Tag Archiv: Alkohol am Steuer

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Hof: Paketzusteller mit 2,8 Promille unterwegs

Am Mittag des Pfingstsonntages (09. Juni 2019) meldeten Zeugen der Polizei einen Paketzusteller, der sich mit seinem Fahrzeug in Schlangenlinien durch die Stadt Hof bewegte. Wenig später konnten die Beamten im Rahmen der Fahndung ein entsprechendes Fahrzeug ausmachen.

2,8 Promille Alkohol

Der Grund für die Schlangenlinienfahrt des Mannes war schnell festgestellt: Ein Alkoholtest ergab, dass der 43-jährige Fahrer fast 2,8 Promille intus hatte. Ein Verbot der Weiterfahrt und die Sicherstellung des Führerscheins direkt vor Ort waren die Folge. Den Mann erwartet nun ein Strafverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr. Pakete wird er vorerst sicher auch nicht mehr ausliefern.

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Landkreis Bamberg / Forchheim: Alkohol- und Geschwindigkeitssündern auf der Spur

In den Landkreisen Bamberg und Forchheim müssen Verkehrsteilnehmer in den kommenden Wochen verstärkt mit Kontrollen und Überwachungen rechnen. Grund sind die seit 2017 gestiegenden Unfallzahlen, ausgelöst durch Fahrten unter Alkohol oder durch eine erhöhte Geschwindigkeit.

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Marktredwitz: Zu Fuß mit Bier unter dem Arm über die Autobahn

Da staunten die Streifenbeamten der Polizeiinspektion Marktredwitz nicht schlecht: Am Samstagvormittag (06. April 2019) bemerkten sie einen Mann, der mit zwei Sixpacks Bier unter dem Arm seelenruhig zu Fuß auf der A93 bei Marktredwitz unterwegs war. Wenig überraschend wurde er im Anschluss einer Kontrolle unterzogen.

Litauischer LKW-Fahrer macht Pause

So stellte sich heraus: Bei dem Mann handelte es sich um einen LKW-Fahrer aus Litauen. Er hatte sein Fahrzeug auf dem Parkplatz Peuntbach abgestellt und war dann zu Fuß über die Autobahn in die Stadt gelaufen – offensichtlich, um Bier zu kaufen.

Polizei stellt Schlüssel sicher

Beim Atemalkoholtest stellte sich dann heraus, dass sich der Litauer neben den beiden frischen Sixpacks offenbar auch eine Wegzehrung genehmigt hatte: Sein Alkoholpegel lag bei 0,74 Promille. Damit konnte er dann mutmaßlich auch in Ruhe den Rest seiner Biervorräte angehen, denn weiterfahren konnte er nicht: Seinen LKW-Schlüssel stellte zur Gefahrenabwehr erstmal die Polizei sicher.

Hallstadt: Trucker zu betrunken für die Ausnüchterungszelle

In der Biegenhofstraße in Hallstadt hat ein massiv alkoholisierter tschechischer LKW-Fahrer am Samstagnachmittag (10. März 2019) einen Unfall verursacht. Der Mann war in so schlechtem Zustand, dass er die Nacht im Krankenhaus verbringen musste.

Rekordverdächtiger Promillewert

Der 58-jährige Trucker hatte dem 56-jährigen Fahrer eines Fords die Vorfahrt genommen, es kam zum Zusammenstoß. Den Insassen passierte dabei glücklicherweise nichts, der Sachschaden liegt insgesamt bei 8.000 Euro –  beide Fahrzeuge waren noch fahrbereit. Ein Atemalkoholtest bei dem LKW-Fahrer ergab dann allerdings den rekordverdächtigen Wert von 3,44 Promille.

Krankenhaus statt Polizei

Damit war der Mann tatsächlich zu betrunken für die Ausnüchterungszelle. Weil sich sein Gesundheitszustand ohnehin sichtlich verschlechterte – was allerdings nichts mit dem Unfall zu tun hatte – „durfte“ er nach der Blutentnahme auch gleich die Nacht im Klinikum Bamberg verbringen. Nach dem Ausnüchtern erwarten ihn eine lange Sperre der Fahrerlaubnis und eine saftige Geldstrafe.

 

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A72 / Feilitzsch: Mit 1,5 Promille und ohne Führerschein am Steuer

Weil er unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis am Mittwochnachmittag (19. Dezember) auf der Autobahn A72 unterwegs war, erwartet einen 45-Jährigen nun ein Ermittlungsverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Verkehr.

Rasanter Fahrstil führt zu Kontrolle

Polizisten kontrollierten um kurz nach 14:30 Uhr an der Anschlussstelle „Hof/Töpen“ einen mit zwei Personen besetzten Renault Kangoo. Zuvor war der Fahrer des Wagens wegen seiner rasanten Fahrweise aufgefallen. Während der Überprüfung bemerkten die Fahnder, dass der polnische Staatsangehörige offenbar unter Alkoholeinfluss stand. Ein Atemalkoholtest brachte mit einem Wert von knapp 1,5 Promille Gewissheit, woraufhin die Streife eine Blutentnahme bei dem Mann anordnete.

Pole darf nicht mehr in Deutschland fahren

Außerdem stellte sich heraus, dass dem 45-Jährigen unanfechtbar das Recht aberkannt wurde, von seiner ausländischen Fahrerlaubnis in Deutschland Gebrauch zu machen. Dementsprechend hätte er kein Kraftfahrzeug in der Bundesrepublik führen dürfen. Da auch der Beifahrer nicht im Besitz eines Führerscheins und zudem mit fast drei Promille ebenfalls stark alkoholisiert war, unterbanden die Beamten die Weiterfahrt des Duos.

Polizei leitet Strafverfahren ein

Gegen den Fahrer leiteten die Grenzpolizisten letztlich ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis und Trunkenheit im Verkehr ein. In diesem Zusammenhang stellten die Ordnungshüter auch den polnischen Führerschein des 45-Jährigen sicher.

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Rödental: Betrunkener kracht in geparktes Auto und kippt es um

Ein Betrunkener 35-Jähriger ist am frühen Sonntagmorgen (14. Januar 2018) in Rödental in ein geparktes Auto gekracht. Bemerkenswert daran ist die Heftigkeit des Aufpralls, die an der Position des gerammten Fahrzeugs ersichtlich war.

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Neustadt bei Coburg: Kommen eine Betrunkene und ein Führerscheinloser zur Polizei…

In Neustadt bei Coburg haben sich am Freitag eine 62-jährige Frau und ein 66-jähriger Mann nicht gerade mit Ruhm bekleckert. Die Frau kam gegen Mittag in die Neustädter Polizeiwache, um eine Auskunft einzuholen. Zuvor hatte sie offenbar ordentlich Alkohol getankt, die Polizisten nahmen deutlich die entsprechende Fahne wahr.

Wie kam die Frau zur Wache?

Das legte den Beamten die Frage nahe, wie die Frau denn zur Polizeidienststelle gelangt war. Ihre Antwort: Mit dem Auto. Das ergab dann allerdings einige Folgefragen und eine Überprüfung des entsprechenden Fahrzeugs. Dabei stellten die Beamten fest, dass auf dem Fahrersitz ein 66-Jähriger saß – offenbar war also alles in Ordnung.

Sie betrunken, er ohne Führerschein – wer ist gefahren?

Die Nachfrage bei dem vermeintlichen Fahrer ergab allerdings die Antwort, dass die mit 1,26 Promille alkoholisierte Frau gefahren war. Schnell war auch der Grund für diese Behauptung gefunden: Der Mann hatte keinen Führerschein.

Ein Fahrer – zwei Strafen

Kurze Zeit  und vermutlich einige Überlegungen später, ob denn Fahren ohne Führerschein oder Alkohol am Steuer härter bestraft wird, fiel offenbar die Entscheidung für Ersteres: Der Mann räumte ein, das Fahrzeug gesteuert zu haben. Entsprechend erwartet ihn nun ein Strafverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Auch die 62-jährige Frau kommt allerdings nicht ungeschoren davon: Sie muss sich ebenfalls strafrechtlich verantworten, weil sie zugegeben hatte, gewusst zu haben, dass ihr Bekannter keinen Führerschein besitzt.

 

 

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Trebgast: Betrunkener liefert sich Verfolgungsjagd über Stock und Stein

Bei Trebgast im Landkreis Kulmbach hat sich ein erheblich alkoholisierter 37-Jähriger Freitagnacht eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei geliefert. Am Ende konnte der erheblichen Widerstand leistende Mann aber doch festgenommen werden.

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Wunsiedel: Don´t drink and drive – vor allem nicht mit 1,62 Promille zur Polizei

Eine 43-Jährige machte sich am Dienstag (21. Februar) das Leben selber schwer. Obwohl sie nämlich stark alkoholisiert war, fuhr sie zu der Polizeiinspektion Wunsiedel. Als sie in dieser vorsprach, bemerkten die Polizisten sofort ihren desolaten Zustand.

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Marktzeuln: Ehrlich währt am längsten – wenn man nüchtern ist

Ehrlich währt bekanntlich am längsten. Dass das allerdings nicht unbedingt gilt, wenn man betrunken ist, musste am Samstag ein 19-jähriger Autodieb aus Redwitz an der Rodach feststellen…

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Naila (Lkr. Hof): Trunkenheitsfahrt endet an Betonpfeiler – Beifahrerin verletzt

Kurz vor Mitternacht fuhr ein alkoholisierter 24-Jähriger aus Naila am gestrigen Samstag (18. Oktober 2015) mit seinem Audi auf der Lichtenberger Straße stadteinwärts. Offensichtlich war er dabei deutlich zu schnell unterwegs, flog aus einer scharfen Rechtskurve und prallte gegen einen Gartenzaun, bis ihn schließlich eine Betongartensäule stoppte. Dabei erlitt seine 23-jährige Beifahrerin leichte Verletzungen.

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Baunach (Lkr. Bamberg): Betrunkener Mercedes-Fahrer walzt durch Vorgarten

Am frühen Morgen des gestrigen Samstags (23. Mai 2015) hat ein volltrunkener Mann einen Vorgarten in Baunach (Landkreis Bamberg) stark in Mitleidenschaft gezogen. Der 25-jährige kam in der Haßbergestraße mit seinem Mercedes von der Fahrbahn ab und walzte erstmal einen Baum und ein Straßenschild platt. Das nächste Opfer war dann der Zaun samt Sockel eines Vorgartens, in dem der Betrunkene dann kurz vor der Hauswand zum Stehen kam. 1,68 Promille hatte der junge Mann intus, er blieb glücklicherweise unverletzt. Seinen Führerschein allerdings kassierten die Beamten sofort ein und auch den Sachschaden in Höhe von etwa 15.000 Euro wird der Betrunkene bezahlen müssen.

 



 

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Lkr. Forchheim: Betrunkener ohne Führerschein verursacht 12.000 Euro Schaden

Auf der Kreisstraße zwischen Heroldsbach und Wimmelbach im Landkreis Forchheim kam ein 48-jähriger Pkw-Fahrer in der Nacht zum Samstag (05. Juli) von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Sein Fahrzeug erlitt dabei Totalschaden in Höhe von 12.000 Euro. Der Unfallfahrer war deutlich alkoholisiert, ein Atemtest ergab einen Alkoholwert von 1,6 Promille. Er wurde mit Prellungen und dem Verdacht auf eine Gehirnerschütterung ins Klinikum Forchheim gebracht. Später stellte sich noch heraus, dass der Führerschein des Mannes bereits gerichtlich entzogen war. Deshalb erwartet ihn nun ein Verfahren wegen Trunkenheit im Verkehr und wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

 



 

Polizei Oberfranken: Positive Faschingsbilanz

Mit dem Ende der Faschingstage zieht die oberfränkische Polizei eine weitestgehend positive Bilanz zum närrischen Treiben. Die angekündigten Kontrollen bestätigten allerdings erneut, dass sich einige alkoholisierte Narren, allen Warnungen zum Trotz, ans Steuer ihres Fahrzeuges setzten.

Unbelehrbare Alkoholsünder

Während ihrer verstärkten Kontrollen zur Faschingszeit stellten die Polizisten allein im Regierungsbezirk 21 alkoholisierte Fahrer fest. Acht von ihnen hatten einen Wert von über 1,1 Promille und mussten ihren Führerschein gleich vor Ort abgeben. Zusätzlich erwarten diese Promillesünder Strafverfahren und mehrere Punkte in Flensburg. Weitere 13 Fahrzeugführer müssen nach den Faschingstagen mit einem Fahrverbot und einem Bußgeld mit Punkten in der Verkehrssünderdatei rechnen, nachdem auch bei ihnen der Alkoholtest einen zu hohen Promillegehalt angezeigt hatte. Darüber hinaus hatten weitere neun kontrollierte Fahrer Drogen im Blut. Auch sie müssen demnächst auf ihren Führerschein verzichten und ebenfalls ein Bußgeld bezahlen. Außerdem registrierte die oberfränkische Polizei im Kontrollzeitraum sieben Verkehrsunfälle, bei denen Alkohol oder Drogen im Spiel waren.

Mit 3,22 Promille am Steuer

Deutlich über die Stränge geschlagen hatte am Samstagvormittag eine 51-jährige Autofahrerin bei Marktredwitz im Landkreis Wunsiedel, die gegen 10 Uhr in eine Polizeikontrolle geriet. Ein bei ihr durchgeführter Atemalkoholtest ergab den beachtlichen Wert von 3,22 Promille. Nach einer Blutentnahme stellten die Polizisten den Führerschein der Frau sicher. Sie muss sich demnächst vor Gericht für ihr Verhalten verantworten.

Zahlreiche Streitereien und Körperverletzungen

Neben der routinemäßigen Begleitung von etlichen Faschingsumzügen waren die oberfränkischen Polizisten auch bei zahlreichen Einsätzen gefordert. Bei der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberfranken wurden zwischen „Weiberfasching“ und den frühen Morgenstunden des Aschermittwochs rund 2100 Einsätze abgearbeitet. 89 Streitigkeiten galt es zu schlichten und 62 Ruhestörungen zu beenden. In 45 Fällen eskalierten die Auseinandersetzungen und es kam zu Körperverletzungsdelikten. 85 Feiernde schauten derart tief ins Glas, dass sie vollkommen hilflos waren. In diesem Zusammenhang mussten die restlos Betrunkenen von den Ordnungshütern in die Obhut des Rettungsdienstes oder der Angehörigen gegeben werden.

 


 

Bamberg: Betrunkener begeht Unfallflucht

Am Nachmittag des gestrigen Mittwochs (13. November) war ein Mann mit seinem Kleintransporter in Bamberg unterwegs. Auf dem Berliner Ring kam der 56-Jährige von der Fahrbahn ab. Dabei überfuhr er am Mittelstreifen ein Verkehrszeichen, das dadurch aus seinem Betonfundament herausgerissen wurde. Daraufhin versuchte er zunächst, Unfallflucht zu begehen. Wegen der an seinem Fahrzeug entstandenen Schäden musste er jedoch nach etwa 500 Metern seine Fahrt beenden. Bei der Aufnahme des Unfalls stellte die Polizei einen Atemalkoholpegel von 0,98 Promille fest, weswegen den Unfallverursacher nun eine Anzeige wegen Trunkenheit im Verkehr erwartet. Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 6.000 Euro.