Tag Archiv: Arbeitslosenzahl

© Bundesagentur für Arbeit

Arbeitsmarkt Oberfranken: Weniger Arbeitslose im März 2021

Der Arbeitsmarkt in Oberfranken verbuchte im März 2021 sinkende Arbeitsmarktzahlen. Die Zahl der Arbeitslosen fiel im März um 1.695 Personen. Im Vergleich zum Februar sank die Arbeitslosenquote auf 3,9 Prozent, ein Minus von 0,3 Prozentpunkten. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Quote allerdings um 0,8 Prozentpunkte.

Stadt Hof Schlusslicht in Bayern

Zwischen Hof und Forchheim waren im März 24.876 (02/21: 26.571) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Minus von 1.695 Personen. Der Landkreis Bamberg war hierbei positiver Spitzenreiter im Bezirk mit einer Quote von 2,9 Prozent. Die Stadt Hof bilanzierte eine Quote von 6,9 Prozent. Dies war der höchste Wert in ganz Bayern. Der Landkreis Wunsiedel vermeldete eine Quote von 5,2 Prozent. Dies war der höchste Landkreis-Wert in Oberfranken.

Bayern: Arbeitslosenzahl gefallen

Im März 2021 waren in Bayern 298.765 (02/21: 316.632) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Minus von 17.867 Personen, woraus sich eine Arbeitslosenquote für März von 3,9 Prozent ergab. Im Februar 2021 lag die Quote bei 4,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Quote um 0,8 Prozentpunkte. Vor einem Jahr waren im Freistaat 231.115 Menschen arbeitslos gemeldet.

News-Flash vom Mittwoch (31. März)
Oberfranken: Licht und Schatten am Arbeitsmarkt im März
© Bundesagentur für Arbeit

Arbeitsmarkt Oberfranken: Kaum Veränderungen im Februar

Der Arbeitsmarkt in Oberfranken zeigte ich im abgelaufenen Februar kaum verändert im Vergleich zum Januar. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Februar 2021 um 55 Personen an. Im Vergleich zum Januar 2021 bleib die Arbeitslosenquote stabil bei 4,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Quote allerdings um 0,7 Prozentpunkte.

Stadt Hof Schlusslicht in Bayern

Zwischen Hof und Forchheim waren im Februar 2021 26.571 (01/21: 26.516) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Plus von 55 Personen. Der Landkreis Bamberg war hierbei positiver Spitzenreiter im Bezirk mit einer Quote von 3,2 Prozent. Die Stadt Hof bilanzierte eine Quote von 7,2 Prozent. Dies war der höchste Wert in ganz Bayern. Der Landkreis Wunsiedel vermeldete eine Quote von 5,6 Prozent. Dies war der höchste Landkreis-Wert in Oberfranken.

Bayern: Arbeitslosenzahl gestiegen

Im Februar 2021 waren in Bayern 316.632 (01/21: 316.791) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Minus von 159 Personen, woraus sich eine Arbeitslosenquote für Februar von 4,2 Prozent ergab. Im Januar 2021 lag die Quote ebenso bei 4,2 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Quote um 1,0 Prozentpunkte. Vor einem Jahr waren im Freistaat 243.786 Menschen arbeitslos gemeldet.

Arbeitsmarkt-Flash vom 02. März 2021
Arbeitsmarkt Oberfranken: Arbeitslosenquote im Februar auf dem Niveau des Vormonats
© Bundesagentur für Arbeit

Arbeitsmarkt Oberfranken: Deutlicher Anstieg der Arbeitslosenzahl

Die Corona-Krise und die saisonale Lage schlug sich im Januar deutlich auf den Arbeitsmarkt in Oberfranken nieder. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Januar 2021 um 3.714 Personen an. Im Vergleich zum Dezember 2020 erhöhte sich die Arbeitslosenquote damit um 0,6 Prozentpunkte auf 4,4 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Quote ebenso um 0,6 Prozentpunkte.

Stadt Hof Schlusslicht in Bayern

Zwischen Hof und Forchheim waren im Januar 2021 26.516 (12/20: 22.802) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Plus von 3.714 Personen. Der Landkreis Bamberg war hierbei positiver Spitzenreiter im Bezirk mit einer Quote von 3,1 Prozent. Die Stadt Hof bilanzierte eine Quote von 7,0 Prozent. Dies war der höchste Wert in ganz Bayern. Der Landkreis Wunsiedel vermeldete eine Quote von 5,7 Prozent. Dies war der höchste Landkreis-Wert in Oberfranken.

Bayern: Arbeitslosenzahl gestiegen

Im Januar 2021 waren in Bayern 316.791 (12/20: 275.067) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Plus von 41.724 Personen, woraus sich eine Arbeitslosenquote für Januar von 4,2 Prozent ergab. Im Dezember 2020 lag die Quote bei 3,6 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Quote um 0,9 Prozentpunkte. Vor einem Jahr waren im Freistaat 249.502 Menschen arbeitslos gemeldet.

Newsflash vom 29. Januar 2021
Arbeitsmarkt Oberfranken: Arbeitslosenzahl steigt im Januar deutlich
© Bundesagentur für Arbeit

Arbeitsmarkt Oberfranken: Arbeitslosenzahl steigt im Dezember weiter an

Die Corona-Krise schlug sich im abgelaufenen Monat auf den Arbeitsmarkt in Oberfranken nieder. Die Zahl der Arbeitslosen stieg im Dezember 2020 um 427 Personen an. Im Vergleich zum November erhöhte sich die Arbeitslosenquote damit um 0,1 Prozentpunkte auf 3,8 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat wuchs die Quote um 0,6 Prozentpunkte.
Weiterlesen
© Bundesagentur für Arbeit

Arbeitsmarkt Oberfranken: Arbeitslosenzahl steigt im Mai weiter an!

Die Corona-Krise hat sich auch im abgelaufenen Monat auf den Arbeitsmarkt ausgeschlagen. Die Zahl der Arbeitslosen stieg in Oberfranken im Mai 2020 um 900 Personen weiter an. Im Vergleich zum April stieg die Arbeitslosenquote damit um 0,1 Prozentpunkte auf 4,1 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahresmonat erhöhte sich die Quote stark um 1,1 Prozentpunkte.

Stadt Hof Schlusslicht in Bayern

Zwischen Hof und Forchheim waren im Mai 2020 25.093 (04/20: 24.191) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Plus von 902 Personen. Der Landkreis Bamberg war und ist positiver Spitzenreiter im Bezirk mit einer Quote von 2,7 Prozent. Die Stadt Hof bilanzierte eine Quote von 7,7 Prozent. Dies war nicht nur der höchste Wert in Oberfranken, sondern auch in ganz Bayern. Im Mai 2019 lag die Arbeitslosenquote in Oberfranken bei 3,0 Prozent. Vor zwölf Monaten waren 18.117 Personen arbeitslos gemeldet. Rein nach Zahlen bedeutet der aktuelle Mai-Wert eine Zunahme von rund 38 Prozent.

Bayern: Arbeitslosenzahl gestiegen

Im Mai 2020 waren in Bayern 290.580 (04/20: 271.853) Menschen ohne Arbeit. Dies entsprach einem Plus von 18.727 Personen, woraus sich eine Arbeitslosenquote für Mai von 3,8 Prozent ergab. Im April 2020 lag die Quote bei 3,6 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr stieg die Quote um 1,1 Prozentpunkte. Vor einem Jahr waren im Freistaat 201.226 Menschen arbeitslos gemeldet.

Weitere Anzeigen auf Kurzarbeit

Im Mai ist auch die angemeldete Kurzarbeit vieler Betriebe in Bayern weiter gestiegen. So gingen im abgelaufenen Monat im Freistaat 13.364 Anzeigen zur Kurzarbeit ein. In den Vormonaten März und April waren dies in der Summe 125.998.

Bericht aus Oberfranken Aktuell:
Corona-Krise in Oberfranken: Immer mehr Menschen ohne Job
© Bundesagentur für Arbeit

Arbeitsmarkt Oberfranken: Mehr Arbeitslose im Januar

Im Januar 2016 wurde auf dem oberfränkischen Arbeitsmarkt ein Anstieg bei den Arbeitslosenzahlen verzeichnet. Die Arbeitslosenquote stieg im Vergleich zum Dezember 2015 um 0,8 Prozentpunkte auf 4,5 Prozent. Vor einem Jahr betrug die Quote noch 5,0 Prozent.

Weiterlesen

Oberfranken: Belebter Arbeitsmarkt – Quote sinkt im Vergleich zu Mai leicht

Im Regierungsbezirk Oberfranken hat sich der Arbeitsmarkt im Juni positiv entwickelt. In diesem Monat waren oberfrankenweit 23.563 Menschen ohne einen Job. Die Quote sank von Mai auf Juni um 0,2 Prozentpunkte auf 4,0 Prozent. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum legte die Quote allerdings leicht zu. Im Juni 2012 lag die Kennzahl bei 3,9 Prozent. 5.891 Jobs sind derzeit im Bestand der gemeldeten Arbeitsstellen. Laut Arbeitsagentur entwickelt sich vor allem der Bereich Wunsiedel in Oberfranken positiv. Mehr Daten in „Oberfranken Aktuell“ ab 18.00 Uhr.

 



 

 

Oberfranken: Weniger Arbeitslose im Mai 2013

Die Arbeitslosenzahl in Oberfranken hat sich im Mai 2013 weiter verringert. Die Zahl der Erwerbslosen sank um 1.687 auf 24.568 Personen. Die Arbeitslosenquote liegt derzeit bei 4,2 Prozent. Zurückzuführen ist der Rückkehr der Arbeitslosenzahl laut Bundesagentur für Arbeit durch ein Jobplus in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Baugewerbe. Mehr ab 18.00 Uhr in „Oberfranken Aktuell“.