Tag Archiv: Ankerzentrum

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A9 / Plech: 18-Jähriger schmuggelt tschetschenische Familie nach Deutschland!

Einen Schleuser, der in seinem Pkw eine tschetschenische Familie nach Deutschland schmuggelte, stoppten Fahnder der Verkehrspolizei Bayreuth am Mittwochmorgen (23. Oktober) auf der Autobahn A9 bei Plech (Landkreis Bayreuth). Der 18-jährige Russe hatte das Ehepaar und seine zwei Kinder über Polen nach Deutschland gebracht. Jetzt ermittelt die Kriminalpolizei.

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Bamberg: Betrunkener stiehlt Mikrowelle & Herdplatte

Am Dienstagmorgen (01. Oktober) wurde die Bamberger Polizei vom Sicherheitsdienst des Ankerzentrums in der Domstadt über einen Diebstahl informiert. Wie sich beim Eintreffen der Beamten herausstellte, entwendete ein 52-Jähriger eine Mikrowelle und eine Herdplatte aus einer Wohnung und deponierte das Diebesgut in seiner Unterkunft.

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Bamberg: Kleinkind bei Unfall mit Lastwagen schwer verletzt

Am heutigen Mittwochmorgen (24. Juli) ereignete sich ein dramatischer Unfall im Ankerzentrum Bamberg. Ein fünfjähriger Junge wurde dabei schwer von einem Lastkraftwagen verletzt.

Unfall passiert am späten Morgen

Gegen 9:30 Uhr fuhr ein 36-Jähriger mit seinem schweren Nutzfahrzeug die Ahornstraße auf dem Gelände der Asylunterkunft entlang. Dabei kam es aus bislang unbekannter Ursache zu einem Zusammenstoß mit dem Kleinkind, das dort zur gleichen Zeit mit einem Fahrrad unterwegs war. Der iranische Bub erlitt durch die Kollision schwere Verletzungen und kam nach einer ersten medizinischen Untersuchung mit dem Rettungsdienst in ein Krankenhaus. Der Fahrer des Lastwagens erlitt einen Schock und benötigte ebenfalls ärztliche Hilfe.

Sachverständiger in Ermittlungen einbezogen

Ein Staatsanwalt der Staatsanwaltschaft Bamberg machte sich vor Ort ein Bild von der Unfallstelle. Auf seine Anordnung kam ein Sachverständiger in das Ankerzentrum und unterstützte die Beamten der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt bei der Unfallaufnahme.

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Nach Wohnhausbrand in Memmelsdorf: Bewohner können nicht ins Ankerzentrum

Auf die Anfrage, ob die durch den Wohnhausbrand obdachlos gewordenen Memmelsdorfer zwischenzeitlich in der ANKER-Einrichtung in Bamberg untergebracht werden können, hat sich nun die Regierung von Oberfranken geäußert. Eine Unterbringung kommt laut dieser nicht in Betracht, da keine freien Kapazitäten zur Verfügung stehen.

Ausstattung der Gebäude nicht geeignet

Die Unterkünfte in der ANKER-Einrichtung seien für die Unterbringung der Memmelsdorfer Brandgeschädigten auch von ihrer Ausstattung her gar nicht geeignet. Die Gebäude auf dem ANKER-Gelände seien allein für Asylbewerber ausgelegt. Es gäbe zum Beispiel keinerlei Kochmöglichkeiten, keine Kühlschränke und auch keine Telefon- oder Fernsehanschlüsse.

Landkreis Bamberg prüft dezentrale Asylbewerberunterkünfte

In einer freien dezentralen Asylbewerberunterkunft sähe die Lage anders aus, hier wäre eine Unterbringung denkbar. Der Bamberger Landrat Johann Kalb hat seine Verwaltung bereits beauftragt, ein geeignetes Objekt zu finden. In Hallstadt konnte mittlerweile ein Gebäude ermittelt werden, in dem vorübergehend vier Familien Platz finden.

Mehr als 40 Personen obdachlos nach Brand in Lichteneiche

Insgesamt wurden bei dem Brand im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche mehr als 40 Personen obdachlos. Wie wir berichtetet haben, brannte es in den vergangenen Tagen mehrmals in dem Ortsteil. Besonders schwer traf es dabei ein Mehrfamilienhaus. Die 78 Mieter können bis auf weiteres nicht in ihre Wohnungen zurück.

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Nach Brand in Mehrfamilienhaus in Memmelsdorf: Bewohner sollen ins Ankerzentrum ziehen

Mehrmals brannte es in den vergangenen Tagen im Memmelsdorfer Ortsteil Lichteneiche (Landkreis Bamberg). Wir berichteten. Besonders schwer traf es ein Mehrfamilienhaus. Die 78 Mieter des Hauses stehen nach wie vor auf der Straße. Das Gebäude ist aktuell unbewohnbar. Am heutigen Dienstag (19. Februar) forderten Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke und der Memmelsdorfer Bürgermeister Gerd Schneider, die Unterbringung der betroffenen Menschen im Ankerzentrum in Bamberg.

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Bamberg: 26-Jähriger mit Spielzeug-Maschinenpistole löst Polizeieinsatz aus!

Am Montagvormittag (17. Dezember) löste die Beobachtung eines Zeugen einen größeren Polizeieinsatz in Bamberg aus. Dieser teilte der Einsatzzentrale des Polizeipräsidiums Oberfranken mit, dass ein Fußgänger im Bereich der Schweinfurter Straße / Am Leinritt mit einem Gewehr unterwegs sei.

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Nach der Gewaltorgie im Ankerzentrum Bamberg: Vier Männer aus Eritrea in Haft

Gegen vier Hauptverdächtige, die am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) im Ankerzentrum Bamberg für einen großen Polizeieinsatz sorgten, ergingen am Mittwoch (12. Dezember) Untersuchungshaftbefehle. Die Männer müssen sich unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung und versuchten Totschlags verantworten.

Polizisten mit Pflastersteinen angegriffen

Wie wir berichteten, griffen mehrere Bewohner des Ankerzentrums in den frühen Morgenstunden des gestrigen Dienstags nach einer Ruhestörung Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte an und bewarfen sie mit Pflastersteinen und anderen Gegenständen. Daraufhin rückte ein großes Polizeiaufgebot an. Ein Polizeibeamter wurde bei den Übergriffen verletzt. Nachdem sich die Männer in ein Gebäude zurückgezogen hatten, setzten sie eine Wohnung in Brand. Mehrere Bewohner des Hauses erlitten eine Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Schaden von über 100.000 Euro!

Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Angriff auf Polizisten & ein Wohnungsbrand

Hauptverdächtige sitzen in Haft

Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg ermitteln derzeit wegen besonders schwerer Brandstiftung, versuchten Totschlags, gefährlicher Körperverletzung und tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft ergingen am Mittwoch gegen alle vier Hauptverdächtige aus Eritrea die Untersuchungshaftbefehle. Mittlerweile sitzen sie in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten ein.

Videos aus der Gewaltnacht
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Männer aus Eritrea greifen Polizisten an!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Polizei verhaftet acht Männer aus Eritrea
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Feuerwehr muss Wohnungsbrand löschen!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Chaosnacht für Polizei und Feuerwehr
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Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Feuer und massive Gewalt gegen die Polizei!

UPDATE 15:33 UHR

Nach dem Polizeieinsatz am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) im Ankerzentrum Bamberg laufen die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft auf Hochtouren. Am Vormittag überprüften Polizeieinheiten weitere Gebäude der Unterkunft.

Großeinsatz in den frühen Morgenstunden

Zu dem Großeinsatz mit zahlreichen Einsatzkräften der Polizei, des Rettungsdienstes und der Feuerwehr kam es am frühen Dienstagmorgen gegen 0:45 Uhr als nach einer Ruhestörung mehrere Bewohner die verständigten Sicherheitsmitarbeiter und Polizeibeamte angriffen und sich in dem Gebäude verbarrikadierten. Außerdem kam es zu einem Brand in einer Wohnung der Einrichtung. Es entstand ein Sachschaden von geschätzten 100.000 Euro.

 

(Rechts: Aktuell-Bericht des Tages mit einer Zusammenfassung der Ereignisse aus der Nacht und den frühen Morgenstunden)

Chaosnacht im Ankerzentrum Bamberg: Angriff auf Polizisten & ein Wohnungsbrand

Elf Menschen werden bei den Krawallen verletzt

Nachdem die tatverdächtigen Männer in der Folge des Brandes aus dem Gebäude geflüchtet waren, konnten acht der Männer aus Eritrea von den Polizeikräften vorläufig festgenommen werden. Einen weiteren, zunächst flüchtigen Tatverdächtigen, überwältigten Spezialeinsatzkräfte kurze Zeit später in einem Nachbargebäude. Zehn Bewohner der Unterkunft, darunter die Tatverdächtigen, erlitten leichte Verletzungen, weil sie überwiegend Rauchgase eingeatmet hatten. Alle Verletzten wurden vom Rettungsdienst versorgt. Ein Polizeibeamter wurde während des Übergriffs mit einer Metallstange durch einen Tatverdächtigen verletzt und musste sich ebenfalls ärztlich behandelt lassen.

Stellungnahmen von Polizei & Feuerwehr
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Männer aus Eritrea greifen Polizisten an!
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Feuerwehr muss Wohnungsbrand löschen!

Polizei ermittelt vier Hauptverdächtige

Im Rahmen der ersten Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Bamberg und der umfangreich mit Dolmetschern durchgeführten Vernehmungen erhärtete sich der Tatverdacht nun gegen vier Hauptverdächtige unter anderem wegen besonders schwerer Brandstiftung sowie wegen versuchter Tötungsdelikte zum Nachteil von Polizeibeamten. Die Hauptverdächtigen werden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft am Mittwoch dem Ermittlungsrichter vorgeführt.

Flüchtlinge haben Feuer offenbar selbst gelegt

Weiterhin gehen die Brandfahnder derzeit davon aus, dass das Feuer in dem Gebäude durch die Bewohner selbst gelegt wurde. Unterstützung bei der Ermittlungen erhalten die Beamten von einem Sachverständigen des Landeskriminalamtes und einem speziell ausgebildeten Polizeihund.

Polizei durchsucht Ankerzentrum

Im Verlauf des Dienstagvormittages führten Beamte der Polizeiinspektion Bamberg-Stadt mit Unterstützung von mehreren Einheiten der Bayerischen Bereitschaftspolizei eine Begehung einzelner Gebäudekomplexe des Ankerzentrums durch. Ziel dieser präventiven Maßnahmen war es zum einen, die Identität der dort aufhältigen Personen festzustellen und zum anderen, einer Gefährdung anderer Bewohner sowie des im Ankerzentrum tätigen Personals vorzubeugen. Die Überprüfungen, bei denen Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie vermeintliches Diebesgut festgestellt wurden, waren am späten Vormittag beendet.

Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Polizei verhaftet acht Männer aus Eritrea
Rohe Gewalt im Ankerzentrum Bamberg: Chaosnacht für Polizei und Feuerwehr

ERSTMELDUNG 9:19 UHR

Am frühen Dienstagmorgen (11. Dezember) kam es im Ankerzentrum in Bamberg zu einem großen Polizeieinsatz. Den Angaben nach griffen acht Männer aus Eritrea zuerst Sicherheitsmitarbeiter und in der Folge Polizeibeamte mit Pflastersteinen und weiteren Gegenständen an. Zudem kam es zu einem Brand in einer Wohnung der Einrichtung. Neben einer großen Anzahl von Feuerwehrkräften waren über 100 Polizisten und Sicherheitskräfte in der Nacht im Einsatz, um die Lage in den Griff zu bekommen. Mehrere Personen wurden festgenommen. Es gab rund ein Dutzend Verletzte. Der Schaden wurde mit über 100.000 Euro angegeben.

Bewohner werfen Pflastersteine auf Polizisten

Gegen 0:45 Uhr kam es in einem Gebäude nach einer Ruhestörung zum Übergriff auf Sicherheitsdienstmitarbeiter. In der Folge verbarrikadierten sich mehrere männliche Personen in dem Gebäude. Als die ersten Polizeistreifen eintrafen, wurden diese unter anderen mit Pflastersteinen beworfen.

Feuer in einer Wohnung auf dem Gelände

Zahlreiche Einsatzkräfte umliegender Dienststellen und benachbarter Regierungsbezirke kamen zur Unterstützung nach Bamberg und umstellten zunächst das Gebäude. Zwischenzeitlich kam es auch zum Ausbruch eines Feuers in einer Wohnung in dem Gebäude. In der Folge verließen die Bewohner das Anwesen.

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Acht Männer aus Eritrea verhaftet

Hierbei konnten die Einsatzkräfte acht Tatverdächtige vorläufig festnehmen. Es handelt sich um Männer mit eritreischer Staatsangehörigkeit. Die alarmierte Feuerwehr brachte das Feuer schnell unter Kontrolle. Allerdings mussten neun Personen wegen Rauchgasintoxikation behandelt werden. Ein Polizeibeamter erlitt bei dem Übergriff leichte Verletzungen.

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Spezialkräfte nehmen weiteren Tatverdächtigen fest

Einer der Tatverdächtigen hielt sich noch in der Unterkunft auf und konnte von Spezialeinsatzkräften in einer Wohnung festgenommen werden. Der Mann war leicht verletzt. Die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen wegen schweren Landfriedensbruch, schwerer Brandstiftung und weiterer Delikte aufgenommen. Ein Staatsanwalt aus Bamberg war ebenfalls vor Ort.

Der Sachschaden beträgt 100.000 Euro

Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Die Hilfskräfte betreuten mehrere Bewohner der Unterkunft. Nach derzeitigem Stand wird der Sachschaden auf etwa 100.000 Euro geschätzt. Annähernd 100 Polizeibeamte waren im Einsatz.