Tag Archiv: Anschlag

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Nach Anschlag in Halle: Oberfränkische Polizei auf mögliche Täter vorbereitet!

Nach dem politisch motivierten Anschlag am Mittwoch (09. Oktober) in Halle, hatte sich die Bayerische Polizei seit den Nachmittagsstunden landesweit an den Fahndungsmaßnahmen beteiligt. So wurde insbesondere in Oberfranken die örtlichen Polizeidienststellen unterstützt. Die Polizei gab bekannt, dass die Fahndungsmaßnahmen in Zusammenhang mit dem Anschlag in Halle seit Mittwochabend (09. Oktober) somit beendet worden sind. Weiterlesen

Oberfranken: Durchsuchungen wegen rechtsextremistischen Drohmails!

Wegen Drohmails an Einrichtungen gegen Moscheen, Ankerzentren in Bayern, islamische Zentren, Parteizentralen und Presse- sowie Medienagenturen, laufen seit heute Morgen um 6:00 Uhr in den Bundesländern Thüringen, Sachsen-Anhalt, Baden-Würrtemberg und Bayern Durchsuchungen in sieben Objekten. Eines der Objekte liegt im Landkreis Bamberg. Nähere Angaben zum Ort möchte die Pressestelle des Landeskriminalamts in München nicht machen. Weiterlesen

© Polizeipräsidium Oberfranken

Bayreuth: Stinkende Flüssigkeit an Bürgerbüro verspritzt!

Eine noch unbekannte Flüssigkeit brachten Personen in der Zeit von Montagnachmittag bis Dienstagmorgen (07. Mai) am Außenbereich eines Bürgerbüros im Stadtgebiet von Bayreuth an. Die Kriminalpolizei Bayreuth ermittelt und sucht Zeugen.

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Mitwitz: Buttersäure-Attacke auf KfZ-Werkstatt

In der Zeit von Mittwochabend auf Donnerstagfrüh (21. März) wurden in der Ludwig-Freiherr-von-Würtzburg-Straße in Mitwitz (Landkreis Kronach) die Eingangstore zu einer Kfz-Werkstatt, sowie ein dort geparkter und derzeit nicht zugelassener VW Golf mit einer stark übelriechenden Flüssigkeit übergossen.

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Hof / Wunsiedel: Mordanklage – 39-Jährige soll Bekannten vergiftet haben!

Die Staatsanwaltschaft Hof hat gegen eine 39-Jährige aus dem Raum Regenburg Mordanklage erhoben. Die Frau soll im November 2017 einen Bekannten im südlichen Landkreis Wunsiedel mit einer Flüssigkeit vergiftet haben. Der Mann starb wenig später im Krankenhaus Marktredwitz. Wir berichteten!

64-Jähriger kommt mit schwerer Vergiftung in ein Krankenhaus

Mitte November 2017 wurde der 64-Jährige mit schweren Vergiftungserscheinungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Dort stellten die Ärzte deutliche Hinweise auf eine Vergiftung fest. Daraufhin wurde die Polizei verständigt. Im Zuge der Ermittlungen verdichteten sich die Erkenntnisse, dass eine damals 38-Jährige aus dem Bekanntenkreis des Mannes ihm eine gesundheitsschädliche Flüssigkeit verabreicht hatte. Die Hofer Kriminalpolizei nahm die Frau kurze Zeit später fest. Der Mann erlag am 1. Dezember 2017 seiner durch die Vergiftung hervorgerufenen Krankheit.

Vorwurf des Mordes

Der Angeschuldigten wird von der Staatsanwaltschaft Hof nun vorgeworfen, dem 64-Jährigen am 13. November 2017 bei einem gemeinsamen Abendessen gezielt eine gesundheitsschädliche Flüssigkeit verabreicht zu haben, um ihn zu töten. Die mutmaßliche Täterin, die sich in Untersuchungshaft befindet, soll nach den Ermittlungen ihren Bekannten aus niederen Beweggründen sowie heimtückisch und grausam getötet haben. Ein Prozesstermin steht noch nicht fest.

Aktuell-Beitrag vom 27. November 2017
Landkreis Wunsiedel: Giftanschlag auf einen 64-Jährigen

Giftanschlag im Landkreis Wunsiedel: 64-Jähriger verstirbt im Krankenhaus

Nach dem Giftanschlag auf einen 64-jährigen Mann vor rund drei Wochen verstarb das Opfer am vergangenen Freitag (1. Dezember) im Krankenhaus an seinen schweren Vergiftungserscheinungen. Das teilte die Polizei am Dienstagnachmittag (5. Dezember) mit. Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft Hof gehen nach dem Ergebnis der Obduktion weiter von einem Mordverbrechen aus. Die festgenommene 38-Jährige aus der Oberpfalz sitzt bereits in Untersuchungshaft.

Tat wurde Mitte November begangen

Wie berichtet, wurde der Mann aus dem südlichen Landkreis Wunsiedel Mitte November in ein Krankenhaus eingeliefert. Bei den Untersuchungen stellten die Ärzte deutliche Hinweise auf eine Vergiftung fest und alarmierten die Polizei. Bei ihren Ermittlungen konnten die Kripobeamten eine 38-Jährige aus der Oberpfalz als Tatverdächtige identifizieren. Sie wurde daraufhin festgenommen.

Gesundheitsschädliche Flüssigkeit verabreicht

Die Frau soll ihrem Opfer laut den Ermittlungen eine gesundheitsschädliche Flüssigkeit verabreicht haben. Der Gesundheitszustand des 64-Jährigen war seit seiner Einlieferung kritisch. Am letzten Freitag starb der Mann. Die Ermittlungen von Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft dauern an.

Weiterführende Informationen
Landkreis Wunsiedel: Giftanschlag auf einen 64-Jährigen
(Aktuell-Bericht vom 27. November 2017)

Terror in Berlin: Reaktion der Kirchen

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin mit zwölf Toten sind die Trauer und das Entsetzen in Deutschland groß. Vor allem die Kirchen sind in Gedanken bei den Verstorbenen, ihren Angehörigen und Freunden.

Die Katholische Kirche

Der Erzbischof von Bamberg Ludwig Schick spricht im Interview mit Dirk Feustel über den Anschlag von Berlin, bei welchem ein Lkw ungebremst in einen Weihnachtsmarkt raste und dabei zahlreiche Menschen tötete. Der Geistliche ist betroffen und in Gedanken bei den Verstorbenen und ihren Angehörigen. Jedoch ruft er auch dazu auf nicht den Mut zu verlieren und vor allem in der Weihnachtszeit respektvoll miteinander umzugehen.

Terror in Berlin: Ludwig Schick im Interview mit Dirk Feustel

Die evangelische Kirche

Zahlreiche Menschen wurden bei einem Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin verletzt oder sogar getötet. Ein Lkw war ungebremst in eine Menschenmenge gerast. Besonders tragisch, der Anschlag wurde nur wenige Tage vor Heilig Abend, der Geburt Jesu Christi, verübt. Vor diesem Hintergrund spricht Regionalbischöfin Dorothea Greiner über die grausame Tat und ihre Folgen.

Terror in Berlin: Reaktionen der Kirche

Terror in Berlin: Reaktionen oberfränkischer Politiker

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin mit zwölf Toten sind die Trauer und das Entsetzen in Deutschland groß. Auch oberfränkische Politiker fühlen mit den Opfern, ihren Familien und Freunden.

Interview mit Hans-Peter Friedrich

Nach dem Terror-Anschlag in Berlin sind das Entsetzen und die Angst in Deutschland groß. Doch was kann unser Staat tun, um solche Schreckenstaten in Zukunft zu verhindern? Sind wir überhaupt noch sicher in Deutschland? Wie wird es in der Flüchtlingspolitik weiter gehen? Über diese und weitere Fragen hat Achim Hager am Nachmittag im TVO-Studio mit dem CSU-Bezirksvorsitzenden Hans-Peter Friedrich gesprochen.

Terror in Berlin: Hans-Peter Friedrich im Studio-Talk mit Achim Hager

Reaktionen aus Forchheim

Am Tag nach dem Anschlag in Berlin stehen auch die Menschen in Oberfranken unter Schock. Doch wie sieht die richtige Reaktion aus? Andreas Heuberger mit Stimmen aus Forchheim.

Terror in Berlin: Reaktionen aus Forchheim

Weitere Politiker aus Oberfranken

Deutschland steht unter Schock. In einer solchen schweren Zeit ist die Politik besonders gefragt. Der Bundestagsabgeordnete der SPD Andreas Schwarz, die Bundestagsabgeordnete der Grünen/Bündnis 90 Elisabeth Scharfenberg, der Oberbürgermeister von Forchheim Uwe Kirschstein und die Bundestagsabgeordnete der CSU Silke Launert haben sich im Interview mit TVO zu der Schreckenstat geäußert.

Terror in Berlin: Politiker aus Oberfranken im Interview

Bamberg: Buttersäure-Attacke auf Hinterhaus-Spielplatz!

Am Mittwoch (04. November) wurden im Garten eines Wohnhauses in der Bamberger Giselastraße ein Basketballkorb und diverse Pflanzen mit Buttersäure bespritzt. Durch die Verunreinigung auf dem Hinterhaus-Spielplatz für Kinder entstand laut der Polizei ein hoher Sachschaden. Die Ermittlungen laufen.

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© News5 / Herse

Bamberg: Polizei verhindert Neonazi-Anschlag!

In Bamberg ist vermutlich ein rechtsextremer Anschlag verhindert wurden. Bei einer Razzia gegen die rechte Szene am gestrigen Mittwoch (21. Oktober) wurden elf Männer und zwei Frauen im Alter von 21 bis 36 Jahren festgenommen. Waffen und weiteres umfassendes Beweismaterial wurden sichergestellt. Gegen drei der Beschuldigten vollstreckte die Staatsanwaltschaft Bamberg noch am Mittwoch die bereits bestehenden Haftbefehle. Wir berichteten.

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