Tag Archiv: Anschlussstelle

A73 / Breitengüßbach: Vierter Geisterfahrer in nur sechs Tagen!

Ein erneuter Falschfahrer an der Anschlussstelle Kemmern wurde am Montagabend (18. Januar) der Autobahnpolizei mitgeteilt. Es war bereits die vierte Geisterfahrer-Meldung auf der A73 bei Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) innerhalb der letzten sechs Tage. Wir berichteten!

Dunkler Wagen oder SUV diesmal gesucht

Gegen 21:15 Uhr fuhr, nach Mitteilung von Verkehrsteilnehmern, ein kleinerer dunkler Wagen oder SUV in falsche Richtung auf die Autobahn A73 in Richtung Bamberg auf. Ein entgegen kommender Pkw-Fahrer musste ausweichen, um eine Kollision zu vermeiden.

Polizei sucht nach Zeugenhinweisen

Der bislang unbekannte Geisterfahrer hat die Autobahn entweder noch an der Anschlussstelle Breitengüßbach-Süd oder bei Breitengüßbach-Mitte verlassen. Auch hier wurden Ermittlungen wegen Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Die Autobahnpolizei bittet hierzu dringend um Zeugenmeldungen unter der Telefonnummer 0951-9129-510, insbesondere zum amtlichen Kennzeichen des Falschfahrers.

Sperrung der B4 offenbar schuld

Der Grund für die Häufung dieser Falschfahrer ist wohl auf die Sperrung der Bundesstraße B4 wegen einer Brückenbaustelle zurückzuführen. Vermutlich sind viele Autofahrer, die von Halltstadt / Kemmern nach Breitengüßbach fahren wollen, mit der Umleitungsempfehlung überfordert und geraten so auf die Anschlussstelle Kemmern, wo sie in falsche nördliche Richtung auf die A73 einfahren, heißt es von der Polizei. Die Beamten bittet daher, die Umleitung sorgfältig zu beachten.

A73 / Breitengüßbach: Der dritte Geisterfahrer binnen fünf Tagen

Am Montag (18. Januar) ging bei der Autobahnpolizei Bamberg die dritte Meldung über einen sogenannten „Geisterfahrer“ auf der A73 bei Breitengüßbach (Landkreis Bamberg) binnen fünf Tagen ein. Der Grund für die Häufung dieser Falschfahrer ist die Sperrung der Bundesstraße B4 wegen der Brückenbaustelle, so die Polizei. Weiterlesen

© Hans-Peter Friedrich / TVO

A9: Bund stimmt weiterer Anschlussstelle bei Münchberg zu!

Die Verhandlungen über den beschleunigten Bau der neuen Anschlussstelle an der Autobahn A9 zwischen den bisherigen Anschlussstellen Münchberg-Süd und Münchberg-Nord hatte jetzt Erfolg. Darüber informierte heute der CSU-Bezirksvorsitzende für Oberfranken, Hans-Peter Friedrich, per Pressemitteilung.

Scheuer sagt "Ja"

Auf seine Anfrage hin, übergab Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) Friedrich am heutigen Donnerstag (07. Januar) die Zustimmung des Bundes zur Ausbauplanung der neuen Anschlussstelle. Grundlage hierfür waren die Entwurfsunterlagen der Bayerischen Straßenbauverwaltung, die dem Bundesministerium für Verkehr und Infrastruktur vorgelegt wurden. Damit kann laut Friedrich nun als nächster Schritt die Schaffung von Baurecht in Angriff genommen werden. Einen genauen Zeitplan hierzu gibt es noch nicht.

Entlassung von Strass und der Münchberger Innenstadt

Die neue Anschlussstelle soll einen direkten Anschluss der Bundesstraße B289 / Südumgehung Münchberg ermöglichen, so dass der Verkehr der B289 in Zukunft nach Süden nicht mehr durch Strass und nach Norden nicht mehr durch die Münchberger Innenstadt fließen wird. Vor allem die Entlastung von Strass war hierbei im Vorfeld ein wichtiges und dringendes Anliegen zum Schutz der dort lebenden Anwohner.

Bild der Planung aus dem Frühjahr 2018
© TVO / Screenshot

Weidensees: Nach riskantem Überholvorgang – Trümmerteile auf der A9

Beim Überholen von rechts ereignete sich am Samstag (31. Oktober) auf der A9 im Bereich der Anschlussstelle Weidensees (Landkreis Bayreuth) ein schwerer Verkehrsunfall. Dies teilte die Polizei am Montag (02. November) mit. Eine Person wurde verletzt. Weiterlesen

A9 / Münchberg: Fahrradträger löst Unfall mit sieben Fahrzeugen aus!

Am Samstag (13. Juni) löste sich der Fahrradträger vom Heck eines Kleintransporters auf der A9 bei Münchberg-Süd im Landkreis Hof. In Folge kam es zu einem Verkehrsunfall mit sieben Fahrzeugen. Der entstandene Schaden lag bei mehreren Zehntausend Euro. Weiterlesen
© Verkehrspolizeiinspektion Coburg

A73 / Lichtenfels: Polizei erwischt drei Täter bei Autodiebstahl

Drei Täter machten sich am Freitagabend (22. Mai) an der Autobahn A73 bei Lichtenfels an einem gestohlenen Fahrzeug zu schaffen. Sie entfernten für den weiteren Verkauf die Autoteile. Ein Polizist, der zu diesem Zeitpunkt nicht im Dienst war, entdeckte den Diebstahl und informierte die Verkehrspolizei Coburg. Die Täter müssen sich nun strafrechtlich verantworten.

Täter flüchten zunächst vor der Polizei

Gegen 21:00 Uhr fiel dem Beamten an der Behelfsumfahrung an der Anschlussstelle Untersiemau mehrere Personen auf, die sich an einem abgestellten Pkw zu schaffen machten. Nachdem die verständigte Polizei am Einsatzort eintraf, ergriffen die drei Täter zunächst die Flucht. Aufgrund fehlender Deckungsmöglichkeiten konnten die drei Personen kurze zeit Später gestellt werden. Es handelte sich um zwei Brüder im Alter von 27 und 31 Jahren sowie einer 24-jährigen Freundin des Brüderpaares. Alle drei stammten aus dem Nürnberger-Land.

© Verkehrspolizeiinspektion Coburg

Abgestelltes Fahrzeug abgeschleppt, um Autoteile für den Verkauf zu entfernen

Am abgestellten Ford Focus hatten die zwei Brüder mit einer Akkusäbelsäge bereits die Motorhaube abgetrennt und waren dabei, Katalysator und Partikelfilter auszubauen. Zudem hatten sie zwei Seitenscheiben eingeschlagen, um in den Innenraum zu gelangen. Die Polizei nahm die Täter fest und brachte sie zur Dienststelle. Dort stellte sich heraus, dass die beiden Brüder den ohne Kennzeichen abgestellten Ford Focus vor wenigen Tagen zufällig erblickt hatten. Mit einem Werkzeug waren sie nun zum Abstellort gekommen, um das Fahrzeug „auszuschlachten“ und die ausgebauten Teile zu verkaufen. Mit einer Abschleppstange hatten sie zuvor den Ford aus dem Sichtbereich des Verkehrs gezogen. Wegen der umfangreichen Aussage konnten alle drei Personen wieder entlassen werden.

Eigentümer des Fords lebt in Rumänien

Der Eigentümer des gestohlenen Fahrzeugs, ein in Rumänien wohnender rumänischer Staatsangehöriger, wird in den nächsten Tagen von dem Vorfall in Kenntnis gesetzt. Bereits vor acht Wochen hatte er sein Fahrzeug im Rahmen einer Verkehrskontrolle an der Behelfsumfahrung abstellen müssen und war seitdem einer wiederholten Abholaufforderung der Polizei nicht nachgekommen. Nun wird er das Fahrzeug nach Freigabe der Staatsanwaltschaft nur noch zu einem Schrottplatz verbringen können.

Polizei leitet Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Fall des Diebstahls ein

Die Polizei beschlagnahmte auf Anordnung der Staatsanwaltschaft den Ford und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schweren Fall des Diebstahls ein. Der angegangene Ford Focus wurde als Beweismittel sichergestellt und abgeschleppt. Aufgrund der erheblichen Ausbauschäden hat das rund 18 Jahre alte Fahrzeug nur noch Schrottwert.

© Pixabay

A9 / Marktschorgast: Bei voller Fahrt – Pferd stürzt aus dem Anhänger!

Ein schwerer Unfall mit einem Pferd ereignete sich am Samstagnachmittag (01. Februar) auf der Autobahn A9 kurz vor der Anschlussstelle Marktschorgast im Landkreis Kulmbach. Bei voller Fahrt fiel das Tier aus dem Anhänger und stürzte auf die Autobahn. Weiterlesen
© TVO / Symbolbild / Archiv

Autobahn A9: Bekommt Bayreuth eine neue Anschlussstelle?

Erhält Bayreuth in naher Zukunft eine dritte Autobahnausfahrt entlang der A9. Diese soll, sofern es nach CSU-Stadtrat Christian Wedlich geht, zwischen den Ausfahren Bindlacher Berg und Bayreuth Nord entstehen. Hierzu reichte der Kommunalpolitiker einen Antrag im Stadtrat ein. Weiterlesen
© Pixabay / CC0 Public Domain / Symbolbild

B173: Bauarbeiten an der Anschlussstelle Hof-Nord der A72

Das Staatliche Bauamt Bayreuth führt am kommenden Donnerstag (14. November) Instandsetzungsarbeiten an der Bundesstraße B173, im Bereich der A72-Anschlussstelle Hof-Nord durch. Die Sperrung wird am darauffolgenden Tag, im Laufe des Freitagvormittags, wieder aufgehoben. Weiterlesen
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Unfalldrama auf der A9: Zwei Tote zwischen Naila und Berg!

Zu einem tragischen Verkehrsunfall mit zwei Toten kam es am späten Mittwochabend (06. November) auf der Autobahn A9 zwischen den beiden Anschlussstellen Naila und Berg im Landkreis Hof. Ein 27-Jähriger verlor auf der regennassen Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug mit Kasseler Kennzeichen, stieß zunächst gegen einen Lkw und prallte im Anschluss gegen eine Leitplanke.

Fahrer stirbt noch an der Unfallstelle / Beifahrer erliegt im Krankenhaus seinen Verletzungen

Der 27-Jährige war in Richtung Berlin unterwegs, als er den Lkw touchierte, in das Heck des Lastwagens prallte und im Anschluss gegen die mittlere Leitplanke stieß. Sowohl der 27-Jährige, als auch sein Beifahrer (22) wurden im Wrack eingeklemmt. Für den Fahrer kam jede Hilfe zu spät. Er erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen. Der 22-Jährige kam in ein Krankenhaus. Hier verstarb er kurze Zeit später.

Bergungsarbeiten dauern bis in die frühen Morgenstunden

Der 46-jährige Lkw-Fahrer blieb unverletzt. Ein Sachverständiger unterstützte die Polizei Hof bei der Aufnahme des tragischen Verkehrsunfalls. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden des Donnerstages. Der Sachschaden lag bei 14.000 Euro.

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Aufnahmen vom Unfallort
A9 zwischen Naila & Berg: Zwei Tote nach schwerem Unfall
Schwerer Unfall auf der A9 zwischen Naila & Berg: Zwei Männer kommen ums Leben
Thematik ERSTHELFER am Unfallort
Tödliches Unfalldrama auf der A9: Bewegendes Statement von Ersthelfer Stephan Fricke
Leben retten!: So wichtig sind Ersthelfer für Polizei & Rettungsdienste!
Weiterführende Informationen
Zwei Tote auf der A9 zwischen Naila & Berg: Was führte zu dem schweren Unfall?
Aktuell-Bericht mit einer Zusammenfassung der Geschehnisse vom Donnerstag (07. November 2019)

A9 / Bindlach: Vor den Augen der Polizei – Vater & Sohn bauen Unfall!

Auf der Autobahn A9 bei Bindlach (Landkreis Bayreuth) kam es in der Nacht zum Dienstag (05. November) zu einem Verkehrsunfall. Beamte der Verkehrspolizei Bayreuth wollten einen Kleintransporter mit Anhänger kontrollieren als dieser hinter ihnen plötzlich von der Fahrbahn abkam. Weiterlesen
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Hof/West: A9-Anschlussstelle ab Montag dicht / B15 wird gesperrt

Das Staatliche Bauamt Bayreuth führt ab dem kommenden Montag (28. Oktober) Straßenbauarbeiten an der Bundesstraße B15 im Bereich der A9-Anschlussstelle Hof-West durch. Während der Bauzeit ist das Befahren der B15 in dem Streckenbereich nicht möglich. Das Auf- und Abfahren an der Anschlussstelle Hof-West ist dann nur von der A9, von Bayreuth kommend, nach Hof möglich.

Bauarbeiten nur unter Vollsperrung

Nach Abschluss der der Brückensanierung durch die Autobahndirektion Nordbayern wird abschließend eine neue Fahrbahndecke an der Anschlussstelle aufgebracht. Die Arbeiten können laut der Behörde nur unter einer Vollsperrung durchgeführt werden.

Umleitungsstrecken für Autobahn- und Durchgangsverkehr

Die Anfahrt zum Autobahnnetz erfolgt über die umliegenden Autobahnanschlussstellen Hof-Nord (A72), Naila/Selbitz (A9) und Münchberg-Nord (A9). Der Durchgangsverkehr von Leupoldsgrün nach Hof wird über die Kreisstraße HO 7 und die Staatsstraße 2461 über Konradsreuth nach Hof umgeleitet.

Die Bauarbeiten beginnen am Montag, den 28.10.2019 und sollen bis Mittwoch, den 06.11.2019 beendet sein.

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A9 / Selbitz: Totes Wildschwein löst eine Unfallserie aus!

Insgesamt fünf Fahrzeuge waren in der Nacht zum Montag (14. Oktober) in einen Unfall, auf der Autobahn A9 auf Höhe der Anschlussstelle Naila / Selbitz (Landkreis Hof), verwickelt. Auslöser für die Unfallserie war ein ausgewachsenes, totes Wildschwein auf der Fahrbahn. Weiterlesen
© TVO / Symbolbild

Selb: Verletzte nach schwerem Unfall auf der A93!

Am Mittwochmorgen (09. Oktober) führte ein Verkehrsunfall auf der Autobahn A93 bei Selb (Landkreis Wunsiedel) zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Ein 73-Jähriger übersah beim Überholen ein weiteres Fahrzeug, woraufhin es zum zweifachen Zusammenstoß kam. Weiterlesen
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