwasserrettungszug Franken über mehrere Orte verteilt ist (Kulmbach, Bayreuth, Forchheim, Nürnberg) wurde ein Treffen über ein Rendezvous-System auf dem Parkplatz Feucht anvisiert, dann erfolgte die Fahrt nach Südbayern.

Einsatz in Kolbermoor und Deggendorf

Am frühen Montagmorgen (5.00 Uhr) traf der Hochwasserrettungszug Franken in Rosenheim (Kolbermoor) ein. Kolbermoor galt als sehr kritisch da die Teiche und Dämme sehr aufgeweicht waren. Der Damm wurde dann zusammen mit dem Wasserwirtschaftsamt begangen und es erfolgte die Stabilisierung mit Sandsäcken. Am frühen Dienstagmorgen (4.00 Uhr) wurde unter anderem der Hochwasserrettungszug Franken mit der Kreiswasserwacht Coburg als Bootstrupp nach Deggendorf verlegt. Hier wurde die Lage kritisch. Der Hochwasserrettungszug ist am Dienstagvormittag dort eingetroffen und wird bei den eventuellen Evakuierungen sofort eingreifen. Bisher werden die Dämme beobachtet und verstärkt.

Fotos – bereitgestellt von den oberfränkischen Hilfskräften – gibt es auf unserer Facebook-Seite www.facebook.com/fb.tvo!

Mehr Infos auch auf der Seite der Kreiswasserwacht Coburg:


DANKE für Eure Hilfe und kommt wieder gesund heim zu uns nach Oberfranken!

 


 

 

Sirenengeheul: Probealarm am Mittwoch in ganz Bayern

Am morgigen Donnerstag (17. April) heulen in ganz Bayern die Sirenen. Getestet wird der auf- und abklingende Heulton von 1 Minute Dauer. Der Heulton soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Der Test wird in ganz Bayern durchgeführt und beginnt um 11.00 Uhr. Den Heulton können sie bereits heute HIER anhören:   DER SIGNALTON!!!   Mehr Informationen auch auf der Seite des Bayerischen Staatsministeriums des Innern.  


 

Rote Zahlen!!!: Bayerische Krankenhäuser schlagen Alarm

22 Krankenhäuser gibt es in Oberfranken. Sie sind Garanten einer flächendeckenden medizinischen Versorgung. Und: Sie sind auch wichtige Arbeitgeber. Das Klinikum am Bruderwald zum Beispiel ist mit 3.300 Beschäftigten der zweitgrößte Arbeitgeber in Bamberg. Der Umsatz liegt bei 197 Millionen Euro. Aber: die Kosten-Erlös-Schere klafft immer mehr auseinander. „Wir schreiben gerade so eine schwarze Null“, sagt Geschäftsführer Xaver Frauenknecht. Und damit steht das Bamberger Klinikum noch gut da. Denn über die Hälfte der bayerischen Krankenhäuser schreibt rote Zahlen. Grund genug für die Geschäftsführer der Kliniken bei einem Treffen in Bamberg Alarm zu schlagen.

 

 

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