Tag Archiv: Aquaplaning

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Unfall bei Starkregen auf der A9 bei Haag: 28.000 Euro Schaden!

Nach einem starken Regenschauer am Donnerstagabend (15. August) kam es auf der Autobahn A9 bei Creußen (Landkreis Bayreuth) – kurz vor dem Parkplatz Sophienberg – zu einem Verkehrsunfall. Ein 52-Jähriger aus Sachsen geriet dabei auf regennasser Fahrbahn ins Schleudern.

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A3 / Schlüsselfeld: 26-Jährige schrottet 65.000 Euro Porsche!

Am Mittwochabend (7. August) kam es auf der Autobahn A3, nahe der Anschlussstelle Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg), zu einem schweren Verkehrsunfall mit einem Sportwagen. Eine 26-jährige Nürnbergerin verlor die Kontrolle über das Fahrzeug, kam ins Schleudern und überschlug sich mehrfach. Am Auto entstand ein Totalschaden.

Kontrollverlust durch Aquaplaning

Gegen 19:20 Uhr war die 26-Jährige, die den Porsche Cayman GTS nach Passau überführen wollte, bei Starkregen auf der A3 unterwegs. Bisherige Ermittlungen der Polizei ergaben, dass die junge Frau in einer Linkskurve aufgrund von Aquaplaning die Kontrolle über das PS-starke Fahrzeug verlor und nach rechts in die Böschung geriet.

Schaden liegt bei circa 65.000 Euro

Dort überschlug sich der Porsche mehrfach und kam neben der Fahrbahn zum Liegen. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde die Unfallverursacherin durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht. Am Pkw entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 65.000 Euro.

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A9 / Gefrees: Aquaplaning führt zu Verkehrsunfall

Die Unwetter der letzten Tage führte zu mehreren Autounfällen auf Oberfrankens Straßen. Auch auf der A9 bei Gefrees (Landkreis Bayreuth) machte der massive Starkregen am Donnerstag (24. Mai) einer Fahrerin zu schaffen.

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Aquaplaning auf den Autobahnen in Hochfranken: Verletzte und 112.000 Euro Schaden

Drei Verletzte und ein Sachschaden von mindestens 112.000 Euro waren die Folgen von vier Verkehrsunfällen, die sich am Nachmittag des Feiertages (10. Mai) bei teils starken Regenfällen auf den Autobahnen A9, A72 und A93 in Hochfranken ereigneten.

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A9 / Bayreuth: Zwei Mal BMW ergibt 83.000 Euro Schaden

Eine zu hohe Geschwindigkeit auf der regennassen Fahrbahn der Autobahn A9 war am Mittwoch (26. Juli) die Ursache für insgesamt drei Unfälle im Bereich von Bayreuth. Hierbei entstand ein Gesamtschaden in Höhe von 85.000 Euro.

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A72 / Feilitzsch: Immenser Schaden bei Aquaplaning-Unfall

Ein Unfall wegen nicht angepasster Geschwindigkeit bei nasser Fahrbahn hat am Samstagvormittag auf der A72 bei Feilitzsch 100.000 Euro Sachschaden verursacht. Die Beteiligten blieben aber glücklicherweise unverletzt.

BMW-Fahrer zu schnell bei nasser Straße

Verursacht wurde der Unfall durch einen 39-jährigen BMW-Fahrer, der Richtung Westen auf der A72 unterwegs war. Weil er dabei seine Geschwindigkeit nicht den nassen Fahrbahnverhältnissen anpasste, geriet er auf der linken Spur ins Schleudern und prallte erst gegen einen neben ihm fahrenden Audi, dann in die Mittelschutzplanke. Der gerammte Nebenmann landete in der rechten Schutzplanke.

Trümmer fliegen bis auf die Gegenfahrbahn

Die beiden Fahrzeuge wurden dabei total beschädigt und blieben auf der Fahrbahn stehen. Umherfliegende Fahrzeugteile erreichten dabei auch die Gegenfahrbahn und beschädigten dort einen Mercedes.

Alle Beteiligten unverletzt

Die beiden hauptbeteiligten Fahrer wurden vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert, dort wurden allerdings glücklicherweise keinerlei Verletzungen festgestellt. Auch der Mercedesfahrer auf der Gegenfahrbahn blieb unverletzt.

Teure Autos völlig zerstört

Die beiden hochwertigen Fahrzeuge allerdings haben wohl nur noch Schrottwert, weswegen der Sachschaden auf satte 100.000 Euro geschätzt wird. Der Mercedes wurde dagegen nur leicht beschädigt. Die A72 war wegen der Bergung der Unfallfahrzeuge, der verschmutzen Fahrbahnen und dem auslaufenden Kraftstoff zwischenzeitlich komplett gesperrt

A73 / Meeder: Abflug nach Aquaplaning

Ein schwerverletzter Autofahrer sowie ein Gesamtschaden von 30.000 Euro waren die Bilanz eines Unfalls am Sonntagnachmittag (21. August) auf der Autobahn A73 im Bereich von Meeder (Landkreis Coburg). Ursache des Vorfalls war Starkregen, der zu Aquaplaning auf der Straße führte.

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Kulmbach/Bayreuth: Aquaplaning verursacht Verkehrsunfälle

Die Verkehrspolizei Bayreuth musste sich am Freitag fast ausschließlich mit Regenunfällen und Aquaplaning beschäftigen. In allen Fällen war überhöhte Geschwindigkeit und Raserei bei nasser Fahrbahn die Unfallursache!

Gegen 08.15 Uhr kam ein 29jähriger Bamberger auf der A 70 bei Kasendorf Richtung Bayreuth ins Schleudern. Daraufhin krachte er zuerst in die Mittelschutzplanke und danach gegen den VW-Bus eines 43-jährigen Bambergers. Anschließend rutschte er noch die Böschung hinab und musste von dort geborgen werden.

Um 9.00 Uhr ist ein 52 Jähriger aus dem Raum Bayreuth zwischen Stadelhofen und Schirradorf ins Schleudern geraten. Er krachte in die Mittelschutzplanke und blieb quer zur Fahrbahn stehen.

Auf der A9 bei Trockau verlor  gegen 08.35 Uhr ein 20jähriger aus München in Fahrtrichtung Berlin die Kontrolle über seinen Honda. Er stieß gegen die Mittelleitplanke, um anschließend quer zur Fahrbahn stehen zu bleiben. Eine dreiviertel Stunde passierte ein weiterer Unfall an fast der gleichen Stelle, allerdings auf gegenüberliegender Fahrbahn. Ein 21- jähriger Hofer drehte sich mit seinem Ford auf der Fahrbahn und fuhr rückwärts die Böschung hoch.

Gegen Mittag geriet ein 55-Jähriger aus Sachsen mit seinem Opel ins Schleudern und krachte in die Mittelschutzplanke.

Alle Unfallbeteiligten blieben zum Glück unverletzt. Allerdings müssen sich die Unfallverursacher ein saftiges Bußgeld und einen Punkt in Flensburg einstellen. Der Sachschaden an den Unfallfahrzeugen und den Verkehrseinrichtungen beträgt insgesamt rund 33000 Euro. Alle Autos mussten abgeschleppt werden, zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es nicht.

Die Verkehrspolizei Bayreuth appelliert in diesem Zusammenhang zum wiederholten Male an die Autofahrer, bei nasser Fahrbahn die Geschwindigkeit anzupassen und zu reduzieren und nicht zu versuchen, die Grenzen der Physik zu überlisten!

Landkreis Hof: Zwei Autobahnunfälle durch starke Regenfälle

Die heftigen Regengüsse am gestrigen Samstagnachmittag (24. Mai) haben auf den Autobahnen im Landkreis Hof fast zeitgleich für zwei Verkehrsunfälle gesorgt. Auf der A93 bei Rehau geriet das Fahrzeug eines Erfurters beim Überholen ins Schleudern und der voll besetzte Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab – genau auf den abgesenkten Anfang einer Schutzplanke. Dadurch wurde das Auto regelrecht in die Luft katapultiert und überschlug sich mehrfach, bevor es an der Böschung liegen blieb. Die vier Insassen kamen zum Glück glimpflich davon – sie wurden mit Prellungen und Verstauchungen in ein Krankenhaus gebracht. Der Sachschaden an Fahrzeug und Leitplanke beträgt insgesamt etwa 14.000 Euro. Etwa zeitgleich geriet auf der A9 zwischen Münchberg und Gefrees ein 75-jähriger auf gerader Strecke ins Schleudern und rutschte in die Mittelschutzplanke. Der Fahrer blieb unverletzt, der Sachschaden summiert sich hier jedoch auf 20.000 Euro. Bei der Unfallaufnahme stellten die Beamten fest, dass die Hinterreifen fast kein Profil mehr aufwiesen – vermutlich der Grund für die Rutschpartie.  

 

A9/Gefrees (Lkr. Bayreuth): Unfall durch Aquaplaning

Ein 26-jähriger Nürnberger war am Sonntag mit seinem Pkw auf der BAB A 9 in Richtung München unterwegs. Bei nasser Fahrbahn kam er wegen offensichtlich nicht angepasster Geschwindigkeit mit seinem VW-Passat ins Schleudern und prallte seitlich mit einem neben ihm fahrenden Kleinbus zusammen. Der Wagen kam erst zum Stehen, nachdem er noch zwei Mal gegen die Mittelschutzplanke gestoßen war. Die beiden geschädigten Unfallbeteiligten im Kleinbus blieben unverletzt, der Unfallverursacher und seine Beifahrerin mussten zur ambulanten Behandlung ins Klinikum Münchberg gebracht werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 11.000 €.

 



 

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